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Rafa's Homepage

Stern vom 03.03.17

Ermittler finden Massengrab mit Kinderleichen in kirchlichem Heim

Auf dem Gelände eines früheren katholischen Heims für unverheiratete Mütter in Irland haben Ermittler eine grausige Entdeckung gemacht: In unterirdischen Kammern seien die sterblichen Überreste zahlreicher Babys gefunden worden, berichtete eine offizielle Untersuchungskommission am Freitag in Dublin. Die Überreste stammten von Föten ab der 35. Schwangerschaftswoche bis hin zu Kleinkindern im Alter von zwei bis drei Jahren. Die Kommission stufte die Funde als "schockierend" ein.

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und Welt N24 vom 06.03.17

Hunderte kleine Leichen im Abwasserschacht

...Zuvor hatte die irische Polizei den Fund von „großen Mengen“ fötaler Knochen als auch Skeletten von Kindern bis zu drei Jahren nahe Galway bestätigt. Damit ist in den Augen vieler Opfer der seit mehreren Jahren bekannte Verdacht belegt, dass in Einrichtungen katholischer Nonnen für schwangere Unverheiratete "Massenmord" begangen wurde...

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Welt vom 09.02.17

Die IP-Adresse führte die Ermittler zur Kirche

Ein Mitarbeiter des Bischofs von Limburg hat auf seinem Rechner "eindeutige und schockierende" Kinderpornos gehortet. ...

Der Mann soll auf seinem Dienst-PC im Bischofshaus und auf elektronischen Medien Kinderpornos gespeichert haben – und zwar nicht nur in größeren Mengen, sondern auch mit Inhalten, die einem Medienbericht zufolge „eindeutig und schockierend“ sein sollen.

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Süddeutsche Zeitung vom 06.02.17

Sex-Skandal in katholischer Kirche

Swing mit uns: Ein Pfarrer aus Padua soll mit einem Kollegen wilde Sex-Partys gefeiert und diese auch gefilmt haben. Den Pornos gab er Papstnamen.

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Spiegel online vom 22.01.17

"Der Papst protegiert Vertuscher"

Er enthüllte Finanzskandale im Vatikan und stand dafür vor einem Kirchengericht. In seinem neuen Buch beschreibt Emiliano Fittipaldi, wie Kindesmissbrauch in höchsten Kirchenkreisen vertuscht wird.

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Leider scheint es das Buch bisher nur auf Italienisch zu geben, aber wer dessen mächtig ist, bitteschön, hier: Lussuria. Peccati, scandali e tradimenti ?di una Chiesa fatta di uomin


die Zeit vom 07.01.2016

Neue Zahlen zu Missbrauch bei Regensburger Domspatzen

Bis in die neunziger Jahre könnte in dem Chor jedes dritte Kind Gewaltopfer geworden sein, sagt der mit der Klärung beauftragte Anwalt. Das Bistum hatte 72 Opfer genannt.

Die Zahl der Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen ist offenbar weit höher als bisher angenommen. ... Weber sprach zunächst von mehr als 200 Kindern, die von Priestern und Lehrern des Bistums verprügelt worden seien. Zahlreiche Kinder seien außerdem sexuell missbraucht worden. Auch Vergewaltigungen habe es gegeben.

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Ja und der Ober-Kathole! Der lässt's erst wieder krachen! Da legst' di nieder!

07.02.2015

Papst

Medienberichte haben Irritationen und Empörung über den Papst ausgelöst. Danach soll Franziskus angeblich großes Verständnis für die körperliche Züchtigung von Kindern als Erziehungsmittel gezeigt haben. Es sei „OK“, Kinder zu schlagen, um sie zu disziplinieren,...

Wir wollen auch gar nicht wissen, ob dieses Zitat versehentlich aus dem Kontext gerissen ist und ganz anders gemeint war, denn mit dieser Äußerung hat der Papst als solcher komplett richtig gesprochen: Schließlich empfiehlt schon die Bibel, dass derjenige, der seinen Sohn liebt, diesen schon möglichst beizeiten mit der Rute kräftig züchtigt (Sprüche 13, 24). Oder sollte es sich hier nur um einen Übersetzungsfehler handeln, lieber Franziskus?

Bild vom 02.02.2015

Staatsanwalt prüft Predigt von Pöbel-Pastor

Was hat der streitbare Gottesmann denn da gepredigt? Latzel verteidigte das erste der zehn Gebote aus der Bibel: Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben Mir.

Sprach sich neben „anderen Göttern“ sogar gegen Talismane aus. Auch gegen Buddha-Figuren. "Auch wenn er ein dicker, alter, lieber Mann ist, aber: Das muss weg."

Seine Predigt hieß: "Die Reinigung des eigenen Hauses."

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inFranken vom 30.01.2015

Oberpfälzer Pfarrer hetzt gegen Frauen, Homosexuelle und Muslime

Nach einer Hetzrede gegen Frauen, Homosexuelle und die Presse hat der Pfarrer im oberpfälzischen Deining einen Großteil seiner Gemeinde gegen sich aufgebracht.

...Demnach habe der 49-Jährige Frauen als "Weiber" bezeichnet, die hinter den Herd gehörten und zum Kinderkriegen da seien. Bei einer Beerdigung soll der Pfarrer geäußert haben, dass der Verstorbene nicht in den Himmel kommen werde, weil er ihn zu Lebzeiten nicht in der Kirche gesehen habe. Und bei einer Taufe soll er ein an Leukämie erkranktes Kind im Rollstuhl gefragt haben, ob es zu faul zum Laufen sei.

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Focus vom 11.08.2014

Nun guckt auch noch die Kirche auf Ihr Konto

Der Anteil der Kirche an der Abgeltungsteuer wird künftig direkt überwiesen. Für das kommende Jahr ist erstmals ein automatischer Abzug der Kirchensteuer auf Kapitalerträge geplant.

Für viele Gläubige ein Grund zum Kirchenaustritt.

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FAZ online vom 06.06.2014

Das Massengrab der Ordensschwestern

Der Fund im irischen Tuam stellt alle bisherigen Skandale um die katholischen Sozialeinrichtungen des Landes in den Schatten: 800 Säuglingsleichen wurden nahe einem Heim für „gefallene Mädchen“ gefunden.

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der Teufelskaffee

BILD vom 02.04.2014

Gläubige Katholikin in den USA geschockt

Starbucks entschuldigt sich nach Teufels-Kaffee

...Als die beiden Getränke vor ihr stehen, traut sie ihren Augen nicht: Einen Kaffee ziert ein fünfzackiger Stern aus Karamellsoße – auch als Pentagramm oder Zeichen des Satans bekannt. Auf dem anderen Kaffee steht die Zahl 666 – die Zahl des Antichristen, ebenfalls in bester Barista-Manier mit Karamellsirup geschrieben.

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In manchen christlichen Sekten geht es teilweise so schlimm zu, dass den Eltern ihre Kinder weggenommen werden müssen:

The Huffington Post vom 01.03.2014

Gefährlicher Glaube - Wenn Kinder unter Sekten leiden

Neben Scientology gehören sie (die Zeugen Jehovas) zu den bekanntesten Sekten in Deutschland. Allerdings wissen nur wenige, dass es hierzulande auch viele kleine Sekten gibt. Sie nennen sich "Zwölf Stämme" oder "Weltdiener", leben nach extremen Regeln und Vorstellungen. Das kann schnell gefährlich werden. Vor allem für Kinder.

Zwölf Stämme. Diese urchristliche Gemeinschaft stand 2013 unter großer Kritik. In zwei bayerischen Gemeinden wurde den Eltern von 40 Kindern vorläufig das Sorgerecht entzogen - wegen des Verdachts auf seelische und körperliche Misshandlung.

"Die Weltdiener": ...Kinder sollen nicht spielen, sondern an der Seele arbeiten. Sie leben ein Leben ohne Spielsachen. Ohne Süßigkeiten. Sie müssen früh morgens aufstehen und meditieren.

...

Solche Einstellungen lernen bereits Kleinkinder. Obrigkeit gegenüber Männern, Unterdrückung der Frauen, Verzicht auf kindergerechtes Verhalten und soziale Ausgrenzung: Dürfen Kinder wirklich so aufwachsen?

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FAZ online vom 21.02.2014

Kirchengemeinde zensiert Kinderkostüme

Teufel, Zauberer oder Hexen sind verboten: Im Kindergarten der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Wiesbaden sind diese magischen Verkleidungen unerwünscht.

"In der Heiligen Schrift steht, dass die Menschen von Zauberern und Hexen die Finger lassen sollten", sagte Pfarrer Friedrich-Wilhelm Bieneck am Freitag. "Für Gott ist es ein Gräuel." Deshalb sollten die Kleinen auf diese Kostüme verzichten.

Dennoch erschien der vierjähriger Sohn der Frau am 31. Oktober als Zauberer verkleidet. Daraufhin soll die Kindergartenleiterin dem Kleinen vorgeschlagen haben, den Hut abzunehmen und lieber "Superman" zu sein.

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An Fasching kein Hexenkostüm? An Halloween kein Zauberer sein? Na, die haben doch da irgendwas falsch verstanden, denn genau darum geht's doch bei diesen Festen: Man verkleidet sich ja extra deswegen, um als Hexe an Fasching den Winter auszutreiben...?!

Focus vom 03.02.2014

Der Prunk-Bischof schleicht sich nachts in seinen Palast zurück

Schon mehrfach hat der Limburger Bischof Tebartz-van Elst sein Exil im bayerischen Kloster verlassen, um in seinen umstrittenen Bischofspalast zurückzukehren. Dabei soll er stets zu nachtschlafender Zeit an- und abgereist sein – denn kritischen Fragen geht er aus dem Weg.

Der Papst hatte ihn ins bayerische Kloster Metten geschickt. Dort sollte der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nach all dem Ärger um seinen 31 Millionen Euro teuren und reichlich luxuriösen Amtssitz nicht nur dem Rummel um seine Person entkommen, sondern auch Zeit zum Nachdenken haben

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Focus vom 29.01.2014

Kardinal Meisner: "Katholische Familie ersetzt drei muslimische"

Vor Mitgliedern des neokatechumenalen Weges, einer konservativen katholischen Bewegung, sagte Meisner am vergangenen Freitag: "Eine Familie von euch ersetzt mir drei muslimische Familien." Nach Angaben der "Frankfurt Allgemeinen Zeitung" bezog er sich damit auf den Kinderreichtum der Muslime.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte der Zeitung, er vermute, dass sich Meisner "mit Sarrazin-ähnlichen Äußerungen über Muslime einen rustikalen Abgang" sichern wolle.

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FAZ online vom 03.09.2013

Entschädigungen bis in alle Ewigkeit

Vor über 200 Jahren hat der Staat die christlichen Kirchen enteignet. Dafür zahlt er ihnen noch heute Entschädigung - seit Gründung der Bundesrepublik etwa 15 Milliarden Euro. Das Grundgesetz verlangt, damit aufzuhören.

