Sabazios (Bassareus, Sabos)
phrygischer Fruchtbarkeitsgott (Ackerbau, Geburt), zusammengeflossen mit Zebaoth (der jüdische Gott!), Gleichsetzung mit Dionysos, man verehrte ihn mit Schlangenritualen
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names): Phrygischer Ursprung, identifiziert mit Dionysos, Schlangenkult
Nach der Demonolatry-Liste: phrygischer Schlangenkult
Sabnack
Sabnock (Sabanack, Savnock)
Dämon in Gestalt eines Soldaten mit Löwenkopf, der auf einem fahlen Pferd reitet. Er baut Städte und Befestigungen und fügt Menschen unheilbare Wunden zu
Aus der Goetia: ein Marquis der unhimmlischen Engel, ein Kriegsgeist
Sabos (siehe →Sabazios)
Sachmet (siehe →Bast)
Sadiru
lt. dem Delomelanicon: babylonisch-assyrischer Dämon, der Bedränger
Sael
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: einer der heiligen 12 Engel der Eden
Safkas (siehe →Metatron)
Sagalla
Aus dem Necronomicon: eine goldene Stadt mit einem Tor (das Marduk-Tor)
Sagar
der Ofen; islamische Bezeichnung der Hölle
Sahhak
iranischer, dämonischer Herrscher mit 2 schwarzen Schlangen, die aus seinen Schultern wuchsen und die er stets mit Menschenhirnen füttern musste
Sahirim (siehe →Se'irim)
Saitan (siehe →Satan)
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names): henochischer Ausdruck für Satan
Saleos
Sallos (Zaleos)
Dämon in Gestalt eines Soldaten, der auf einem gekrönten Krokodil reitet; er erweckt Liebe
Nach Wierus: höllischer Graf, der auf einem Krokodil reitet
Aus der Goetia: ein friedfertiger Herzog der unhimmlischen Engel, bewirkt die Liebe zw. Frauen und Männern
Samael (siehe →Samiel)
Samana
bei den Kelten der Herr des Todes, auch "der Gleichmacher" oder "schrecklicher Schnitter" genannt, der Führer der Ahnengeister. Nach ihm ist Samhain bzw. Samhuin benannt, heute als Halloween bekannt.
Samhuril
islamischer Dämon, einer der sieben Fürsten der Dschinn
Samiel (Samael, Sammael, Sammuel, S'maäl)
aramäisch: Gift Gottes, hebr.: sam - Gift, el - Gott, Gottheit; (Todes-)Engel der Apokalypse, seit dem 3. Jhd. Bezeichnung für Satan, unterhält zu Lilith eine Liebesbeziehung, soll zu den Söhnen Gottes gehört habe, die sich mit den Töchtern der Menschen einließen (und zwar mit Naamah und Igereth, der Tochter Machalaths) und wurde von den Kirchenvätern als gefallener Engel gedacht. Die Gnostiker halten ihn für den blinden Gott, den Gott der Blindheit, den Drachen, die Schlange
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names): hebräisch "Schlangengift Gottes"
Nach der Demonolatry-Liste: es wird behauptet, dieser Todesengel versuchte die Eva. Er gilt ebenso als Prinz der Luft, es ist lediglich ein anderer Name für Satan.
