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Im Dilmun, dem sumerischen Paradies, wo sich niemand beklagt und eigentlich alles wunderbar und schön ist, ist auf einmal keine Göttin am Flussufer mehr sicher: Enki packt alles, was nicht bei 3 auf dem nächsten Baum ist. Er schämt sich auch nicht, seine eigenen Töchter zu nehmen und auch gleich die Töchter, die aus dieser Verbindung geboren werden, ebenfalls munter zu begatten.

Ninhursanga/Ninhursaja wird bald riesig sauer und lässt 8 Pflanzen aufwachsen. Enki hat auch gleich nichts Besseres zu tun, als diese Pflanzen zu ernten und zu essen, bekommt dann darauf aber schreckliche Schmerzen...

Diese Geschichte ist von hier; aus dem Englischen übersetzt habe ich sie selber.

1- 4 Rein sind die Städte - und ihr seid die, denen sie zugeteilt sind.
Rein ist Dilmun Land. Rein ist Sumer - und seid diejenigen, denen es zugeteilt ist.
Rein ist Dilmun Land.
Rein ist Dilmun Land. Jungfräulich ist Dilmun Land. Jungfräulich ist Dilmun Land. Unberührt ist Dilmun Land.

5 - 10 Er legte sie nieder, ganz allein in Dilmun. Und der Platz, wo Enki sich mit seiner Gattin gelegt hatte, war noch jungfräulich, der Ort war noch unberührt. Er legte sie ganz allein in Dilmun nieder, und der Ort, wo Enki sich mit Ninsikila gelegt hatte, war jungfräulich, der Ort war makellos.

11- 16 In Dilmun krächzt der Rabe nicht, das Rebhuhn gackert nicht. Der Löwe reißt nicht, der Wolf holt nicht die Lämmer, dem Hund wurde nicht gelernt, mit den Kindern zu schmeicheln, das Schwein hatte nicht gelernt, dass Getreide gegessen wird.

17- 19 Wenn eine Witwe Malz auf dem Dach ausgebreitet hatte, kamen die Vögel nicht, diesen Malz dort oben zu essen. Die Taube steckte dann nicht ihren Kopf unter ihre Flügel.

20 - 26 Keine Augenkrankheit sagte dort: "Ich bin die Augenkrankheit." Kein Kopfschmerz sagte: "Ich bin der Kopfschmerz." Keine alte Frau hielt an zu sagen: "Ich bin eine alte Frau." Kein alter Mann hielt dort an zu sagen: "Ich bin ein alter Mann." Kein Mädchen in einem ungewaschenen Zustand ... in der Stadt. Kein Mensch, der einen Fluss aushub, sagte dort: "Es wird dunkel." Kein Herold machte die Runde in seinem Grenzgebiet.

27- 28 Kein Sänger sang ein Elulam dort. Keine Jammerer jammerten dort in den Außenbezirken der Stadt.

29- 32 Ninsikila sprach zu ihrem Vater Enki: "Du hast eine Stadt gegeben, du hast eine Stadt gegeben. Was nützt mir deine Gabe? Du hast eine Stadt gegeben, Dilmun. Du hast eine Stadt gegeben. Was nützt mir deine Gabe? ...? Du hast gegeben ....... Du hast eine Stadt gegeben. Was hast du gegeben, was mir nützt?

33-39 "Du hast gegeben ..., eine Stadt, die kein Fluss-Kai hat. Du hast eine Stadt gegeben. Was nützt mir deine Gabe?

(1 Zeile zerstört)

die Schöpfungsgeschichte des Gottes Enki und der Göttin Ninchursang (auch: Ninhursag, Ninmach oder Mami) - Keilschrift aus den Ruinen von Nippur

Eine Stadt, die keine Felder hat, keine Scholle oder Furche"

(3 Zeilen fehlen)

40-43 (Enki antwortet Ninsikila:) "Wenn Utu in den Himmel schreitet, wird frisches Wasser aus dem Boden für dich aus den stehenden Gefäß laufen (?) auf Ezen's Ufer (?), von Nanna's strahlendem, hohem Tempel, von der Mündung des Wassers, das in die Unterwelt fließt."

44-49 "Möge das Wasser daraus in dein großes Becken aufsteigen. Möge deine Stadt Wasser trinken jede Menge davon. Möge Dilmun Wasser trinken jede Menge davon. Möge dein Becken mit Salzwasser Becken von Süßwasser werden. Möge deine Stadt ein Handelszentrum auf dem Kai für das Land werden. Dilmun möge zu einem Handelszentrum auf dem Kai für das Land werden."