Es geht um etwa 460 Millionen Euro, die der Staat den beiden großen Kirchen jedes Jahr überweist. Experten schätzen, dass die Steuerzahler seit Gründung der Bundesrepublik etwa 15 Milliarden Euro gezahlt haben.

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Focus online vom 05.01.2014

Homosexuelle Kontakte im Vatikan: karrierefördernd

"Der Vatikan ist ein Paradies für Schwule", sagt der Mann gegenüber "20minuten.ch". Er sei von einem Mitarbeiter des Staatssekretariats betatscht worden, andere hätten versucht, ihn mit Alkohol gefügig zu machen. Als gerade Spinat und Steak gereicht wurden, habe ein Priester beim Abendessen im Restaurant zu ihm gesagt: "Und du bist das Dessert."

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Kleine Blödheiten bestraft der liebe Gott sofort, Focus vom 30.05.2012

Erdbeben kostet wagemutigen Pfarrer das Leben

"Ich will die Madonna da herausholen", das waren Pfarrer Martinis letzte Worte. Minuten später erschlugen ihn die Trümmer seiner eigenen Kirche.

Beim jüngsten Erdbeben in Norditalien ist ein Pfarrer von Kirchentrümmern erschlagen worden, als er gerade die Madonnenfigur aus seiner beschädigten Kirche retten wollte.

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Welt online vom 03.02.2012

Benedikts Segen traf Besessene "wie Peitschenhieb"

Mit Schaum vor dem Mund, schreiend und mit hassfunkelnden Augen sollen sie vor Benedikt auf dem Petersplatz gelegen haben. Befreite der Papst zwei Männer von Dämonen? ...

Benedikt XVI. wandte sich um, erzählt Pater Amorth, sah die beiden Frauen und die Männer am Boden, im Tremens, Schaum vor dem Mund, mit Geschrei und hassfunkelnden Augen und hob nur einen Arm, um alle vier aus der Ferne zu segnen.

Diese Segensgeste habe die Männer „wie ein Peitschenhieb“ getroffen und sie drei Meter zurück geschleudert. Dann hätten sie aufgehört zu schreien und nur noch geweint und geweint. Am Ende der Audienz hätten sie wieder zu sich gefunden und an nichts mehr erinnert.

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Normalerweise achte ich ja drauf, nur Deutschsprachiges auf meine Homepage zu bringen, aber DAS HIER ist so dreist und unglaublich, dass ich es zitiere, obwohl es leider nur auf Englisch verfügbar ist: Die Meinung eines christlichen Bischofs zum sexuellen Missbrauch von Kindern

Secular News Daily vom 23.01.2012

Catholic Bishop: Children Want to Be Sexually Abused

In a Christmas Eve interview with La Opinión de Tenerife, Bishop Alvarez said that there are children who want to be abused:

There are 13 year old adolescents who are under age and who are perfectly in agreement with, and what’s more wanting it, and if you are careless they will even provoke you.

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Focus vom 17.01.2012

Skandalstück in Hamburg empört Christen

Als "satanisches", "gotteslästerliches" Werk bezeichnen fundamentale Christen das Stück "Gólgota Picnic". Regisseur Rodrigo García muss sich sogar Morddrohungen gefallen lassen....l

...das Stück des argentinischen Regisseurs Rodrigo García ... hat bereits in Frankreich und Österreich heftigen Wirbel verursacht. Hunderte fundamentale Christen demonstrierten während der Aufführung des Stückes auf den Straßen in Toulouse, Paris und Graz. Sie trugen demonstrativ Kreuze durch die Stadt und wandten sich in Gebeten gegen die Inszenierung. ...

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Abendzeitung vom 07.01.2012

"Andrea" setzt Kirchturm in Flammen

Bei einem starken Wintergewitter schlug der Blitz in die Spitze des etwa 60 Meter hohen Glockenturms ein. Am Donnerstagabend stürzte die Holzkonstruktion dann mit lautem Getöse zu Boden.

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kleine Zeitung vom 28.12.2011

Priester-Prügelei in Geburtskirche in Bethlehem

Priester verschiedener orthodoxer Kirchen sind in der Geburtskirche in Bethlehem mit Besenstielen aufeinander losgegangen. Beide Gruppen warfen sich gegenseitig vor, die gegnerischen Priester seien in ihren Bereich eingedrungen. Die palästinensische Polizei musste den Streit schlichten.

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Yahoo-Nachrichten vom 26.12.2011

Weltweit Entsetzen über Anschläge auf Kirchen in Nigeria

Der folgenschwerste Anschlag mit 35 Todesopfern ereignete sich am Sonntagmorgen zum Ende des Weihnachtsgottesdienstes vor der katholischen St.-Theresa-Kirche in Madalla, einem Vorort der Hauptstadt Abuja. Aus verschiedenen weiteren Städten des westafrikanischen Landes wurden im Laufe des Tages weitere Anschläge gemeldet, mindestens zwei davon - in Jos und Gadaka - waren ebenfalls gegen Kirchen gerichtet. Im Nordosten des Landes gab es in der Nacht zum Montag zahlreiche Brandanschläge auf Geschäfte von Christen.

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Abendzeitung vom 21.09.2011

Pfarrer verklagt - weil seine Glocken zu laut sind

Ansbach - Das Verwaltungsgericht (11. Kammer) in Ansbach beschäftigt sich heute mit dem Streitfall, bei dem religiöse Werte einerseits und die "Technische Anleitung Lärm für allgemeine Wohngebiete" andererseits frontal aufeinaderpallen...

In der Tat: Abgesehen von dem viertelstündigen Glockenschlag und der vollen Stundenschläge wird in Haundorf auch sonst geläutet, was das Zeug hält. Früh um sechs Uhr morgens meldet sich der Turm zum ersten Mal. Um 11 Uhr wiederholt er das gut zwei Minuten dauernde Gebimmel, um dann um 15 Uhr noch einmal zu erklingen. Schluss ist am Abend um 20:30 Uhr... Dazu kommt noch das Glockengeläut am Sonntag und bei Anlässen wie Beerdigungen.


 
Spiegel vom 29.07.2011

Nach Missbrauchsfällen

Katholiken treten massenhaft aus der Kirche aus

Es ist ein schier beispielloser Mitgliederschwund: Nach den Missbrauchsfällen sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Gläubige aus der katholischen Kirche ausgetreten als 2009. Erstmals verließen mehr Menschen die Kirche als neu getauft wurden. Besonders groß ist die Kirchenflucht in Bayern.

Allein im Erzbistum München und Freising kehrten der Statistik zufolge mehr als 21.000 Menschen ihrer Kirche den Rücken.

Selbst Gläubige, die ihrer Kirche noch die Treue halten, scheinen immer weniger Lust zu haben, sich auch näher auf sie einzulassen: 2009 nahmen noch 13 Prozent der Katholiken an den Heiligen Messen teil, im vergangenen Jahr waren es 12,6 Prozent. Laut den Eckdaten der Bischofskonferenz liegt die Teilnahmequote nirgends über 22 Prozent. Im Bistum Essen gehen gar nur 9,5 Prozent zur Messe, in Erfurt immerhin 21,4 Prozent.

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Abendzeitung vom 31.03.2011

Dieser Nürnberger sucht einen Teufelsaustreiber

Nürnberg - Klaus-Dieter L. ist sich ganz sicher, dass nur Dämonen für seine unerklärlichen, immer schlimmer werdenden Fieberschübe und eine nicht enden wollende Serie von Schicksalsschlägen verantwortlich sind. ... Besitz genommen haben sie von ihm, als er sich auf den Philippinen von Bewohnern betrogen fühlte und die Polizei einschaltete. Klaus-Dieter L.: "Daraufhin wurde ich Opfer schwarzer Magie. Es gibt viele Philippinos, die sie beherrschen." ... Klaus-Dieter L. setzt nun ganz auf die katholische Kirche - und einen Exorzisten: "Die katholische Kirche betreibt Exorzismus seit vielen Jahrhunderten, und sie kennt sich damit aus. Sie ist meine letzte Hoffnung."

Abendzeitung vom 09.02.2011

1 Million Euro veruntreut?

Würzburg - Für Pfarrer Hans S. (77) hätte in der unterfränkischen Pfarrgemeinde Laudenbach jeder seine Hand ins Feuer gelegt. 40 Jahre lang galt er als eine unumstrittene moralische Instanz. In Wirklichkeit jedoch war der katholische Geistliche ein Schlitzohr, das es vor allem mit dem siebten Gebot nicht so genau nahm. Über eine Million Euro Kirchengelder hat Hans S. nach Erkenntnnissen der Staatsanwaltschaft veruntreut ... Eshandelt sich bei den unterschlagenen Geldern in Höhe von knapp 1,1 Millionen Euro um Spenden und Kollekten ... Der Geistliche legte ein Geständnis ab ... Noch heute, mehr als ein halbes Jahr später, wollen viele Laudenbacher nicht glauben, dass sich ihr Pfarrer an den Spendengeldern vergriffen haben soll.


 
BILD vom 22.03.2011

Dieser Bubi steinigt 70-Jährigen

TÄTER GIBT RELIGIÖSE GRÜNDE AN: DIE BIBEL VERLANGE DIE STEINIGUNG VON HOMOSEXUELLEN.

Schockierender als ein Krimi: Wegen angeblich sexueller Belästigung wurde in dem Ort Landsdowne im US-Bundesstaat Pennsylvania ein 70-Jähriger gesteinigt und so brutal ermordet. Der Täter: John J. Thomas, 28 Jahre jung, ein Freund des Opfers.

Laut Polizeibericht verteidigt Thomas seine schreckliche Tat damit, dass im Alten Testament der Bibel die Steinigung von Homosexuellen verlangt würde. In seinen Gebeten sei Thomas zu der Tat gedrängt worden, berichtet die britische "Daily Mail".

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Spiegel vom 26.09.2010

Amerikanischer Star-Prediger unter Verdacht

Er wetterte gegen Homosexualität und propagierte Enthaltsamkeit: Eddie Long ist einer der prominentesten Prediger in Amerikas schwarzer Kirchengemeinde. Jetzt steht der 57-Jährige im Mittelpunkt eines Skandals. Nötigte er mehrere junge Männer zum Sex? ...

Vier junge Männer behaupten, von dem Prediger zum Sex genötigt worden zu sein und haben Klage eingereicht.

Drei der Männer sollen LongFellows, ein Förderprogramm der New-Birth-Gemeinde, absolviert haben und waren zum Zeitpunkt der angeblichen Übergriffe durch Long 17 und 18 Jahre alt.