Samigina (Gamigin, Gamygyn)
Aus der Goetia: ein Marquis der unhimmlischen Engel, gibt Nachricht von toten Seelen
Samjaza
Anführer der Engel, die sich mit den Töchtern der Menschen einließen und darum von Gott verstoßen wurden
Samjiva
eine von 7 buddhistischen Höllenebenen, in der die Verdammten durch Messer und Schwerter verstümmelt werden
Sammael (siehe →Samiel)
außerdem die 8. der 10 bösen Sephiroth lt. MacGregor Mathers, sie ist dem Adrammelech zugeordnet
Sammaelj
Nach dem Buch Henoch: Einer der 200 gefallenen Engel, die vom Himmel kamen, um mit den Töchtern der Menschen Kinder zu zeugen
Samnu
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names) und der Demonolatry-Liste: zentralasiatischer Teufel
Samsaveel
Samsaweel
Nach dem Buch Henoch: Einer der 200 gefallenen Engel, die vom Himmel kamen, um mit den Töchtern der Menschen Kinder zu zeugen; er lehrte die Menschen die Zeichen der Sonne
Samyasa
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: ein großer Engel, der sich Luzifer beugte und dem Adam die göttliche Magie des
Geistes, des Wortes und der Dinge lehrte
Sanghata
eine von 7 buddhistischen Höllenebenen, in der die Verdammten zwischen Felsen zerquetscht werden
Saraphim
Saraquajal
Saraqujal
Nach dem Buch Henoch: Einer der 200 gefallenen Engel, die vom Himmel kamen, um mit den Töchtern der Menschen Kinder zu zeugen
Sargatanas
Nach der Demonolatry-Liste: Brigadegeneral der Hölle
Sariel
angeblich ein gefallener Engel
Sárkány
7- oder 9-köpfiger, ungarischer Wetterdämon, verwandelt Menschen in Steine
Saros
babylonisch: der Abfall des Lichtes zur Finsternis, astronomische Periode von 18 Jahren, 11 Tagen und 8 Stunden, wonach die Sonnen- und Mondfinsternisse eintreten. Hebräisch heißt Saros SRVTh und hat den Zahlenwert 666. Die 18 Jahre entsprechen 6+6+6.
Sartael
Nach dem Buch Henoch: Einer der 200 gefallenen Engel, die vom Himmel kamen, um mit den Töchtern der Menschen Kinder zu zeugen
Sasalaguan
Wohnort des mikronesischen Demiurgen Chaifi, in dem dieser eine große Esse betreibt, worin er Menschenseelen schmiedete
Satan (HaShatan, Saitan, Satanas, Schaitan, Scheitan, Shaitan)
Satanachia
Nach der Demonolatry-Liste: hebräischer/griechischer Teufel, identisch mit Satan
Satanaila
ukrainischer Name des Teufels/der Teufelin
Satanas (siehe →Satan)
Satanim
Dienstboten des Satans, sie wohnen in jedem Menschen und versuchen ihn.
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius:
Astral-Elementargeister auf der untersten Stufe der Schedim stehend
Satanjuka
ukrainischer Name des Teufels/der Teufelin
Sataran (Ischtaran)
altmesopotamischer Richter-Gott
Sathariel
die 3. der 10 bösen Sephiroth lt. MacGregor Mathers, sie ist dem Luzifuge zugeordnet
Sathen
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: einer der heiligen 12 Engel der Eden
Sátyr
Satyr
Satyros
griechische, lüsterne Fruchtbarkeitsdämonen
Sauru
persischer, böser Geist aus dem Vendidad (Fargard 10,9) des Zarathustra
Saurva
iranischer Dämon der Missregierung, Anarchie und der Trunkenheit, einer der Daevas des Ahriman
Savanghavak (Schahrnaz)
aus dem Parsischen: eine der beiden wunderschönen Frauen des Azhi Dahaka
Savnock (siehe →Sabnock)
Saya
nach dem Lexikon des Satanismus und des Hexenwesens: christlich-gnostischer Dämon
Sayatin
böse Dschinnen, Teufel
Scarmiglione
der Verderber aus Dantes göttlicher Komödie
Schab
Nach der www.Daemonen.de-Dämonenliste: dämonisches Wesen aus dem österreichischen Volksglauben, der Kinder stiehlt und mit seinen
Kindern vertauscht
Schabbock
Nach der www.Daemonen.de-Dämonenliste: Nachtdämon der Steiermark, entsteht durch voreheliche Zeugung eines Kindes, welches sich nächtens in einen Schabbock verwandelt und brandstiftend umherzieht
Schachar (siehe →Schar)
Schaitan (siehe →Satan; Shaitan)
