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| Seite erstellt/geändert am: 05.09.2001 | ||||

| Hi. 1,1 Und er war der Mann, der selbe, rechtschaffen und gerade (aufrichtig), und fürchtend (war er) Gott |
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Stets preise der Mensch die Erhabenheit seines Gottes,
der junge Mann rühme schlicht seines Gottes Worte; |
Nur ging es ihm nicht gut und es gab Anlass, dass das ganz Land ringsumher um ihn klagen möge.
| (Doch) möge, was rings im Lande lebt, (auch) klagen! |
Weil er so entmutigt war, beschlossen seine Freunde, ihn zu trösten.
| Hi. 2,11 Und sie (=es) hörten (=vernahmen) (die) drei Freunde (von) Ijob all das Schlechte (=Unheil), diese(s) da, das kommende (=gekommene) auf (=über) ihn, und sie kamen Mann (=jeder) von seinem Ort - Elifas der Temanite, und Bildad, der Schuhite, und Zofar, der Naamatier - und sie kannten (=verabredeten) sich zusammen (=miteinander), (um) zu kommen (=hinzugehen), zu bewegen sich (=Mitleid zu bezeugen) (zu) ihm und zu trösten ihn. |
| Lass ihn im Hause des ... den Freund und Gefährten trösten,
Lass ihn sein Herz besänftigen! |
1. Wille
menschlicher Wille
Wille im Bereich der Steuerung des Menschen selbst: Bitter stellt der junge Mann fest, dass ihm sein guter Wille, seine Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit nichts nützt. Obwohl er gewillt ist, in seinem Unglück eine Züchtigung seiner Gottheit zu sehen, der er offen gegenübersteht und bereit ist, ihren Willen zu erfahren und zu lernen, sich erziehen zu lassen - so nützt es ihm nichts.
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Ich bin ein (junger) Mann von Einsicht - (doch) wenn ich Einsicht habe, nutzt sie mir nicht,
Mein wahres Wort wird zur Lüge. |
Denn "der Betrüger" hat sich gegen ihn gewandt.
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Hi. 6,4 Denn Pfeile (des) Gewaltigen [schadday] (stecken) bei (=in) mir, dass ihr Gift sie (=es) ist trinkend(e) mein Geist, Schrecknisse Gott(es) (sie) reihen auf (=befallen) mich.
(Elberfelder: Denn die Pfeile des Allmächtigen sind in mir, ihr Gift trinkt mein Geist, die Schrecken Gottes stellen sich in Schlachtordnung wider mich auf.) |
| Der Betrüger hat den (verderblichen) Südwind über mich gebracht, (und nun) muss ich ihm dienen. |
Um einen gewöhnlichen Betrüger kann es sich nicht handeln, denn der besagte "Betrüger" bringt den Südwind über den jungen Mann. Vermutlich handelt es sich eher um einen übermenschlichen Betrüger, der den Südwind beherrscht (ein Windgott?) und ihn sendet, wohin er will.
Der Südwind gilt als verderbliche Himmelsgewalt, der auch bei der Sintflut eingesetzt wird, um die Unwetter heranzubringen.
Desweiteren ist es diesem "Betrüger" ein Dienst, wenn ein Mensch ins Unglück fällt und leidet. Leid hat den jungen Mann getroffen und er ist gezwungen, es zu tragen, was aus dem Text als "Dienst an dem Betrüger" dargestellt wird.
| Hi. 34,35 Ijob, nicht in (=mit) Kenntnis er redet, und seine Worte nicht in (=mit) Verstehen (=Bedacht)! |
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Wenn ich keine Einsicht habe, gehe ich vor Dir zuschanden,
Du brachtest immer neuen Schmerz über mich, Trete ich ins Haus, verdunkelt sich mein Sinn, Gehe ich, ein (angesehener) Mann, auf die Straße, ist mein Herz bedrückt. |
Zum Ärgernis wird der junge Mann seinem Umfeld, vermutlich hat er unter Verleumdung zu leiden: Das Leid eines Menschen wurde als eine Strafe der Götter interpretiert, der Mensch demnach als ein Sünder. Man verwarf ihn.
Selbst die Getreuen wenden sich ab vom jungen Mann oder jagen ihn fort - obwohl der junge Mann einem besseren Gesellschaftsstand angehörte. Dies deutet auf eine Krankheit des jungen Mannes hin: Die niedereren Leute hatten trotz des Respekts gegenüber seines Gesellschaftsstandes scheinbar Angst vor einer Ansteckung und wehren sich gegen seine Anwesenheit:
| Hi. 6,15 Meine Brüder, sie handel(te)n trügerisch wie (ein) Sturzbach, wie (das) Bett (von) Sturzbäche(n), (die) über (das Ufer) treten, die schmutzig(e) (sind) von Eis, auf ihnen (=darauf) (er) sich verbirgt (=schmilzt) Schnee. |
| Hi. 19,16 Zu meinem Knecht ich rief, und (=aber) nicht er antwortet; in (=mit) mein(em) Mund ich werde (=muss) flehn zu ihm. |
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(Sogar) mein braver Schafhirte wurde über mich (angesehenen) Mann zornig, betrachtet mich böse,
Wider mich, der ich nicht sein Feind bin, erhebt er die Hand, Mein Gefährte sagt kein gutes Wort zu mir, |
Die letzten Freunde beginnen, den jungen Mann zu diffamieren und die Schuld an ihm zu finden, deren göttliche Strafe in Form von Unglück und Krankheit sie sehen.