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Frankfurter Rundschau vom 17.06.2010

Jesus ist abgebrannt

Ein Blitz hat in Monroe im US-Bundesstaat Ohio eine knapp 19 Meter hohe Jesus-Statue in Brand gesetzt und völlig zerstört. Medien und Blogs wetteifern um die beste Überschrift zum Thema.

Statt der zum Himmel gereckten Arme des Schaumstoff-Jesus ragen jetzt nur noch zwei verkohlte Stahlträger in die Höhe. Nach Angaben der "Washington Post" gab es schon vor drei Jahren einen ähnlichen Fall: Damals hatte ein Blitz eine zehn Meter hohe Jesus-Statue in Golden in Colorado zerstört.

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Sonntagsblatt vom 08.03.2010

Bibelverse auf dem Sturmgewehr

US-Armee kämpft in Afghanistan und Irak mit Verweisen auf das Neue Testament am Gewehr

In den USA hergestellte Gewehre, auf denen Bibelcodes eingeprägt sind, werden von US-Truppen und Afghanen im Kampf gegen die Taliban verwendet...

Ein am Zielfernrohr angebrachter Bibelstellenverweis habe das Sturmgewehr »spirituell verwandelt«, so dass es jeden »Hadschi« (also Muslim) töten werde. Auch der Feind habe sicherlich Koranverse auf seinen Waffen, so der Unteroffizier, »aber unser Herr ist stärker als ihr Götze«.

(Link nicht mehr verfügbar)

Spiegel vom 04.03.2010

Sexueller Missbrauch

Neue Fälle in Bayern und Hessen

In der Affäre um sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche ist kein Ende abzusehen. Schon wieder sind neue Anschuldigungen bekanntgeworden.

Am Studienseminar der Kapuziner im bayerischen Burghausen kam es 1984 und 1985 zum sexuellen Missbrauch von Jugendlichen...

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Süddeutsche vom 12.08.2008, der Spiegel vom 23.02.2010

Sekte lässt Kleinkind verhungern

Die Mutter gehört zu den Beschuldigten: Weil er nicht "Amen“ sagen wollte, hat eine Sekte in den USA einen 15 Monate alten Jungen verhungern lassen. Mitglieder sahen in dem Kind einen Dämon.

Nach Javons Tod hatten die Sektenmitglieder für seine Auferstehung gebetet. Als nichts dergleichen geschah, ließen sie die Leiche in einem Koffer verschwinden und versteckten sie zunächst in einem Gartenschuppen im nahegelegenen Philadelphia.

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Abendzeitung vom 24.02.2010

Bischöfin Käßmann blau am Steuer

Margot Käßmann fährt nachts bei Rot über eine Ampel - mit 1,54 Promille Alkohol im Blut. Ihr Führerschein ist futsch. Sind es auch bald ihre Ämter in der evangelischen Kirche?

Dass Käßmann die Trunkenheitsfahrt ausgerechnet in der Fastenzeit passierte, ist besonders peinlich.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/24/iptc-bdt-20100224-431-24009078xml


 
web.de vom 01.02.2010

Missbrauchsskandal weitet sich aus

Berlin (ks/AFP) - Fassungslosigkeit in Berlin: Jahrzehntelang sind offenbar Schüler des von Jesuiten betriebenen Canisius-Kollegs in Berlin Tiergarten von ihren Lehrern sexuell missbraucht worden.

Berlin (dpa/mwil) - Der Missbrauchsskandal am jesuitischen Canisius-Kolleg in Berlin weitet sich offenbar auf eine weitere katholische Elite-Schule aus.

Der Missbrauch beschränkte sich nicht auf Einzelfälle.

"Ich muss davon ausgehen und gehe davon aus, dass es durch ihn auch am Kolleg St. Blasien Fälle von sexuellem Missbrauch gegeben hat", sagte Direktor Pater Johannes Siebner der dpa. Von 1979 bis 1982 hatte der damalige Lehrer zudem an der Hamburger Sankt-Ansgar-Schule unterrichtet, wie das Erzbistum bestätigte...

An dem Kolleg in der Hauptstadt sollen zwischen 1975 und 1982 mindestens 22 Kinder und Jugendliche missbraucht worden sein.

(Links nicht mehr verfügbar)
http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/9790238-Missbrauchsskandal-weitet-sich-aus.html
http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/9769052-Berlin-Missbrauch-an-Jesuiten-Schule.html

Nürnberger Nachrichten vom 23.12.2009

Klauen erlaubt?

Pfarrer rät zu Ladendiebstahl London (dpa) – Ein Pfarrer hat seiner Gemeinde im britischen York dazu geraten, sich in Zeiten der Not mit Ladendiebstahl zu behelfen. Allerdings sollten große Kaufhausketten statt kleiner Familienbetriebe beklaut werden, und man solle nicht mehr stehlen als man brauche, predigte der Pfarrer. Schließlich würden die Verluste durch höhere Preise auf alle Kunden umgelegt. Der Geistliche will seine Worte nicht als Aufruf zum Ladendiebstahl verstanden wissen, er prangerte aber an, dass die Gesellschaft den Bedürftigen kaum eine andere Möglichkeit lasse, als kriminell zu werden. Die britische Polizei fand die Äußerungen befremdlich.

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HNA.de vom 02.08.2009

Schuldig: Vater betet statt den Notarzt zu rufen

Wausau/USA. Ein Vater in den USA ist wegen Totschlags schuldig gesprochen worden, weil er nicht rechtzeitig einen Notarzt für seine Diabetes-kranke Tochter gerufen und stattdessen für das Kind gebetet hat.

Der Vater hatte am Donnerstag vor Gericht erklärt, er habe daran geglaubt, dass Gott seine Tochter heilen werde, und niemals mit dem Tod des Kindes gerechnet. "Wenn ich zum Arzt gehe, stelle ich den Arzt vor Gott", erklärte der Mann.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.hna.de/boulevardstart/00_20090802113631_Schuldig_Vater_betet_statt_den_Notarzt_zu_rufe.html


 
Abendzeitung Nürnberg am 01.04.2009, mal ganz was Anderes:

Bibel mit Plastik-Männchen: Playmobil verklagt Pfarrer

Pastor Bomhard spielt die heilige Schrift nach - Zirndorfer Firma will Unterlassungserklärung

Zirndorf ...Pastor Markus Bomhard aus Wiesenau im Taunus bastelt keine Voodoo-Puppen. Es ist vielmehr Spaß, Überzeugung und Fingerspitzengefühl dabei, wenn er für Kinder die Bibel mit Playmobil-Männchen herstellt...

Per Anwaltsschreiben soll sich der Gottesmann jetzt verpflichten, die Kinderzimmer-Klassiker nicht mehr zu verändern und keine Fotos seiner Bibelszenen mehr zu publizieren.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.klicky-bibel.de

Abendzeitung Nürnberg am 20.01.2009

Neues vom Würzburger Porno-Pater...

Würzburg Peinlicher Auftritt: Heute steht Pater A. (50) vor dem Würzburger Amtsgericht ... Jahre lang soll der Benediktinerpater lange Finger gemacht haben. Die Kripo hat seinem Kloster Maria Laach einen Besuch abgestattet - und dabei in der Mönchszelle des Paters 42 gestohlene Erotik-DVDs gefunden. Wert der Beute: rund 2000 €.


 
Focus am 17.11.2008

München

Erzbischof verteidigt Priester nach Sexaffäre

Der nach einer Sexaffäre 2004 abgelöste stellvertretende Leiter des österreichischen Priesterseminars St. Pölten arbeitet mit Wissen des Münchner Erzbischofs Reinhard Marx in einer Münchner Pfarrei...

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BILD am 12.09.2008

Liebestolle Pastorin vor Gericht...

Sie liebt Gott - und ihren Arzt! Genau das hat eine ehemalige Pastorin jetzt vor Gericht gebracht. Denn Ingrid H. (65) stellt dem Mediziner seit sieben Jahren vergeblich nach. Als Kirchenfrau machte sie ihm das Leben zur Hölle...

Sie rief den Arzt praktisch im Stundentakt an, in der Praxis und privat, auch nachts
Sie schrieb ihm glühende Liebesbriefe
Sie stürmte seine Praxis, sang vor den Patienten Liebeslieder
Sie verteilte Flugblätter vor der Praxis
Sie legte Geschenke und Delikatessen vor sein Haus

Der Mediziner gestern vor Gericht: "Ich war mit meiner Kraft am Ende."

www.zoomer.de am 16.09.2008

Studie belegt Missbrauch in Kinderheimen

Missbrauch und Misshandlungen von Kindern in kirchlichen Heimen sollen in den 50er und 60er Jahren weiter verbreitet gewesen sein, als bisher angenommen. Experten schätzten die Zahl in Niedersachsen auf 50.000 Fälle, bundesweit werde eine halbe Million betroffener Kinder vermutet.

Das belegt nach Recherchen des Radiosenders NDR 1 Niedersachsen eine Dokumentation für den Bereich der evangelisch lutherischen Landeskirche in Hannover. Danach sollen zahlreiche Kinder geschlagen, gedemütigt und auch vergewaltigt worden sein...

Caritas und Diakonie haben sich nie bei Kindern entschuldigt.

Wie der NDR berichtet, hätten Caritas und Diakonie bisher nur von bedauerlichen Einzelfällen gesprochen und sich nie bei den Opfern entschuldigt. Viele Betroffene lebten heute in Armut und hätten sich nie von dem Unrecht erholt...

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.zoomer.de/news/news-zoom/mixed/kirchen/studie-belegt-missbrauch-in-kinderheimen


Abendzeitung am 31.07.2008

Kirche wollte Sex-Skandal vertuschen!

Bambergs Domkapitular Otto M. (63) soll Schüler missbraucht haben - gestern trat er von seinem Amt zurück. Die Vorwürfe sind seit einem halben Jahr bekannt: Kirche wollte den Fall offenbar vertuschen.

...als weitere Internatsschüler ähnliche Vorwürfe erhoben. "Der Verdacht", so die Sprecherin der Diözese, "hat sich dann erhärtet." Trotzdem unterblieb auch danach die Einschaltung der Staatsanwaltschaft...

Als er 2004 von Bambergs Erzbischof mit den Aufgaben des Personalchefs betraut wurde und Ansbach verließ, schrieb Otto M. im Gemeindeblatt: "Besondere Verantwortung spürte ich im Auftrag, junge Menschen auf ihren Dienst in der Seelsorge vorzubereiten."

interessante Links:
 
OÖNachrichten am 23.07.2008

Gesund nach Lourdes, krank nach Hause

GALLNEUKIRCHEN. Verkehrte Welt: Als Krankenpflegerin fuhr Heidelinde Hinteregger völlig gesund zum Wallfahrtsort nach Lourdes. Zurück kam sie mit einem unheilbaren Bandscheibenschaden.