arabische Form von Satan, bereits in vorislamischer Zeit gilt er als Dschinn; der Name bedeutet auch "der zu Steinigende"
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names): arabischer Name für Satan
Schakuguku
Aus dem Necronomicon: die Königin des Kessels
Schamasch (siehe →Schammasch)
Schamaschim-Kabiren
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: Bezeichnung für Planetengeister, den Sonnen zugeordnet
Schammasch (Schamasch, Uddu)
semitisch: die Sonne, allsehender Sonnengott in Babylon, Richter des Himmels und der Erde, wandert des Nachts durch die Unterwelt und bringt den Toten das Licht
Nach dem Necronomicon: neidischer Gott der Sonne, Sohn Nannas
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: einer der Kabiren (Planetengeister), der Sonne zugeordnet
Schamchusai
nach dem Lexikon des Satanismus und des Hexenwesens: jüdischer Engel, der sich gegen Gott auflehnte; er zeugte mit Lilth den Achiman, Scheschar und Thalmai und mit Ishtahar den Sihon
Schar (Schachar)
...und Schalim, altsyrisch der Morgen(stern) (
Scharrabdu
lt. dem Delomelanicon: babylonisch-assyrischer Dämon, der Verleumder
Schauasi
ungehorsamer Engel, der sich Gott widersetzt und verstoßen wird
Schazu
Aus dem Necronomicon: einer der 50 Namen des Marduk, kennt die Gedanken anderer
Sched (siehe →Schedim)
Schedbarschemoth Scharthathan
Nach "Shaitans Schwarzmagische Rituale": Oberster Dämon des Mondes
Scheda
der Gestürzte, Name des gefallenen Engels
Schedim
Sched-Ma
Scheitan (siehe →Satan)
Scheol
Scheschar
Schibtha
Schrat
Schtar (Plural: →Astaroth; Anath, Aschera, Ascherah, Ascherat, Aschtarat, Ashtaroth, Astarte, Asthor, Attar, Atargatis, Eschtar, siehe auch →Inanna, Ischtar; phrygisch: Kybele, Mylitta)
Schub-Niggurath (Shadub Ninguarath)
Schulmanu
Schumrim
Schwarzalfenheim
schwarzer Mann
Scox (Chax, Sebettu, Shass, Shax, Shaz, Udug, Uttuku)
Scylla
Sebek
Sebettu (siehe →Scox)
Sear (siehe →Seere)
Sed
Sedit
Seere
Sekhmet
Seirim
Selaiah
Semele
Semiazas
Senciner
Separ (siehe →Vepar)
Seriel
Serpilion
Shabriri
Shadub Ninguarath (siehe →Schub-Niggurath)
Shaftiyah (siehe →Metatron)
Shaitan (siehe →Satan)
Shamshiel
Shang Jing
Sharva
Shass
Shedim
Sheila-na-gig
Shemharush
Shereon
Shesha
Shiva
Shoftiel
Shoggoths
Shugal
Shurpanakha
Siang Yao (siehe →Hsiang Yao)
Siduri
Siguanaba
Sigyn
Sihon
Silat (siehe →Ghoul)
Silvane
Simapesiel
Sin (siehe →Nanna)
Sirenen
Sirsir
Sisiutl
Sitiri
Skylla
Slidur
S'maäl (siehe →Samael)
Smasaveel
Smintheus (siehe →Apollyon)
Smo-King
Snavidhka
Sobek
Solas (siehe →Stolas)
Solalethiel
Soleviel
Sonneillon
Sorath
Sot
Spandaramet
Sparifankerl
Spengaghra
Spes
Spina de Mul
Spiritus medaciorum
Sri
Sruvara
Stheno
Stihi
Stolas
Striga
Styx
Succorbenoth
Succubus
Sugaar (Maju)
Suhgurim
Suhrim
Sulphur
Sulumys
Supay
Surt
Susanowo no Mikoto
Sutech
Sydonai
Symiel
Syrdon
Sytry
Szel
RAFA's satanic site
Schedu (Sched, Sedu)
koboldartige, teils gefährliche, teils hilfreiche Dämonen mit Zauberkräften
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: hebräische Bezeichnung für "gefallene Engel", ihr Führer ist Aschmedaj
Nach der www.Daemonen.de-Dämonenliste: Rachegeister aus dem tibetanischen Totenbuch, sie quälen die umherirrenden Seelen im Zwischenreich
Sheol
die Hölle im Judentum, ein Ort gelegen in den Tiefen der Erde, verschlossen von mächtigen Mauern und einem starken Tor. Reich der Toten, der Finsternis und der Verwesung, Ort des Staubs, Grube. Die Seelen liegen dort unbeweglich, fühllos, unbewusst, die guten von den bösen in einem extra Bezirk getrennt
nach dem Lexikon des Satanismus und des Hexenwesens: jüdischer Dämonenführer, Sohn des Schamchusai und der Lilith
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: einer der Krankheitsdämonen in der jüdischen Lehre
ein Waldgespenst, Kobold
Figur aus H.P. Lovecrofts Horrorromanen, Ziege mit 1000 Jungen, Dronen, die sich einzig über König und Königin fortpflanzen