49A - 49P "Möge ihnen das Land der Tukric Gold aus Harali übergeben, Lapislazuli und ... Möge das Land der Meluha Edelstein von Karneol laden, möge Holz von Magan und das beste Abba-Holz in großen Schiffen für dich sein. Möge das Land der Marhaci dir Edelsteine, Topase geben. Möge das Land der Magan dir starkes, mächtiges Kupfer, Dolerit anbieten, Stein und Kreuzkümmel-Stein. Möge das Meeresland dir sein eigenes Ebenholz bieten, ... von einem König. Mögen die Zelt-Länder dir feine, bunte Wolle bieten. Möge das Land Elam dir ausgewählte Wolle bieten als sein Tribut. Möge der Palast von Urim, das königliche Thronpodest, der Stadt ... in große Schiffe für dich laden: Sesam, Gewänder und feines Tuch. Möge das weite Meer dir seinen Reichtum liefern."

49Q - 49V Die Wohnungen der Stadt sind gute Wohnungen. Dilmuns Wohnungen sind gute Wohnungen. Seine Körner sind kleiner Körner, seine Treffen sind große Termine, seine Ernten sind dreifach ... , ist sein Holz ... Holz.

50 - 54 In diesem Moment, an diesem Tag und unter dieser Sonne, als Utu in den Himmel schritt, lief von den stehenden Gefäßen (?) an Ezens (?) Ufern, von Nannas strahlendem, hohem Tempel, von der Mündung der unterirdischen Gewässer das Süßwasser aus dem Boden für dich.

55 - 62 Die Wasser stiegen empor in ihre großen Becken. Ihre Stadt trank Wasser in Hülle und Fülle von ihnen. Dilmun trank Wasser in Hülle und Fülle von ihnen. Ihre Becken von Salzwasser wurden tatsächlich Becken mit frischem Wasser. Ihre Felder, Schollen und Furchen brachten tatsächlich Getreide für sie hervor. Ihre Stadt wurde tatsächlich ein Handelszentrum auf dem Kai für das Land. Dilmun wurde tatsächlich ein Handelszentrum auf dem Kai für das Land. In diesem Moment, an diesem Tag und unter dieser Sonne, ist das tatsächlich geschehen.

...und jetzt geht es los: Da er nun der Held ist, der die Trockenheit besiegte und das Wasser hervorkommen ließ und sich die ganze Stadt und ihr Göttin freut, meint Enki, er kann nun anfangen, überall seinen Phallus hinein zu versenken...:

63- 68 Ganz allein der Weise (Enki) grub an Nintud, der Mutter des Landes, Enki, der Weise, grub an Nintud, die Mutter des Landes, seinen Phallus in die Deiche, tauchte seinen Phallus in die Schilfgürtel ein. Der August zog seinen Phallus beiseite und rief aus: "Kein Mann nimmt mich im Sumpf."

69-74 Enki rief: "Beim Lebensatem des Himmels beschwöre ich dich! Leg dich für mich in den Sumpf, leg dich für mich in den Sumpf, ich bin voller Freude." Enki verteilte seinen Samen, der für Damgalnuna bestimmt war. Er ergoss sein Sperma in Ninhursajas Schoß und sie wurde schwanger, sie empfing den Samen in ihrer Gebärmutter, den Samen von Enki.

75-87 Aber für sie war ein Monat nur ein Tag, zwei Monate waren zwei Tage, drei Monate waren drei Tage, vier Monate gaben vier Tage, fünf Monate waren fünf Tage, aber sechs Monate waren sechs Tage, aber sieben Monate waren sieben Tage, aber acht Monate waren acht Tage, aber neun Monate neun Tage. Im Monat der Niederkunft gebar Nintud, die Mutter des Landes wie Wacholderöl, wie Wacholderöl, wie Öl der Fülle, wie Wacholderöl die Ninsar.

88-96 Im Gegenzug ging Ninsar aus zum Flussufer. Enki konnte von Sumpf aus dort hin sehen, er konnte dort oben sehen, wo er war. Er sagte zu seinem Wesir Isimud: "Soll diese junge Schönheit nicht geküsst werden? Ist das etwa schön, wenn Ninsar nicht geküsst wird? " Sein Wesir Isimud antwortete ihm: " Ist das schön, wenn dieses schöne Kind nicht geküsst wird? Ist das schön, dass Ninsar nicht geküsst wird? Mein Meister wird segeln, lass es mich steuern. Er wird segeln, lass es mich steuern."