Hinteregger: Da gibt es diese Leintücher, wo zwei Krankenschwestern einen Kranken drauflegen. Auf Hau-Ruck haben wir sie untergetaucht, auf Hau-Ruck wieder rauf. Nach zweieinhalb Stunden ist es passiert.

OÖN: Was?

Hinteregger: Auf einmal ist es eing'schossn. Ich bin gekrümmt zurückgekrochen - Bandscheibengeschichte. Ich war plötzlich selber eine, die sich nicht mehr rühren konnte. Die Wirbelsäule war so beleidigt, dass ich die Krankenpflege nicht mehr ausüben konnte. Das wird nicht mehr.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.nachrichten.at/regional/550803?PHPSESSID=9047aa906df4fc465d8d901ecb86b468


BILD am 22.07.2008

11 Mio weg!

Razzia beim Landesbischof

Nürnberg - Der Finanzskandal bei der evangelisch-reformierten Kirche: 11 Millionen Euro sind weg, die Kirche ist pleite. Kämmerer Günther H. (67) ... sitzt ... in U-Haft.

BILD erfuhr: Jetzt ermittelt der Staatsanwalt sogar gegen das Oberhaupt der evangelisch-reformierten Kirche Bayerns, den angesehenen Präses-Pfarrer (Landesbischof) Joachim Metten (51)!

Nach BILD-Informationen durchsuchten Fahnder vergangene Woche Haus und Büro des Gottesmannes.


 
Focus am 26.06.2008

Vatikan

Entführung im Auftrag des Erzbischofs?

Entführung im Auftrag des Erzbischofs? Ein Unterweltboss hat ein pompöses Grab in einer römischen Kirche. Warum nur? Seine Ex-Geliebte beschuldigt den Vatikan schwer: Der Geehrte habe einst im Auftrag des Erzbischofs Marcinkus ein junges Mädchen entführt...

Brisant: De Pedis wurde im Alter von 36 Jahren in Mafia-Manier auf offener Straße per Genickschuss abgeknallt. De Pedis war Unterweltgangster, der Boss der Banda der Magliana, mit exzellenten Mafia-Kontakten. Und obwohl sein kriminelles Curriculum bekannt war, genehmigte der damalige Kardinalsvikar Ugo Poletti die Bestattung des "Wohltäters der Armen" in Sant Apollinare.

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Abendzeitung Nürnberg am 20.05.2008

Nürnberg Stimmen die Vorwürfe, dann ist es ein Fall, der fassungslos macht: Die heute 47-jährige Cornelia W. behauptet, als Kind Jahre lang von einem Würzburger Priester missbraucht worden zu sein. Besonders pervers: Die Sex-Übergriffe sollen im Beichtstuhl der Kapelle des Heims stattgefunden haben, in dem die Frau lebte. Jetzt fordert das Opfer Gerechtigkeit - und 500 000 Euro Schmerzensgeld von der katholischen Kirche.

Abendzeitung Nürnberg am 24./25.05.2008

Wenn Cornelia Hüttinger auf der Straße einen Mann im Priestergewand sieht, fängt sie an zu zittern. Denn ein Priester aus Würzburg war es, dem die 47-Jährige vorwirft, ihr Leben zerstört zu haben. Im Beichtstuhl sei sie als Kind von ihm sexuell misbracht worden.


Abendzeitung Nürnberg am 06.03.2008

Würzburg Pater A. (Foto) ist ein gottesfürchtiger Mann. Aber er hat auch Leidenschaften, die einem Mann der Kirche gar nicht gut zu Gesicht stehen.

Er ist ein Freund von harten Pornos aus der Homosexuellen-Szene. Und er pflegt diese nicht zu bezahlen, sondern zu klauen. Deshalb jagte ihn die Polzei.

Und deshalb ordnete jetzt ein Würzburger Richter eine Razzia im Kloster des Paters an. Die Beamten wurden prompt fündig: Seite 7


Bild-Zeitung Nürnberg am 09.02.2008

Los Angeles - Steckt in ihr etwa ein Dämon?

Nachdem Britney Spears (26) vor zwei Tagen aus der Gummizelle des UCLA Medical Centers entlassen wurde, scheint sie nun nach eigenen Behandlungsmethoden für ihre Probleme zu suchen. Britney will sich von einem Exorzisten den Teufel austreiben lassen!

Offenbar eine Idee ihrer Mutter Lynne Spears (52). Ein letzter, hilfloser Versuch, das Leben ihrer Tochter zu retten...

Teufelsaustreibungen sind bei Promis beliebt: Sängerin Whitney Houston (44) ließ 1992 ihre Villa von einem Exorzisten reinigen. Die Vorbesitzer hatten satanische Sexorgien im Wohnzimmer gefeiert.

Weltweit gibt es rund 200 von der katholischen Kirche ausgebildete Exorzisten. Schwierig: Laut Vatikan gibt es 1 758 640 176 böse Geister, die Besitz von Menschen ergreifen können.


 
rtl am 24.09.2007

Missbrauch, Missbrauch, immer wieder - und schon wieder ein Pfarrer, der auf kleine Jungs steht...:

Die Mütter der missbrauchten Jungen sind empört

In der Diözese (Regensburg) würden mit System von Priestern begangene sexuelle Missbräuche vertuscht, sagten in Riekofen die Mütter von zwei missbrauchten Jungen...

Der einschlägig vorbestrafte Ex-Pfarrer soll sich jahrelang an einem Jungen vergangen haben.

Der Bischof übernimmt keine Verantwortung...

(Link nicht mehr verfügbar)http://www.rtl.de/news/rtl_aktuell_artikel.php?article=13&pos=8

 
Spiegel am 14.09.2007

Meisner warnt vor "entarteter" Kultur

Heftige Kritik an Kölns Erzbischof: In einer Ansprache im Kölner Dom warnte Kardinal Meisner vor einer Entartung der Kultur - und bediente sich damit der Terminologie der Nationalsozialisten.

Der nordrhein-westfälische Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff (CDU) wies die Bewertung nicht-religiöser Kultur als "entartet" scharf zurück. "Dass Kardinal Meisner sich zu einem solchen Sprachgebrauch hinreißen lässt, ist erschreckend und zeigt, dass er keinerlei Zugang zu Kunst und Kultur hat", sagte der CDU-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagausgabe).

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,505869,00.html

 
Focus am 03.09.2007

Pastor schießt auf Pudel

Ein dänischer Pfarrer sitzt hinter Gittern, weil er auf den Pudel seiner Nachbarin geschossen haben soll. Das Tier überlebte den Schrotkugelangriff.

Ein Polizeisprecher in Svendborg bestätigte die vorläufige Festnahme des Theologen am Montag. Er werde wegen Vandalismus, Vergehen gegen das Waffengesetz sowie Verletzung des Tierschutzgesetzes belangt.

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Der Spiegel am 07.06.2007

Küster nutzte Domsafe als Drogenlager

Magdeburg - Der Küster von Halberstadt in Sachsen-Anhalt ist wegen Drogenhandels verhaftet worden. Der 47-Jährige soll in großem Stil mit Heroin, Kokain und Marihuana gedealt haben, wie die Polizei heute mitteilte. Den Dom St. Stephanus nutzte der Kirchendiener demnach als Zwischenlager für die Drogen. Bei einer Durchsuchung der Kirche fand die Polizei 27 Gramm Heroin im Wandsafe des Heizungsraumes.

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NEWS von ORF.at vom 05.03.2007

Neuer Sexskandal erschüttert Polens Kirche

Die Zeitung (Rzeczpospolita) hat auch Hinweise, dass es in Plock eine regelrechte "Tradition" des Kindermissbrauchs gebe. Ihr liegt ein Brief eines nach Kanada emigrierten Polen vor, der erklärt, er sei in Plock fast 40 Jahre lang Zeuge des sexuellen Missbrauchs von Ministranten in einer Gemeinde gewesen.

In einigen Fällen wurde in den vergangenen Jahren die Polizei aktiv. So verhaftete sie im Juli 2006 den Priester Jaroslaw K. unter dem Verdacht, Kinderpornografie im Internet verbreitet zu haben.

(Link nicht mehr verfügbar) http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2Fticker%2F246398.html


 
Der Spiegel vom 26.02.2007

"Ich musste es tun"

Im Namen Gottes erstach ein Vater von zwölf Kindern seinen ältesten Sohn.

Wenn Karl K. in Ratzeburg kleine Zettel mit der Aufschrift "Jesus Christus segnet Dich" verteilte, wenn er auf dem Marktplatz "Lobe den Herrn" sang oder über die Gnade der Nächstenliebe predigte, blieben Passanten oft verwundert stehen. Manche schüttelten nur den Kopf, andere lächelten. Ein verrückter Kerl, dieser evangelische Eiferer.

Seit ein paar Wochen lächelt in der Kleinstadt nahe Lübeck keiner mehr über den frommen Mann, der stets eine Bibel bei sich trug. Denn Karl K. hat gegen das fünfte Gebot verstoßen. Der 59-jährige Familienvater gab zu, seinem 22-jährigen Sohn Thomas ein Küchenmesser in den Rücken gestoßen zu haben. Der Sohn verblutete.

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Der Spiegel vom 13.12.2006

RADIKAL-CHRISTLICHES "KILLERSPIEL"

Glaub oder stirb!

Rechte Christen in den USA haben ein Spiel entwickeln lassen, in dem "Schergen des Satans" niedergemetzelt werden. Mord an Ungläubigen ist dort in Ordnung - solange man anschließend betet. Kritiker protestieren: Das Spiel sei pure religiöse Agitation gegen Andersgläubige.

"'Left Behind: Eternal Forces' ist eine gewalttätiges Videospiel, in dem wiedergeborene Christen versuchen, alle zu missionieren oder zu töten, die nicht ihrer extremen Ideologie folgen", sagte ein Sprecher der Gruppe "Campaign to Defend the Constitution". "Nachdem man jemanden getötet hat, muss man die eigenen Seelenpunkte wieder aufladen, indem man betet - ich denke, die Botschaft ist außerordentlich deutlich", so der Sprecher.

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Die norwegische Zeitung VG vom 05.06.2006

Mann getötet von Löwe in Zoo

Ein 45 Jahre alter Mann musste teuer dafür bezahlen, dass er sich in einen Löwenkäfig in der Hauptstadt der Ukraine, Kiew, abgeseilt hatte. Der Mann wurde vom Löwen durch einen Biss in den Hals getötet.

Der 45-Jährige kletterte laut der Nachrichtenagentur Interfax an der Außenseite des Käfigs hinauf und ließ sich anschließend zum Löwen mit einem Seil hinab. Der Löwe wurde vom Mann deutlich erschreckt und tötete ihn mit einem einfachen Biss in den Hals, meldete die Polizei am Montag.

Es ist bislang unklar, warum der Mann Sonntagabend in den Käfig hineinkommen wollte.