assyrischer Gott des Krieges und der Unterwelt
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: die Hüter des Tierkreises, das ist: Baal Gadi=Widder, Baalit Tur=Stier, Baal Taumin=Zwillinge, Baalit Sartin=Krebs, Baal Ari=Löwe, Baalit Schibbulit=Jungfrau, Baal Miznaim=Waage, Baalit Akrab=Skorpion, Baal Kascht=Schütze, Baalit Ia'il=Steinbock, Baal Dali=Wassermann, Baalit Dagim=Fische
eines der 3 unterirdischen Reiche innerhalb der 9 Reiche der germanischen Mythologie, Heimat der Schwarzalfen, Nacht- oder Dunkelzwerge
der Teufel, Bezeichnung des Teufels in den Barnabas-Briefen (150 n.u.Z., Teil der Apokryphen)
akkadische Dämonengruppe, davon gibt es eine gute und eine böse, die böse bringt die Pest und (Mond-)Finsternis
Aus der Pseudomonarchia daemonum: Dämon in Gestalt einer Taube, der mit rauer Stimme spricht. Er zerstört die Sinne der Menschen und raubt den Verstand, stiehlt Geld aus dem Staatsschatz und bringt es nach 1200 Jahren wieder zurück. Er transportiert Menschen an jeden beliebigen Punkt der Erde
Nach "die Kinder Lucifers": Herzog und großer Marquis der Unterwelt, lügt, stiehlt Geld in Häusern, die welches besitzen, und zahlt es erst nach zwölfhundert Jahren zurück; obgleich er verspricht, den Exorzisten zu gehorchen, tut er es nicht immer, zeigt verborgene Schätze, die nicht von bösen Geistern bewacht werden
Nach der Demonolatry-Liste: Großer Herzog der Hölle
Aus der Goetia: ein Marquis der unhimmlischen Engel macht taub, blind oder irr, stiehlt Geld aus den Häusern der Könige
grauenvolles sechsköpfiges Meeresungeheuer aus Homers Odyssee
typhonischer Krokodildrache aus der altägyptischen Mythologie, Sebek-Ra gilt als Shaitan
Aus dem Necronomicon: einer der 4 dämonischen Geister des Raumes, kommt aus dem Osten, hat die Form eines Stieres
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names) und der Demonolatry-Liste: amerikanisch-indianischer Teufel
Seir (Sear, Zohar)
Dämon des Ostens aus der Pseudomonarchia daemonum, schöner Gehilfe des Amaymon. Er lässt jedes Wesen auf Befehl erscheinen, er transportiert Menschen an jeden Ort in kürzester Zeit, entdeckt Diebe und erfüllt alle Wünsche
Aus der Goetia: ein Prinz unter Amaymon, kann im Handumdrehen um die ganze Erde reisen und alles hin und her transportieren
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names) und der Demonolatry-Liste: ägyptische Rachegottheit
Se'irim (Sahirim, Se'erim)
haarige, zottige Tierdämonen in Bocksgestalt (
angeblich ein gefallener Engel
kleinasiatische Göttin der Unterwelt, verschmolz später als Totengöttin mit Persephone
Semjasa
Semyaza
Nach dem Buch Henoch: oberster der gefallenen Engel; er lehrte den Menschen die Beschwörungen und das Schneiden der Wurzeln
Nach der Demonolatry-Liste: angeblich das Oberhaupt aller gefallenen Engel
angeblich ein gefallener Engel
Nach dem Buch Henoch: Einer der gefallenen Engel; er lehrte die Menschen die Zeichen des Mondes
der Schlangenvogel, die Verdichtung von Pelikan und Phoenix
Set
Setech
Seth
Set-hen (Sutech, Sutuach)
Herr der Stürme, Wüste, Leere und der Destruktion, Bruder und Widersacher des Osiris, Brudermörder, Verkörperung des Bösen in Altägypten. Er repräsentiert das Chaos, Verwirrung, die Bedrohung und Gefahr. Trotzdem wurde er (um Kraft und Stärke) angebetet und hatte einen Kult im Ost-Delta, besonders in der 19. Dynastie. Dargestellt wird er als ein Windhund mit gespaltenem Schwanz, unheilbringend roten Schlitzaugen, langer, gekrümmter Schnauze und langen, eckig abgeschnittenen Ohren. Seth wird auch assoziiert mit dem Schwein oder dem Nilpferd (siehe auch →Behemoth). Er tötete seinen Bruder Osiris und bedrohte dessen Sohn, den dieser mit Isis, seiner Schwester, zeugte: Horus. Doch Horus besiegte den Seth mit einer Lanze, kastrierte ihn und riss ihm seine Augen heraus.