97-107 Zuerst legte er seine Füße ins Boot, danach setzte er sie auf das trockene Land. Er drückte sie an seine Brust, küsste sie, Enki goss sein Sperma in ihre Gebärmutter und sie empfing den Samen in der Gebärmutter, den Samen von Enki. Aber für sie war ein Monat ein Tag, aber zwei Monate zwei Tage, aber für sie waren neun Monate neun Tage. Im Monat der Niederkunft gebar Ninsar die Ninkura wie Wacholderöl, wie Wacholderöl, wie Öl der Fülle, wie Wacholderöl, wie Wacholderöl, wie Öl der Fülle.

108-116 Im Gegenzug ging Ninkura aus zum Flussufer. Enki konnte dort hin aus dem Sumpf sehen, er konnte von dort oben zusehen, wo er war. Er sagte zu seinem Wesir Isimud: "Soll diese junge Schönheit nicht geküsst werden? Ist das etwa schön, wenn Ninkurda nicht geküsst wird? " Sein Wesir Isimud antwortete ihm : "Küsse dieses schöne Kind! Küsse diese schöne Ninkura! Mein Meister will segeln, lass mich steuern. Er wird segeln, lass mich steuern ..."

117-126 Zuerst legte er seine Füße ins Boot, danach setzte er sie auf das trockene Land. Er drückte sie an seine Brust, küsste sie, Enki goss Sperma in ihre Gebärmutter und sie empfing den Samen in der Gebärmutter, den Samen von Enki. Aber für sie war ein Monat ein Tag, aber für sie waren neun Monate neun Tage. Im Monat der Niederkunft gebar Ninkura wie Wacholderöl, wie Wacholderöl, wie Öl der Fülle, wie Wacholderöl, wie Wacholderöl, wie Öl der Fülle, Uttu, die erhabene (?) Frau.

126A - 126K Ninkura wiederum gebar Ninimma. Sie brachte das Kind auf die Welt und zog es auf. Ninimma wiederum ging zum Flussufer. Enki schleppte sein Boot dort entlang und konnte oben sehen, ... Er warf seinen Blick auf Ninimma am Flussufer und sagte zu seinem Wesir Isimud: " Habe ich jemals eine solche nette Jugend geküsst wie diese? Habe ich je eine solche Schönheit wie Ninimma geliebt?" Sein Wesir Isimud antwortete ihm: "Mein Meister segelt, lass mich steuern. Er wird segeln, lass mich steuern."

126L - 126Q Zuerst legte er seine Füße ins Boot, danach setzte er sie auf das trockene Land. Er drückte sie an seine Brust, in ihrem Schoß liegend, begattete das schöne Kind und küsste sie. Enki goss sein Sperma in Ninimmas Schoß und sie empfing den Samen in der Gebärmutter, den Samen von Enki.

126R - 126CC Für die Frau war ein Monat ein Tag, waren zwei Monate zwei Tage, waren drei Monate drei Tagen, vier Monate aber vier Tage, es waren fünf Monate fünf Tage, waren sechs Monate sechs Tage, sieben Monate sieben Tage, ihrer acht Monate waren acht Tage und neun Monate waren neun Tage. Im Monat der Niederkunft gebar Ninimma wie Wacholderöl, wie Wacholderöl, wie Öl der Fülle, wie Wacholderöl, wie Öl der Fülle, Uttu, die erhabene (?) Frau.

127- 146 Nintud sagte zu Uttu : "Lass mich dir raten und beherzige meinen Rat. Lass mich Worte zu dir sprechen und beherzige meine Worte. Aus dem Sumpf ist ein Mann fähig, hier nach oben zu sehen, ist in der Lage hier nach oben zu sehen, ist er. Aus dem Sumpf ist Enki in der Lage, hier nach oben zu sehen, er ist in der Lage, sich hier einzusehen, ist er. Er wird ein Auge auf dich haben."

(10 Zeilen zerstört)

... Uttu, die erhabene (?) Frau ...

(3 Zeilen zerstört)

147-151 (Uttu sagte:) "Bring Gurken ein ..., bring Äpfel mit heraus ragenden Stielen (?), bring Trauben in Stauden und im Haus wirst du mich dann tatsächlich halten, mein Halter, o Enki, wirst du mich tatsächlich halten, mein Halter."

152- 158 Als er sie ein zweites Mal mit Wasser befüllte, füllte er die Deiche mit Wasser, füllte er die Kanäle mit Wasser, er füllte die Brachen mit Wasser. Der Gärtner in seiner Freude stieg aus dem Staub und umarmte ihn (?): "Wer seid ihr, die ... der Garten?"