"Der Mann rief: 'Gott wird mich retten - falls es ihn gibt', als er sich mit einem Seil in die Einzäunung hinab ließ, seine Schuhe auszog und zu den Löwen hoch ging", sagt ein Angesteller des Zoos.

"Eine Löwin ging direkt auf ihn zu, warf ihn um und riss ihm die Halsschlagader auf", fügt er hinzu.

Original-Artikel (norwegisch)...


Der Spiegel vom 23.04.2006

Hassen im Namen des Herrn

Hurrikan "Katrina" ist für ihn ein Geschenk Gottes, die US-Gefallenen im Irak nennt er Schwuchteln und Aids eine gerechte Strafe: Der amerikanische Hass-Prediger Fred Phelps hat mit bizarren Aktionen nicht nur eine Protestwelle losgetreten, sondern auch eine Verfassungsdebatte.

Zusammen mit den Mitgliedern seiner etwa 80-köpfigen Gemeinde steuert der Reverend Friedhöfe an, auf denen gerade Soldatenbegräbnisse stattfinden. Doch der Leiter der Westboro Baptist Church (WBC) aus Topeka kommt nicht, um den Toten seine Ehre zu erweisen. Stattdessen halten seine Begleiter große, bunte Schilder hoch: "Gott hasst Schwuchteln" steht auf einigen von ihnen oder auch "Danke, Gott, für die toten Soldaten". Den Trauernden brüllen sie zu: "Der verrottet in der Hölle!"

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,412301,00.html


 
Der Spiegel vom 31.03.2006

Beten bis zum Tod

Wirken Gebete positiv auf die Genesung Kranker? Nein, haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Die Anrufung Gottes kann sogar schädlich sein: Weiß der Kranke von den Fürbitten, kann sich dadurch sein Komplikationsrisiko erhöhen.

Die "Study of the Therapeutic Effects of Intercessory Prayer" ("Studie zum therapeutischen Einfluss fürsprechenden Betens") "STEP" ...

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Focus vom 02.04.2006

Schlechtere Chancen mit Gebet

Nach 30 Tagen intensiver Beobachtung mussten die Mediziner feststellen, dass Beten die Häufigkeit von Komplikationen nicht senkte. Im Gegenteil: In der Gruppe, in der die Forscher die Patienten über die Fürsprache aufgeklärt hatten, herrschte mit 59 Prozent die höchste Komplikationsrate. Die Leidensgenossen, die nichts von den Gebeten wussten, litten nur in 52 Prozent der Fälle unter Schwierigkeiten. Am geringsten lag die Komplikationsrate in der Gruppe der Patienten, die ohne Gebete genesen mussten. Nur in 51 Prozent der Fälle traten Schwierigkeiten nach der Operation auf.

(Link nicht mehr verfügbar) http://focus.msn.de/gesundheit/herz/news/herzoperationen_nid_27006.html

Dagegen: der Spiegel vom 21.12.2005

Fluchen tut gut

Eltern tun es, Lehrer auch und Politiker erst recht: Sie kämpfen für eine Welt ohne Kraftausdrücke und fluchen doch selbst - mal mühevoll gedämpft, mal in lautstarken Ausbrüchen. Und das ist gut so, denn Fluchen ist ein menschlicher Urtrieb - und Balsam für die Seele.

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Nicht mal im Gotteshaus ist man vor Gottes Gewalten sicher. So hütet der Herr seine Schafe:

Der Spiegel am 08.03.2006

Kirchendach erschlägt Gläubige

Mindestens 27 Menschen sind beim Einsturz einer Kirche in Uganda ums Leben gekommen. Sturm und Regen haben nur Trümmer hinterlassen. Die Polizei suchte nach Verschütteten, musste den Einsatz am Abend jedoch wegen der einsetzenden Dunkelheit abbrechen.

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Der Spiegel vom 08.03.2006

Kirche gesteht massenhaften Kindesmissbrauch

Die Erzdiözese Dublin hat in einem Bericht eingeräumt, dass sich 102 ihrer Priester an Kindern vergangen haben sollen. Seit 1940 seien mindestens 350 Kinder Opfer von geistlichen Verbrechern geworden...

Einige der Priester sind für ihre Taten schon bestraft worden. Acht von ihnen seien in Strafprozessen verurteilt worden, 32 weitere von ihren insgesamt 105 Opfern zivilrechtlich belangt worden. Das kostet die Erzdiözese insgesamt 5,8 Millionen Euro...

Erzbischof Martin kündigte bereits an, die Kirche müsse wohl einige ihrer Besitztümer veräußern, um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,405012,00.html


 
Der Spiegel vom 16.02.2006

Prügelnde Lehrer an Herz Jesu

Wegen wiederholter Misshandlungen von Schülern wird die Herz-Jesu-Realschule in Saarbrücken geschlossen. Zu häufig wurde nach Ansicht der Schulbehörde den Kindern der Lernstoff eingeprügelt.

Dass es an der konservativen Ordensschule seit Jahren mehrere Beschwerden über Misshandlungen gab, räumte Udressy im vergangenen Jahr ein. Er spielte die Anschuldigungen jedoch herunter: "Das gibt es doch überall." Die beschuldigten Lehrer durften deshalb weiter unterrichten.

(Link nicht mehr verfügbar)http://www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,401137,00.html

Der Teufel mags anscheinend nicht, wenn man ihn steinigt - ein Bericht aus der islamischen Welt: Focus vom 12.01.2006

Über 300 Menschen tot getrampelt

Das Unglück ereignete sich beim Steinigungsritual, dem Höhepunkt der Hadsch. Die Pilger waren übereinander gefallen, als Hunderttausende zu den drei Säulen drängten, die den Teufel symbolisieren.

...In den vergangenen Jahren ist es wiederholt zu Unglücken während der Wallfahrt gekommen. Vor zwei Jahren starben rund 250 Menschen bei einer Panik, ebenfalls während des Steinewerfens an der gleichen Brücke.

(Link nicht mehr verfügbar) http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=23557" target="_blank

 
Der Spiegel vom 07.12.2005

Spiegel-Dossier Pädophilie

"Das ist ein total geiler Vikar"

Lange hielt die katholische Kirche sexuellen Missbrauch durch Priester für ein Randproblem. Opfer wurden nicht ernst genommen und die Täter konnten damit rechnen, ungestraft davonzukommen.

(Link nicht mehr verfügbar)http://www.spiegel.de/dossiers/gesellschaft/0,1518,388999,00.html

Das Dossier besteht aus folgenden Artikeln:

  • 05.12.2005 Kirche: Erstmals erhält ein von einem Priester missbrauchter Mann eine Entschädigung
  • 21.12.2002 Strafjustiz: Katholischer Pfarrer wegen sexuellen Kindesmissbrauchs schwer bestraft
  • 21.09.2002 Kirche: Hilferuf an den Papst wegen Missbrauchsfällen im Bistum Mainz
  • 12.08.2002 Kirche: Pfarrhaus als Porno-Studio
  • 15.07.2002 Katholische Kirche: Kinderschänder im Talar
  • 24.06.2002 Kirche: SPIEGEL-Gespräch mit Kardinal Karl Lehmann über pädophile Priester und die Papst-Nachfolge
  • 29.04.2002 Kirche: Die Geheimniskrämerei um pädophile Priester
  • 29.04.2002 Kirche: Interview mit dem Therapeuten Wunibald Müller
  • 30.10.2000 Kirche: Missbrauch: Der einsame Kampf einer Mutter gegen einen Pastor und seine Gemeinde
  • 13.03.1995 Kirche: "Gott würde es billigen"

 
Der Spiegel vom 01.11.2005

US-Armeepfarrer verurteilt

Haftstrafe für katholischen Geistlichen: Ein Militärpfarrer einer Bamberger Einheit muss für fünf Jahre ins Gefängnis. Er hat gestanden, drei junge Soldaten zu Oralverkehr gezwungen zu haben.

Er habe drei Soldaten Alkohol aufgedrängt und sie erst in einer Gaststätte und später in seiner Wohnung zu Oralverkehr gezwungen. Seine Opfer waren zwischen 18 und 20 Jahren alt. Ein weiterer Vorfall ereignete sich im vergangenen Jahr mit drei untergebenen Marine-Infanteristen in Doha im Golfstaat Katar.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,382780,00.html

Der Spiegel vom 14.10.2005

Rumänischer Häftling klagt gegen Gott

Weil er ihn "nicht vor dem Teufel geschützt" habe, will ein wegen Mordes verurteilter rumänischer Häftling Gott verklagen. Ein entsprechendes Schriftstück hat der Mann bereits beim Gerichtshof eingereicht.

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ORF.at vom 17.06.2005

Rumänische Nonne bei Teufelsaustreibung gestorben

Eine junge Nonne ist bei einer Teufelsaustreibung in einem orthodoxen Kloster in Ostrumänien gestorben. "Aus geistlicher Sicht haben wir das Richtige getan", sagte der Klosterprior, wie die Nachrichtenagentur Mediafax gestern meldete.

Der Abt des Klosters "Heilige Dreifaltigkeit" in Tanacu im Kreis Vaslui hatte laut den Berichten zusammen mit vier anderen Nonnen die angeblich Besessene an ein Holzkreuz gekettet und mit einem Handtuch geknebelt.

Nach drei Tagen am Kreuz, in denen sie weder Nahrung noch Wasser bekam, starb die 23-Jährige. "Sie war von bösen Geistern besessen. Wir haben für sie gebetet", wurde der Klosterprior zitiert. Polizei und die Leitung der rumänischen orthodoxen Kirche untersuchten den Fall, hieß es.

(Links nicht mehr verfügbar) http://www.orf.at/index.html?url=http%3A//www.orf.at/ticker/185289.html%3Ftmp%3D16213
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,360834,00.html

"Es war Gottes Wille, dass sie starb." "Ihr versteht das nicht. Sie war von bösen Geistern besessen. Jetzt ist sie im Paradies. Aus geistlicher Sicht haben wir das Richtige getan."

(Link nicht mehr verfügbar) http://orf.at/050624-88369/index.html?url=http%3A//orf.at/050624-88369/88370txt_story.html


 
Der Spiegel vom 07.01.2005

Kardinal Meisner vergleicht Abtreibungen mit Hitlers Verbrechen

Köln - "Zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen lässt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht", sagte Meisner seinem Predigttext vom Dreikönigstag zufolge.

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Die Bundespartei der Grünen und die "Initiative Kirche von unten" hatten eine Entschuldigung Meisners gefordert. Er habe die Holocaust-Opfer beleidigt und auch die Frauen, die sich in einer schwierigen existenziellen Notsituation befänden, sagte Grünen-Chefin Claudia Roth.