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names) und der Demonolatry-Liste: ägyptischer Teufel
Nach Collin und Plancy 1818: Gottheit der Verstörung und Dämon des Gewitters. Seth wohnte im alten Ägypten, doch sein bevorzugter Aufenthalt war offenbar die Wüste Sahara.
Nach der Demonolatry-Liste: in der jüdischen Mythologie ein Dämon, der die Menschen mit Blindheit straft
angeblich ein gefallener Engel
chinesische Bergdämonen
(beliebte Erscheinungsform des Gottes Shiva) ein todbringender Jäger in Begleitung eines schwarzen Hundes
Shax
Shaz (siehe →Scox)
hebräische Bezeichnung für Dämonen und fremde Götter
keltisch-britische Dämonin
Djimm-König
Teufel, seine Gattin ist Naamah
indischer Schlangendämon, der die Erde trägt und umschlingt
indischer, freundlich-gnädiger Gott, seine dunkle Seite ist Ugra (der Gewaltige) und Mahakala (der Tod), schöpferisch-zerstörerische Kraft des Alls
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names) und der Demonolatry-Liste: (hinduistisch) Zerstörer
kabbalistischer Erzengel der Bestrafung, einer der Herrscher der 7 Höllen
Figuren aus H.P. Lovecrofts Horrorromanen
der Schakal, der Höllenhund
indische Dämonin
Halbgöttin, Wirtin am Todesfluss, hält für Wanderer einen letzten Trunk bereit
Nach der www.Daemonen.de-Dämonenliste: Wasserdämonen der Chorti-Indios, erscheinen in männlicher und weiblicher Gestalt und greifen jeweils die Menschen anderen Geschlechts an
Gemahlin des germanischen, zwielichten Gottes Loki
nach dem Lexikon des Satanismus und des Hexenwesens: jüdischer Dämon, Sohn des Schamchusai und der Istahar
Plural des Silvanus, im Mittelalter als Incubi gedachte Dämonen
Simapisiel
Nach dem Buch Henoch: der Sechzehnte der gefallenen Engel
griechische Sagengestalten mit Vogelkörper und Frauenköpfen, die mit ihrem Gesang die Seeleute verwirrten, dass sie kenterten
Aus dem Necronomicon: einer der 50 Namen des Marduk, der Zerstörer Tiamats, Meister über die Schlangen
schlangen- oder fischartiges Wesen bei den Indianern, verursacht Erdrutsche und -beben
Sitri (Bitru)
Nach Wierus: mächtiger Höllenfürst mit einem Leopardengesicht und den Flügeln eines Greifs
Aus der Goetia: ein Prinz der unhimmlischen Engel, entflammt die Liebe
sechsköpfiges Ungeheuer aus der griechischen Sagenwelt
schwarzer Fluss im germanischen Totenreich
Nach dem Buch Henoch: Einer der 200 gefallenen Engel, die sich mit den Töchtern der Menschen einließen und sie die Zeichen der Sonne lehrte
einer der drei "evil kings", denen sich Crowley verschrieb: smoking, drinking und fucking
persischer, jugendlicher Dämon, der seinen Wagen von guten und bösen Geistern ziehen lassen will
höchst gefährlicher, altägyptischer Krokodilgott
Teufel, der 1864 angeblich einen Jungen in Illfurt besessen haben soll
Nach der Steganographia (1606): Dämon mit 200 Dienern, der Geheimnisse überbringt
Sonnilion
Sonnillon
angeblich ein gefallener Engel
nach Pater Michaelis, 1612: Dämon des Hasses
Nach der Demonolatry-Liste: armenische Göttin des Hasses
Nach "Shaitans Schwarzmagische Rituale": Dämon der Sonne
Der hebräische Zahlenwert von Sorath (SRVTh, SVRATh das Sonnendaimonion) ist 666. Sorath entspricht dem babylonischen "Saros" (eine Periode von 18 Jahren, 11 Tagen und 8 Stunden, nach denen Sonnen- und Mondfinsternisse eintreten).