(4 Zeilen fehlen)

Er brachte zu ihr ... Gurken, Äpfel brachte er ihr mit heraus ragenden Stielen (?), brachte ihr Stauden von Trauben, füllte seinen Schoß.

167 - 177 Enki machte sein Gesicht hübsch und nahm einen Stab in die Hand. Enki kam bei der Uttu an, klopfte an ihr Haus (bittend): "Mach auf, mach auf!" (Sie fragte): "Wer bist du? " (Er antwortete:) "Ich bin ein Gärtner. Lass mich dir Gurken, Äpfel und Trauben für dich bringen!" "Ja" Freudig öffnete Uttu das Haus. Enki gab Uttu, der erhabenen (?) Frau, Gurken ein ..., er gab ihr Äpfel mit heraus ragenden Stielen (?), gab ihr ihre Trauben in Stauden.

(1 Zeile nicht in die ms von Nippur: Er goss Bier für sie in das große Fass.)

178 - 185 Uttu, die erhabene (?) Frau, ... auf seiner linken Seite, streckte ihm ihre Hände zu. Enki hatte Uttu geweckt. Er drückte sie an seine Brust, lag in ihrem Schoß, streichelte ihre Schenkel, streichelte sie mit der Hand. Er drückte sie an die Brust, in ihren Schoß liegend, begattete das schöne Kind und küsste sie. Enki goss sein Sperma in Uttu's Schoß und sie empfing den Samen in der Gebärmutter, den Samen von Enki.

Weil Uttu mit ihrer Schwangerschaft solche Schmerzen bekam, entfernte Ninhursaja die befruchtenden Samen aus ihr. Ninhursaja verstreute das Befruchtete und ließ daraus sieben Pflanzen aufgehen, die weiterhin die Fötenkraft in sich hatten. Enki, der das nicht verstand, verschlang auch gleich die Pflanzen - ohne zu wissen, dass er sich damit an seiner eigenen Schwangerschaft "infizierte" ... und er wurde schwanger.

Er litt alsbald - entsprechend den 8 Pflanzen - in 8 seiner Körperteile schreckliche Gebärschmerzen und ließ nach Ninhursaja rufen, dass sie ihm helfen möge. Nur durch die List des Fuchses konnte er sie überhaupt noch bewegen, dass sie sich für ihn erbarmte und die Kinder, mit denen er schwanger war, an seiner Stelle gebar. Sie war ja eine Frau, die "Mutter des Landes" - sie konnte ohne Probleme gebären, das war ja ihr Job: Muttergöttin.

Aus den 8 schmerzenden Körperteilen, in denen die 8 fruchtbaren Pflanzen Föten getrieben hatten, befreite sie Enki nach und nach von seinen Schwangerschaften und brachte an seiner Stelle die 8 Kinder auf die Welt. Diese wurden je nach Körperteil benannt. Das Kind, das in der Nase steckte, wurde Ningiriudu genannt, denn "Giri" heißt Nase. Das Kind, das im Mund steckte, wurde Ninkasi genannt, denn "Ka" heißt Mund.

...und dann steckte eben auch ein Kind in Enkis RIPPEN. Es war ein Mädchen. Man nannte es Ninti, denn "Ti" heißt Rippe.

Hier haben wir den Umstand, dass Ninti, das Weib, durch die Leben gebende Göttin - bzw. dann später durch den patriarchischen Gott - aus der Rippe des Mannes entbunden wird. Nin-ti bedeutet: "Das Weib, das von der Rippe kam".

Jhwh-Elohim versetzt in diesem Sinne den Mann in einen Schlaf und entnimmt seiner Rippe das Weib.

186 - 189 Uttu, die schöne Frau, rief: "Oh weh, meine Oberschenkel". Sie schrie: "Oh wehe, meine Leber! Wehe, mein Herz." Ninhursaja entfernte die Samen aus den Oberschenkeln.

(2 Zeilen zerstört)

190 - 197 Sie ließ die "Baum"-Pflanze wachsen, sie ließ die "Honig"-Pflanze wachsen, sie ließ die "Früchte"-Pflanze wachsen, sie ließ das Espartogras (?) wachsen, sie ließ die Atutu-Pflanze wachsen, sie ließ die Actaltal-Pflanze wachsen, sie ließ die Amharu-Pflanze wachsen.

198 - 201 Enki konnte aus dem Sumpf dort einsehen, er konnte dort oben zusehen, er war es. Er sagte zu seinem Wesir Isimud: "Ich konnte nicht feststellen, was die Bedeutung dieser Pflanzen ist. Was sind das für welche? Was ist diese da?"