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Der Spiegel vom 06.12.2004

CHRISTLICHE SCHULE WILL PRÜGELSTRAFE

Recht auf den Rohrstock

In Großbritannien ist es seit 1996 untersagt, Kinder in der Schule körperlich zu züchtigen. Eine christliche Privatschule in Liverpool will das Verbot umgehen und klagt sich dazu durch alle Gerichtsinstanzen. Begründung: Die Prügelstrafe gehöre zum Glauben.

Die Züchtigung von Kindern sei Teil ihrer religiösen Überzeugungen, erklärten Vertreter der Christian Fellowship School in Liverpool am Mittwoch.

Auch in amerikanischen Schulen ist das gefürchtete "Paddling" weit verbreitet , vor allem in den religiös geprägten Bundesstaaten des "Bible Belt". Dort ist das gefürchtete Instrument rund eine Meter lang und ähnelt einem Paddel. Mit Wucht auf den Hintern geschlagen, hinterlässt es Striemen oder sogar Blutergüsse. Zur Züchtigung müssen sich Schüler nach vorne beugen - eine ebenso schmerzhafte wie erniedrigende Prozedur.

Für den Fall, dass die Christian Fellowship School mit ihrer Argumentation vor Gericht durchkommt, liegen bereits konkrete Gebrauchsanweisungen für das Instrument der Prügelstrafe vor. Kleine Kinder könne man "auf die Hände oder die Beine" schlagen. Größere Schüler gehörten auf den Hintern geschlagen, "mit einem Gegenstand, der einem Lineal ähnelt, aber etwa 10 Zentimeter breit ist".

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,330794,00.html


 
GMX bzw. Focus vom 02.12.2004

Oft schlechte Luft in Kirchen

Neu-Isenburg (dpa/gms) - Die Luft in Kirchen enthält einer niederländischen Studie besonders in der Weihnachtszeit zufolge viele Schadstoffe. Das berichtet die "Ärzte Zeitung" unter Berufung auf Forschungen der Universität Maastricht.

In den Gotteshäusern sei die Belastung mit krebserzeugenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen höher als an stark befahrenen Straßen. Der Gehalt an Feinstaubpartikeln sei 20 Mal höher als in Europa zugelassen.

Jetzt im Advent, wenn viele Kerzen brennen, ist die Luft den Forschern zufolge sogar noch schlechter. Für Priester und andere Menschen, die in Kirchen arbeiten, bestehe nun eine erhöhte Gefahr, sich Asthma oder chronische Bronchitis zuzuziehen. Für Kirchgänger, die Messen besuchen, sei das Risiko aber nicht so groß.

(Link nicht mehr verfügbar) http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=9074

Die Abendzeitung vom 12.10.2004

Schweigegeld nach Sex im Beichtstuhl

Das Bistum Würzburg zahlte 15000 Euro an das Opfer

Würzburg Es ist ein Dokument der Schande. Um eine Frau ruhig zu stellen, die behauptet, im Kindesalter Jahre lang von einem Priester sexuell missbraucht worden zu sein, hat die Diözese Würzburg 15000 Euro Schweigegeld gezahlt. Alle Einzelheiten des merkwürdigen Deals wurden schriftlich in einer Vereinbarung festgelegt. ...

Ein katholischer Priester, bei dem sie etwas dreimal wöchentlich zur Beichte gehen musste, habe sie acht Jahre lang im Beichtstuhl missbraucht, am Ende auch vergewaltigt, sagt sie heute. Und sie erwähnt auch die Rolle einer Nonne, die vor dem Beichtstuhl Schmiere gestanden habe. ...

... Für Anwalt Günzel ein klarer Fall: "Das ist zumindest ein moralisches Schuldeingeständnis." Das sieht die Würzburger Kirchenleitung ganz anders. Ihr Sprecher erklärte jedenfalls, dass man der Frau in erster Linie nur helfen wollte: "Wir wissen ja nicht ob sich die Vorfälle tatsächlich so zugetragen haben". Er räumt aber unumwunden ein, dass die Formulierungen in der Vereinbarung, die Frau zum Stillschweigen zu verpflichten, sehr unbefriedigend ausgefallen sind und anders aufgefasst werden könnten, als sie eigentlich gemeint waren: "Da wurden wir rechtlich sehr schlecht beraten."

Hamburger Abendblatt vom 18.09.2004

Der Chef-Exorzist des Papstes

Don Amorth kommt herein, er hat ein düsteres Gesicht, ein Kruzifix in der Hand, über dem Priestergewand trägt er eine lila Stola. Er öffnet die Tür zu dem Raum, in dem er den Exorzismus betreibt. Es ist ein neun Quadratmeter kleines Zimmer, ähnlich einer Kapelle. Überall hängen Heiligenbildchen, an der Wand steht ein Bett, daneben liegen Fesseln in einem Kasten - für das, was Pater Amorth schwere Fälle nennt...

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NNZ Online vom 09.09.2004

Pastor von Knutby in Schweden verurteilt

Pfingstpastor schickt Mordauftrag im Namen des Höchsten

Vielmehr habe es [das Kindermädchen] der Pfarrer zum Mord an seiner Ehefrau und zum Mordversuch am Nachbarn ermuntert. Wegen Anstiftung zu diesen blutigen Taten verurteilte das Gericht den Pastor zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe. Er habe auf rücksichtslose Weise die Liebe des Kindermädchens zu ihm sowie seine Stellung als religiöser Führer ausgenutzt, heisst es in der Urteilsbegründung.
...

Doch kurz darauf wurde auch der Pfarrer festgenommen, der zu einem früheren Zeitpunkt eine Affäre mit dem Kindermädchen gehabt hatte. Seine gegenwärtige Geliebte, so stellte sich heraus, war die Nachbarin, deren Mann knapp mit dem Leben davonkam. Damit erhielt der Fall neue Dimensionen. Insbesondere wurde der angebliche Unfalltod der ersten Ehefrau des Pastors nochmals unter die Lupe genommen. Die 27-jährige Mutter dreier Kinder war 1999 tot in der Badewanne aufgefunden worden. Eine neue Obduktion ergab, dass die Verstorbene eine hohe Dosis schmerzstillender Mittel aufwies, die schon vor dem Sturz zum Tod geführt haben könnte.

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So hatten die Untersuchungen ergeben, dass der Pfarrer und seine vielfältigen Liebschaften zeitweise gemeinsam unter einem Dach gelebt hatten: Während sich der Geistliche das Ehebett mit der Nachbarin geteilt habe, hätte die Ehefrau im Gästezimmer und das Kindermädchen auf dem Sofa geschlafen. Nach Presseinformationen hatte schon die rund 1.200 Seiten umfassende Voruntersuchung des Falls das Bild einer sektenhaften Gemeinschaft gezeichnet, die unter der uneingeschränkten Führung eines sexuell und religiös besessenen Mannes gestanden habe.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.diakonetz.de/archiv/2004/29/Deus_lo_vult__Pfingstpastor_schickt_Mord.htm


 
Der Spiegel vom 30.07.2004

die christliche Familie Bauer

Schulpflicht gilt auch für bibeltreue Christen

Ein bibeltreues Elternpaar aus dem oberhessischen Ehringshausen muss seine Kinder trotz religiöser Bedenken zur Schule schicken.

Deshalb meldeten sie [die Bauers] im August 2001 ihre fünf schulpflichtigen Kinder von der Schule ab, die Mutter unterrichtete sie fortan zu Hause. In ihrem alten Bauernhaus richtete die Familie ein Klassenzimmer ein, nur zehn Schritte vom Frühstückstisch entfernt; der Unterricht beginnt morgens stets mit einer halbstündigen Andacht.

Die Kinder würden "in der Schule doch zwangssexualisiert" und "regelrecht zur Zügellosigkeit und Ausschweifung animiert", glaubt Vater Michael Bauer. Die Lehrer würden lieber Sexualkunde betreiben, als die Schöpfungsgeschichte zu würdigen; auch stören sich die Bauers an der "unkritischen und ausschließlichen" Weitergabe der Evolutionslehre. Ihrer Ansicht nach unterwandern öffentliche Schulen ihre christlichen Erziehungsideale wie Schamhaftigkeit und Gehorsam.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,310982,00.html


Der Spiegel vom 11.07.2004

Exorzismus

Kind stirbt bei "Teufelsaustreibung"

Im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin steht ein Geistlicher vor Gericht, weil er bei einer "Teufelsaustreibung" einen kleinen Jungen getötet haben soll. Die Mutter des autistischen Kindes hatte den Exorzisten angeheuert.

13 Mal versuchte Ray Hemphill, der vom Pastor der Gemeinde - seinem Bruder - mit der "Teufelsaustreibung" beauftragt war, das Kind zu "reinigen". Beim letzten Ritual starb Terrence, während seine Mutter und andere Gemeindemitglieder ihn auf dem Boden festhielten. Unterdessen flüsterte Hemphill zwei Stunden lang Gebete in das Ohr des Kindes.

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North County Times wire services vom 03.07.2004

Pastor erzwang Sex mittels Angst vor dem Teufel

LA-MESA - Ein 59 Jahre alter Priester aus National City wurde festgenommen, weil er angeblich mittels der Angst vor dem Teufel drei Frauen zum Sex nötigte, berichtete ein Polizeisergeant heute.

Die Festnahme von Carlos Romero folgte nach einer Untersuchung am 8. Mai, als eine 31jährige Frau aus La Mesa den Verdächtigen bei der Polizei anzeigte, berichtete La-MESA-Polizeileutnant Allen White. Die Frau erklärte den Beamten, ihr Pastor habe sie überzeugt, dass sie vor dem Teufel geschützt sei, indem sie Sex mit ihm habe. Die Frau sagte aus, dass sie mehrere Male angehalten worden war, Sex mit den Kleriker zu haben.

Während der Untersuchung fand die Polizei zwei andere Frauen, die die gleiche Geschichte erzählten, berichtete White. Eine der Frauen - eine 38-Jährige - hatte seit Januar Sex mit dem Verdächtigen. Ein weiteres Opfer - eine 37 Jahre alte Frau - hatte seit März 1996 Sex mit ihm, berichtete White.

Der Verdächtige hatte angeblich Oralsex mit allen drei Opfern, sexuellen Verkehr mit zwei der Opfer und versuchte analen Sex mit einer der Frauen, berichtete White.

Die Polizei sagte, Romero sei ein Priester, der eine Gemeinde von ungefähr einem Dutzend Leuten hat und diversen unkonfessionelle Dienstleistungen in den Häusern seiner apostolischen Kirchenmitglieder nachgeht. "Wir haben nicht überprüft, ob er offiziell zum Priester geweiht gewesen ist," sagte Willis.