Lt. "Satanische Magie" von Gregorius: der Lügner, arabisch-mohammedanischer Dämon, Sohn des Iblis
Spenta Armaiti
armenische Erdgöttin, bei den Christen schlicht "die Hölle"
volkstümliche Bezeichnung für Teufel
bei Zarathusthra ein Teufel, der durch das Vazishta-Feuer geschlagen wird (siehe Vendidad 19,40)
kretische Göttin der Unterwelt, Herrscherin über die Toten, den Schlaf
Nach der www.Daemonen.de-Dämonenliste: dämonisches Wesen des Räter-Volksglaubens, tritt als halbverwestes Maultier auf und kann jede blanke Waffe unschädlich machen
lat. Lügengeist
alttibetanische Dämonen, Vampire
gehörnter Drache in parsischen Mythen (Jascht)
hässliche Tochter des griechischen Meergottes Phorkys mit Schlangenhaaren
albanische, feuerspeiende Drachen-Dämonin
Stolos (Solas)
Dämon in Gestalt eines Raben, kennt die Astronomie und geheimen Kräfte der Planeten und Steine
Aus der Goetia: ein Prinz der unhimmlischen Engel, lehrt die Astronomie, die Wirkung von Kräutern und Edelsteinen
Nach "die Kinder Lucifers": Großfürst der Unterwelt, unterrichtet Astronomie, die Eigenschaften der Pflanzen sowie den Wert der Edelsteine
Strigen
lat.: strix - Eule; römische, kreischende, vampirartige Vogeldämoninnen, Kinderräuberinnen, suagen nachts Männern das Blut aus und bezaubern sie auf diese Weise, im Mittelalter dann lateinische Bezeichnung für Hexen
Fluss in Griechenland, den man früher für giftig hielt und seit Homer als den Eingang zur Unterwelt betrachtete; er gilt als ein Zufluss des Okeanosstroms, der durch den Hades fließt
Nach der Demonolatry-Liste: Dämon der Eifersucht, angeblich hütet er Tore und Brücken
lat.: darunter liegend, Dämonin oder weibliche Gestalt des Teufels, die Männer sexuell belästigt und mit ihnen im (Halb-)Schlaf Sex hat
Nach der Demonolatry-Liste: Dämonin der Versuchung, versucht Männer während des Schlafes
baskischer Schlangengeist unter der Erde, oder als Feuersichel über dem Himmel
Aus dem Necronomicon: einer der 50 Namen des Marduk, Widersacher, der nicht beschwichtigt werden kann
Aus dem Necronomicon: einer der 50 Namen des Marduk, spürt die Verehrer der Alten auf, er tötet leicht
(lateinisch: Schwefel) männliches Prinzip des bisexuellen Mercurius (ignis occultus in Mercurio), im 17. Jhdt. als Teufel bezeichnet
südsibirischer-tartarischer böser Geist, ein Geschöpf des Erlik
Nach LaVey's Satanischer Bibel (infernal names) und der Demonolatry-Liste: Inka-Gott der Unterwelt
Surtr
Gegner der germanischen Götter beim Weltuntergang
Susanoo
japanischer Sturmgott, von den Göttern aus dem Himmel verwiesen, weil er nur Chaos und Zerstörung stiftet
Nach Collin und Plancy 1818: Ungestümer Mann, Herr des Gewitters. Der japanische Archipel soll das Ergebnis der seismischen Erschütterungen durch Susanoo sein, als dieser sich zu Amaterasu begab, der Göttin des Himmels und Tochter des Gottes Izanagi.
Sutuach(siehe →Seth)
Sydonay (siehe →Aeshma Daeva)
Nach der Steganographia (1606): Dämon mit 10 Dienern
narrenähnliche, keltische Gottheit, Genosse des Loki
Dämon mit Leopardenkopf, weckt Liebesgefühle in Frauen und veranlasst sie, sich zu entkleiden
Nach der www.Daemonen.de-Dämonenliste: ungarischer bösartiger Winddämon, der als Verkörperung des dunklen Weltaspekts gilt
Dämonenliste
Erstveröffentlichung: 07.11.1999
© 2001 by
RAFA