202- 210 Sein Wesir Isimud wusste die Antwort für ihn. "Mein Meister, die Baum-Pflanze" sagte er zu ihm, schlug sie um für ihn und Enki aß. "Mein Herr, die Honig-Pflanze" sagte er zu ihm, zog sie heraus für ihn und Enki aß. "Mein Herr, die Früchte-Pflanze" sagte er zu ihm, schnitt sie ab für ihn und Enki aß. "Mein Herr, das Luzerne-Gras (?)", sagte er zu ihm, mähte es ab für ihn und Enki aß.

211-219 "Mein Herr, die Atutu-Pflanze", sagte er zu ihm, schlug sie ab für ihn und Enki aß. "Mein Herr, die Actaltal-Pflanze ", sagte er zu ihm, zog sie für ihn und Enki aß. "Mein Meister, die ... Pflanze ", sagte er zu ihm, schlug sie ab für ihn und Enki aß. "Mein Herr, der Amharu-Pflanze", sagte er zu ihm, zog es für ihn und Enki aß. Enki bestimmte das Schicksal der Pflanzen, ließ es sie in ihren Herzen wissen.

220 - 227 Ninhursaja verfluchte den Namen Enki: "Bis zu seinem Todestag will ich nicht mehr mit leben-gebenden Augen auf ihn sehen." Die Anuna setzte sich in den Staub. Aber einem Fuchs gelang es, mit Enlil zu sprechen : "Wenn ich dir Ninhursaja bringe, was wird mein Lohn sein?" Enlil antwortete dem Fuchs: "Wenn du Ninhursaja zu mir bringst, werde ich dir zwei Standbilder in meiner Stadt errichten und du wirst berühmt sein."

228- 234 Der Fuchs salbte zuerst seinen Körper, schüttelte zuerst sein Fell (?), tat zuerst Kajal auf seine Augen.

(4 Zeilen zerstört)

235-246 (Der Fuchs sagte zu Ninhursaja:) "Ich war bei Nibru gewesen, aber Enlil ... Ich war bei Urim, aber Nanna ... Ich war bei Larsa gewesen, aber Utu ... Ich war in Uruk, aber Inanna ... ich suche Zuflucht bei einem, der ist ..."

(7 Zeilen zerstört)

247- 253 Ninhursaja eilte in den Tempel. Die Anuna schlüpfte aus ihrem Gewand, gemacht ... , bestimmte sein Schicksal und ... Ninhursaja ließ Enki an ihrer Vagina sitzen.

(1 Zeile nicht in die ms von Nippur: Sie legte (?) ihre Hände auf ... und an seiner Außenseite?).

254-263 (Ninhursaja fragte:) "Mein Bruder, welcher deiner Teile tut dir weh?" "Die Spitze meines Kopfes (ugu-Dili) tut mir weh." Sie gebar Ab-u aus ihm heraus. "Mein Bruder, welcher deiner Teile tut dir weh?" "Die Locken meiner Haare (siki) tun mir weh." Sie gebar Ninsikila aus ihm heraus. "Mein Bruder, welcher deiner Teile tut dir weh?" "Meine Nase (Giri) tut mir weh." Sie gebar Ningiriudu aus ihm heraus. "Mein Bruder, welcher deiner Teile tut dir weh?" "Mein Mund (ka) tut mir weh." Sie gebar Ninkasi aus ihm heraus.

264-271 "Mein Bruder, welcher deiner Teile tut dir weh?" "Mein Hals (zi) tut mir weh." Sie gebar Nazi aus ihm heraus. "Mein Bruder, welcher deiner Teile tut dir weh?" "Mein Arm (a) tut mir weh." Sie gebar Azimua aus ihm heraus. "Mein Bruder, welcher deiner Teile tut dir weh?" "Meine Rippen (ti) tun mir weh." Sie gebar Ninti aus ihm heraus. "Mein Bruder, welcher deiner Teile tut dir weh?" "Meine Seite (Zag) tut mir weh." Sie gebar Ensag aus ihm heraus.

272-280 (Sie sagte:) "Für die Kleinen, die ich geboren habe, darf Belohnung nicht fehlen. Ab-u wird König der Gräser werden, so wird Ninsikila Herr der Magan werden, so wird Ningiriudu Ninazu heiraten, Ninkasi soll sein, was das Herz erfüllt, Nazi soll Nindara heiraten, Azimua soll Ninjiczida heiraten, Ninti soll die Herrin des Monats werden, und Ensag soll der Herr des Dilmun werden."

281 Preis sei Vater Enki.



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