Romero wurde in das Landesgefängnis aufgenommen wegen Verdacht auf Nötigung zu sexuellen Akten mittels Betrug oder Drohung. Der Verdächtige drohte angeblich einem Opfer mit körperlicher Gewalt, wenn sie jemandem über das Treffen informierte, sagte der Sergeant.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.nctimes.com/articles/2004/07/04/backpage/7_3_0420_40_41.txt


Österreich.orf vom 29.06.2004

Hausdurchsuchung im Priesterseminar

Im Priesterseminar in St.Pölten hat die Kriminalpolizei eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Der Grund: acht Personen werden verdächtigt, kinderpornographisches Material zu besitzen.

In St.Pölten hätten am Dienstag sechs junge Männer zu Priestern geweiht werden sollen. Ein Platz blieb allerdings frei. Der Hintergrund: Ermittlungen der Kriminalbehörde wegen Paragraph 207 a, Besitz pornographischer Darstellungen von Unmündigen.

(Link nicht mehr verfügbar) http://noe.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=3&id=328338

Das ist Bischof Dr. Kurt Krenn
Tagesschau vom 14.07.2004

Bischof Krenn soll "Sumpf schleunigst trockenlegen"

Das österreichische Nachrichtenmagazin "Profil" hatte Fotos veröffentlicht, die den stellvertretenden Schulleiter Wolfgang Rothe zeigen, wie er Schüler streichelt und auf den Mund küsst. Rothe reichte inzwischen seinen Rücktritt ein. Der erzkonservative Krenn, dem das Seminar untersteht, hatte gestern seinen Rücktritt ausgeschlossen. Die Ereignisse an dem Seminar hatte er als "Buben-Dummheiten" bezeichnet.

Pornografische Fotos aus Schul-Rechnern

Schulleiter Ulrich Küchl war auf ähnlichen Fotos zu sehen wie sein Stellvertreter Rothe. Eines der veröffentlichten Bilder zeigt ihn, wie er einem von ihm umarmten Studenten die Hand auf den Schritt legt. Küchl hatte sein Amt bereits in der vergangenen Woche aufgegeben, nachdem die Polizei in Computern in der Schule tausende pornografische Fotos entdeckt hatte, die unter anderem Sexualpraktiken mit Minderjährigen und mit Tieren zeigten.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3434886_REF1,00.html

Der Spiegel vom 19.07.2004

Ungeregelter Genuss

...Dabei ist es gar kein Geheimnis, dass Bischof Kurt Krenn alles über die Hosentürlgeschichten im St. Pöltener Priesterseminar wusste. Krenn wusste von den Kinderpornos auf Seminarcomputern. Er kannte auch das Foto, auf dem sein Rechtsberater, Subregens Wolfgang Rothe, mit einem Eleven den Zungenkuss übte, und das Foto, auf dem Seminarleiter Regens Ulrich Küchl einem Schüler herzhaft nach dem dort so genannten Zebedäus greift. Die Saufgelage, die Nazi-Parolen, die Kinderpornos aus dem PC, mit dem sich die Seminaristen für kreischende Orgien antörnten. Und ein fettleibiger Oberpfaffe, der Wahrheiten verbiegt und sich selbst zum Wurschtl macht.

Die fraglichen Vorgänge waren alle gut dokumentiert. Bis auf den Fall des schwulen Priesteranwärters Ewald S., der vergangenes Jahr tot in der Donau trieb.

Bei der Hausdurchsuchung im Seminargebäude an der Wiener Straße wurden in acht PC 40.000 Pornobilder und zahllose Hardcore-Videos, zumeist polnischen Ursprungs, gefunden. Die Festplatten waren zum Teil so dicht mit virtuellem Schweinkram voll gestopft, dass die Seminaristen ihre E-Mails nicht mehr versenden konnten.

Der Sexskandal in der niederösterreichischen Landeshauptstadt ist für die Wiener Amtskirche auch deshalb so verheerend, weil er das Vorurteil bestätigt, dass viele junge Leute ins Priesteramt drängen, nicht weil sie Jesus lieben, sondern weil sie schwul sind und weil sie Geborgenheit in der homosexuellen Infrastruktur der Kirche suchen.

Groër war ein "Schneebrunzer". So nennen die Wiener jene älteren Herren, bei denen die Triebe besser funktionieren als der restliche Organismus ... Gleichwohl musste Groër sein Amt zur Verfügung stellen, nachdem ein Lustknabe ausgesagt hatte, der hochwürdige Herr habe ihn am ganzen Körper eingeseift und mit rotem Kopf sein Glied gereinigt.

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Aus aller Welt, Berlin, vom 23.06.2004

Missbrauch: Bischof will Konkurs anmelden

USA

Erstmals in der Geschichte der US-Kirche will eine Diözese Konkurs anmelden. Angesichts von Millionenforderungen als Entschädigung für Sexualdelikte von Priestern sei der Schritt unausweichlich, heißt es in einem Rundschreiben von Tucsons Bischof Gerald Kicanas. Als gemeinnützige Organisation würde die Diözese in einem Konkursverfahren nicht gezwungen, Grundbesitz oder anderes Eigentum zu veräußern, um die Forderungen von Gläubigern zu befriedigen. Auch würden mögliche von Gerichten verhängte Entschädigungssummen für Missbrauchsopfer stark reduziert. KNA

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.welt.de/data/2004/06/23/295195.html

www.Salzburg.com vom 27.05.2004

Fasten im Namen Gottes

Eine fünffache Mutter erzog ihre Kinder in religiösem Wahn. "Was Gott wachsen lässt", kam auf den Tisch. Die 17-jährige Tochter war ihr hörig und verhungerte.

Nachbarn erzählen, sie habe Tierprodukte strikt abgelehnt ("Milch gehört für das Kalb, nicht für Kinder"): Körner, Gemüse, Salat, Tee, selbstgemachtes Brot seien auf dem Speiseplan gestanden. "Früher hatten auch die Buben Hungerbäuche wie Biafra-Kinder", sagte Nachbarin Ottilie Hafner. Laut Bürgermeister hätten sich die vier Söhne von der Mutter abgenabelt und um Omas Taschengeld Fast Food gekauft. "Die Tochter war der Mutter vollkommen hörig", sagt der Ortschef.

Sicherheitsdirektor Alois Lißl zufolge habe die "tiefst religiöse" Mutter bei der Einvernahme keine Trauer gezeigt: "Der Herr hat es vorausbestimmt, dass es so kommen muss. Auch Lazarus ist auferstanden." Die aus der Kirche ausgetretene Frau soll in ihrem Haus häufig Zwiegespräch mit Gott geführt haben, weil nur er sie leite und lenke.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.salzburg.com/sn/archiv_artikel.php?xm=913826&res=7

Der Spiegel vom 05.04.2004

Religiöse Fanatikerin steinigt Söhne

Deanna Laney hat ihre zwei kleinen Söhne mit Steinen erschlagen, weil Gott es angeblich so wollte. Trotzdem wurde die religiös fanatische Mutter von einem US-Gericht freigesprochen.

Tyler - "Unzurechnungsfähig" lautete das Urteil der Geschworenen im US-Bundesstaat Texas. Damit gab die Jury der Verteidigung Recht, die Deanna Laney durch einen Psychiater Geisteskrankheit und Wahnvorstellungen hatte attestieren lassen.

Dass die Angeklagte wusste, dass sie etwas Unrechtes tat, wie die Staatsanwaltschaft argumentierte, sahen die Geschworenen nicht als erwiesen an.

Die 39-Jährige hatte ihren Söhne Luke, 6, und Joshua, 8, im Mai 2003 mit Steinen den Schädel eingeschlagen. Ihr dritter Sohn Aaron, 14 Monate, überlebte schwer verletzt. Ehemann Keith schlief während der grausamen Tat.

Als Motiv gab Laney damals an, Gott habe ihr die Morde befohlen. Die tief religiöse Mutter hat ihre Söhne selbst in ihrem Wohnhaus in New Chapel Hill, rund 150 Kilometer östlich von Dallas, unterrichtet. Sie wird jetzt in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

Ein ähnlicher Fall im Jahr 2001, bei dem die fanatische Texanerin Andrea Yates ihre fünf Kinder in der Badewanne ertränkt hatte, führte zu einer lebenslangen Haftstrafe für die Täterin.

von hier...

Heise (Thomas Pany) vom 28.02.2004

Das Schweinen der Hirten

Die umfassendste Untersuchung über Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche, die es je gab

Vor zwei Jahren versuchte der Kardinal die sexuellen Vergehen seiner Unterhirten noch als geringfügig herunterzuspielen: "In den Vereinigten Staaten wird dauernd darüber berichtet", ärgerte sich Ratzinger ein wenig und erklärte, dass doch "weniger als ein Prozent der Priester solcher Akte schuldig seien". Eine quantité négligable also? Irrtum. Es sind mindestens vier Prozent - in absoluten Zahlen eine ziemliche Größe: Über 10.667 Fälle von sexuellem Missbrauch haben 4392 katholische Priester in den Vereinigten Staaten im Zeitraum von 1950 bis 2002 begangen.

...So soll der Vatikan 1962 von allerhöchster Stelle die Anweisung an alle katholischen Bischöfe erteilt haben, Fälle von Missbrauch "tot zu schweigen"; andernfalls drohe die Exkommunikation.

... Die meisten Opfer wurden mehrmals misshandelt, manche Jahre lang. Fast ein Drittel aller Kinder wurde vom selben Priester zwei oder vier Jahre lang missbraucht. Für 10% dauerte die "katholische Kinderpflege" mindestens fünf Jahre bis neun Jahre.

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Der Spiegel vom 21.09.2003

PORNO IM GOTTESHAUS

Bischof reinigt geschändete Kirche

In einer italienischen Kirche wurde ein Pornofilm gedreht. Als der Frevel bekannt wurde, musste ein Bischof die Schändung mit einem Sühnegottesdienst tilgen. Nur dank der Milde des Vatikans sind nicht alle seit 1998 gefeierten Taufen und Trauungen ungültig geworden.

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T-Online vom 24.08.2003

Pädophiler Priester von Mithäftling getötet

Der wegen Kindesmissbrauchs verurteilte frühere Priester John Geoghan ist in den USA von einem Mithäftling getötet worden. Der 68-Jährige war eine zentrale Figur in dem Sex-Skandal um die Erzdiözese Boston.

Über 130-Missbrauchsfälle

Geoghan war zu maximal zehn Jahren Haft wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden. Dem früheren Kirchenmann wird vorgeworfen, bis zum Verlust seines Priesteramts 1998 mehr als 130 Menschen missbraucht zu haben.

Von der Kirche vertuscht?

Der Fall hatte die katholische Kirche insbesondere in den USA erschüttert. Medien hatten berichtet, dass die Kirchenleitung Geoghans Verbrechen kannte, jedoch zuließ, dass er weiter mit Kindern arbeitete ... Gegen die katholische Kirche sind mehrere hundert Klagen wegen sexuellen Missbrauchs eingereicht worden.

(Link nicht mehr verfügbar) http://t-news.t-online.de/zone/news/pano/alt-/ar/CP/ar-priester-missbrauch-getoetet.html

www.web.de vom 24.08.2003

Nach dem Bekanntwerden des Falles Geoghan in der Erzdiözese Boston meldeten sich überall in den USA andere Opfer, und Dutzende von Priestern mussten ihr Amt aufgeben. Die katholische Kirche zahlte in Zivilprozessen im Zusammenhang mit dem Sexskandal mehrere Millionen Dollar an Entschädigungen.

(Link nicht mehr verfügbar) http://portale.web.de/Schlagzeilen/?msg_id=3550164

Endlich mal KEIN sexuelles Vergehen, sondern eine andere christliche Sauerei meldet die www.netzeitung.de am 25.07.2003:

Bayerisches Weihwasser ist nicht empfehlenswert

Staphylokokken, Rädertierchen, Würmer, Hautfetzen - das bayerische Fernsehen hat das Weihwasser von Kirchen untersucht und dabei eklige Dinge gefunden.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, hat die Gnadenkapelle im oberbayerischen Wallfahrtsort Altötting am schlechtesten abgeschnitten: 100 Millionen Keime fanden die Tester des Instituts für Hygiene der Münchner Maximilians-Universität in nur einem Milliliter Weihwasser. Eine so starke Verschmutzung lasse sich sonst nur in verdorbenen Lebensmitteln finden, so die Nachrichtenagentur ddp.

Der Befund weist außerdem auf: "Trübung, Fadenbakterien, Sporen, evtl. Würmer, schwarze Kügelchen am Beckenrand und koagulase positive Staphylokokken (Verursacher von Abszessen, Furunkeln und kurzen Durchfällen)".

"Was sich Pilger dort ins Gesicht schmieren, kann man mit Abwasser vergleichen", zitiert die Zeitung den Lebensmittelchemiker Udo Pollmer.

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der Spiegel vom 19.05.2003

Unbarmherzige Schwestern

Priester und Nonnen misshandelten in den fünfziger und sechziger Jahren Tausende Jugendliche, die ihnen in Heimen anvertraut waren. Die damals Betroffenen wollen den Skandal nun aufklären, stoßen aber auf eine Mauer des Schweigens...

Dabei liegen die letzten dieser Fälle gar nicht so lange zurück. So wurden Kinder im "St. Joseph-Haus" in Seligenstadt noch 1992 blutig geschlagen. Und im katholischen Stift zu Eisingen bei Würzburg wurden sie noch im Jahr 1995 beispielsweise zur Strafe in Badewannen mit kaltem Wasser gesteckt...

"Jede Minute des Tages wurden wir bewacht, auch während des Entkleidens zur Nacht, jede Schamgrenze wurde verletzt. Sie spielten mit Schlüsseln oder Rosenkränzen und fixierten unsere jungen Körper." Die "Barmherzigen Schwestern" referierten dann gern darüber, wie man sich wirklich "unten reinwäscht", und kontrollierten es auch.

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der Spiegel vom 12.06.2002

KINDESMISSBRAUCH BEI DEN ZEUGEN JEHOVAS

Das Blöken der Lämmer

Von Alexander Schwabe

Schwere Vorwürfe erheben Zeugen Jehovas gegen ihre eigene Religionsgemeinschaft. Die Organisation schütze Kinderschänder vor der Strafverfolgung. Einige der Kritiker stehen vor der Exkommunikation.

Im Jahr 2000 war Bowen zugetragen worden, einer seiner Mit-Ältesten in der Gemeinde habe ein Kind mehrfach sexuell missbraucht. Der Vorsitzende des zuständigen Komitees innerhalb der örtlichen Zeugengemeinschaft habe beschlossen, den Fall unter Verschluss zu halten.

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Zitat aus dem Artikel "Was wir von Tieren (nicht) über Sex lernen können" aus der Zeitschrift "Psychologie heute", Ausgabe Januar 2004:

Sex ist ziemlich weit verbreitet: Vögel, Pflanzen und Pilze haben ihn, Fruchtfliegen und Regenwürmer auch, ebenso die knapp 4300 Säugetierarten, unter denen zuletzt vor allem amerikanische Geistliche und Bonobos mit ihren Sexualpraktiken in die Schlagzeilen gerieten. Sogar Bakterien haben ein Sexualleben...

BILD vom 03.05.2002

US-Priester (71) verhaftet

Vergewaltigte er ein Kind im Beichtstuhl?

Dieser Fall erschüttert Amerika. Im Beichtstuhl soll ein Priester einen Jungen vergewaltigt haben - die Kirche schaute offenbar weg.

Am Donnerstagmorgen schlug die Polizei in San Diego zu. Sie nahm Paul Shanley (71) fest. Für sie ist der römisch-katholische Priester kein Unbekannter. Schon dreimal hatten die Beamten den Mann wegen Gewalt gegen Kinder festgesetzt.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.bild.de/?toc=/news/toc/toc.html&body=/service/archiv/2002/may/03/news/priester/priester.html

BILD vom 23.04.2002

Papst verurteilt Kindes-Missbrauch von Priestern in den USA

Entsetzliche Sünde in den Augen Gottes

Im Mittelpunkt der Kritik: der Kardinal von Boston, Francis Bernard Law. In seiner Diözese sollen sich zwei Priester an Kindern vergangen haben. Darunter auch der ehemalige Priester und verurteilte Kinderschänder John Geoghan. Er soll 130 Opfer innerhalb von 30 Jahren missbraucht haben.

Der Vorwurf an den Bostoner Kardinal Law: Er soll nicht entschieden genug gehandelt haben. Er versetzte die Priester lediglich in eine andere Gemeinde. Und schwieg. Jetzt muss er in Rom Rede und Antwort stehen.

Der Vatikan befürchtet, dass es sich bei dem Amerika-Skandal nur um die Spitze eines Eisberges handelt. Von einem Krebsgeschwür ist die Rede, das sich nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch in der Kirche eingenistet habe.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.bild.de/service/archiv/2002/apr/23/news/papst/papst.html

BILD vom 08.03.2002

Die Polizei-Akte über den Geistlichen wird immer dicker

Der perverse Pfarrer filmte die nackten Mädchen

Schkeuditz - "Ihr seid meine Auserwählten", sagte Pastor Harry R. (49) und scharte drei Mädchen seiner Kirchengemeinde nackt im Kreis um sich. Dann holte er die Videokamera...

Der Sex-Pfarrer von Schkeuditz bei Leipzig - es blieb nicht beim Filmen. 42 Fälle von direktem sexuellen Missbrauch sind in den Akten. Des Pastors Hand am Busen, zwischen den Beinen. Die Opfer: Gymnasiastin Doreen W. (15 Jahre, beim 1. Mal nicht bei den Videos dabei). Und Schülerin Mandy, erst 14.

(Links nicht mehr verfügbar) http://bild.de/service/archiv/2002/mar/08/news/pastor/pastor.html
http://bild.de/service/archiv/2002/mar/07/news/pastor/pastor.html

Grafik von der Seite www.wolles-website.de

T-Online vom 24.02.2002

"Schwäche" ist seit Jahren bekannt

Erzbischof soll Priester missbraucht haben

Der katholische Erzbischof von Posen in Westpolen, Juliusz Paetz, soll Priester und Laien seiner Diözese sexuell missbraucht haben. Mehrere Betroffene hätten schwere Vorwürfe gegen den Bischof erhoben und sich nun an den päpstlichen Nuntius in Polen und an den polnischen Episkopat gewandt, berichtete die konservative Zeitung "Rzeczpospolita".

(Link nicht mehr verfügbar) http://aktuelles.t-online.de/nach/pano/reli/arti/CP/ar-polnischer-bischof.html

Eine Insel der Keuschen ist der polnische katholische Klerus schon lange nicht mehr. Im vergangenen Jahr wurde erstmals ein katholischer Priester wegen des Missbrauchs von Kindern zu einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Staatsanwaltschaft Krakau (Krakow) ermittelt gegen einen Dorfpfarrer, der ein zehnjähriges Mädchen missbraucht haben soll. Der Priester ist nach wie vor im Amt, die Familie des Kindes und eine Frau, die mit ihrer Anzeige die Ermittlungen in Gang gebracht hatte, sind Berichten zufolge seitdem die Opfer anonymer Drohanrufe.

(Link nicht mehr verfügbar) http://aktuelles.t-online.de/nach/pano/reli/arti/CP/ar-korr-bischof.html


 

www.ballhausplatz.at vom 04.06.2001

Eso-Geschwätz um Pius XII

...es bringt auch nichts, mit Vernunft begabten Menschen einreden zu wollen, dieser Papst wäre so etwas wie ein Gegner Hitlers gewesen. John Cornwell's Buch "Hitler's Pope/The Secret History of Pius XII" (Penguin 2000), das auch in deutscher Sprache erschienen ist, weist darauf hin, dass es Pacelli war, der 1933 das Konkordat mit Hitler verhandelte und unterzeichnete. Er hat sich immer geweigert, die Nazis zu verurteilen - trotz dass er einer der ersten europäischen Politiker war, der gewusst hat, dass Millionen Juden in den Vernichtungslagern ermordet werden. Und er war auch ein Antisemit. Nur ein paar hundert Meter vom Vatikan wurden die Juden Roms zusammengefangen, um deportiert zu werden. Pius XII hat auch dazu geschwiegen.

Rom - Papst Pius XII. wollte italienischen Presseberichten zufolge Hitler durch "Fern-Exorzismus" von seinen Verbrechen abhalten.

Die Erkenntnisse über die besondere Art des "Widerstandes" gegen den Naziterror sei im Zuge des kirchlichen Prozesse zur Seligsprechung des umstrittenen Kirchenführers ans Tageslicht gekommen...

Israel hatte in der Vergangenheit bereits gegen eine Seligsprechung Pius' protestiert. Experten behaupten: Wenn Pius Naziführer aus der Kirche ausgeschlossen hätte, wäre das Regime geschwächt und viele Juden vor der Vernichtung gerettet worden.

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.ballhausplatz.at/johcgi/ball/TCgi.cgi?target=home&ID_News=814


 
das weiße Pferd von 1999

"Man kann doch eine geweihte Person nicht anzeigen"

Pfarrer missbraucht Messdiener im Auto

Der Weihnachtsgottesdienst 1998 hatte in einer Kirche im Landkreis Coburg gerade begonnen, da trat ein Familienvater an den Altar, zeigte auf den Pfarrer und sagte: "Dieser Mann, der gerade das Wort Gottes verkünden will, hat meinen Sohn mehrere Male mißbraucht."

(Link nicht mehr verfügbar) http://www.das-weisse-pferd.com/de/main/dwp/99_19/9919missbrauch.html




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