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Hiobs Freund Elifas sagt:
Hi. 4,2 Etwa er (=man) versucht(e) (ein) Wort zu dir (=an dich), du ermüdest (=wirst mutlos)? (Wenn man ein Wort an dich versucht, wird es dich verdrießen?) |
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Hi. 6,28 Und (=Doch) nun stimmt zu, wendet euch in (=zu) mir, und auf (=in) eure Gesichter wenn (=nicht) ich lüge!
30 Etwa ist in (=auf) meiner Zunge Verkehrtheit? Wenn (=Oder) mein Gaumen nicht (er) wird (=kann) verstehen (=unterscheiden) Unglücksschläge? (Elberfelder: Oder sollte mein Gaumen Frevelhaftes nicht unterscheiden?) |
| Hi. 16,19 Auch jetzt, siehe, in den Himmeln (ist) mein zeuge, und mein Bürge (ist) in die (=den) Höhen. 20 Meine Gewalttätigen (=Die Verspottenden mich) (sind) meine Freunde: zu Eloah (=Gott) sie (=es) ist durchlässig (=tränt) mein Auge... |
| Meine Freunde verwandeln meine wahre Rede in Lüge, |
Der junge Mann hält sich für unschuldig und erklärt sich die unverdiente Gottesstrafe damit, dass jemand selbst seinen Gott betrogen habe, so dass dieser Gott den Mann nicht mehr verteidigen oder behüten mag. Der göttliche Betrüger...
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Der Betrüger hat Schlimmes gegen mich angezettelt -
Du (aber), mein Gott, ziehst sie nicht zur Rechenschaft! |
| Hi. 9,24 (Das) Land er (=es) ist gegeben in (die) Hand (des) Ruchlos(en), (das) Gesicht(er) ihre(r) Richter er deckt zu. |
| Hi. 10,3 Etwa er (=es ist) gut zu dir (=für dich), wenn du bedrückst (=Gewalt gebrauchst), wenn du verschmähst (das) Werk deine(r) (zwei) Hände, und (=während) auf (=zu) (einem) Rat (=Plan) (von) Ruchlosen du mach(te)st leuchten? (Elberfelder: ...und über den Rat der Gesetzlosen dein Licht leuchten lässt) |
So bricht aus dem jungen Mann der Jammer, Klage und Trauer.
Alle Klageweiber, die ihm einfallen, sollen in sein Leidenslied einstimmen.
| Hi. 3,2 Und er (=es) antwortete (=hob an) Ijob und (er) sprach: Er (=Es) wird (=möge) untergehen (der) Tag, ich bin geboren in (=an) ihm, und die Nacht (als) er (=man) sprach: Er (=Es) wurde empfangen (ein) Knabe! |
| Hi. 2,9 Und sie (=es) sagte zu ihm seine Frau: Noch du (bist) festhaltend(er) in (=an) deiner Rechtschaffenheit? Segne (=Verfluche) Gott und stirb! |
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Ach, lass meine Mutter, die mich geboren hat, der Klage vor dir kein Ende machen,
Lass meine Schwester kein frohes Lied, (keinen) frohen Sang anstimmen, Lass sie (vielmehr) trauervoll mein Unglück vor dir beklagen! Lass mein Weib betrübt meine Leiden nennen, Lass den Klagesänger mein bitteres Los beweinen! |
Der junge Mann zweifelt nicht an seinem Gott: in seiner Verzweiflung versucht er, seinem Gott sein großes Leid eindringlich zu erklären, denn unschuldig und naiv denkt der junge Mann eher daran, der Gott könnte sein Leid nicht erkennen, als dass er an diesem Gott bzw. der Treue dieses Gottes Zweifel hegt. Der Glaube des jungen Mannes und seine Hoffnung auf seinen Gott ist ungebrochen.
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Hi. 3,4 Der Tag, jener da, er sei (=bleibe) Finsternis (=unausmachbar), (dass) nicht (es) sucht (=frage nach) ihm (die) Gottheit von (=da) droben, und nicht (es) strahle auf ihn Tageslicht!
5 Sie (=Es) werden (=sollen) auslösen (=fordern) ihn Finsternis und Totendunkel! Sie (=Es) wird (=soll) lagern auf ihm Gewölk! Sie (=Es) werden (=mögen) erschrecken ihn Verfinsterungen (am) Tag! |
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Mein Gott - der Tag leuchtet hell übers Land, für mich (aber) ist der Tag finster,
Der helle Tag, der gute Tag... Tränen, Klagen, Not und Pein wohnen in mir, Leiden übermannt mich wie einen, dem nur Tränen bestimmt sind, |
Neben dem Betrüger kommen zwei weitere nichtmenschliche Akteure ins Spiel, nämlich der böse Schicksalsgeist:
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Hi. 7,15 und du wähltest (=vorzogst) Erwürgung meine(r) Seele, (den) Tod von (=mehr als) meine Gebeine. (Elberfelder: dass meine Seele Erstickung vorzieht, den Tod lieber wählt als meine Gebeine (abgemagerter Leib))
16 Ich verschmäh(t)e, nicht zu (=auf) Dauer ich werde (=kann) leben. Lass ab von mir, denn Windhauch (sind) meine Tage! |
| Der böse Schicksalsgeist hält mich in der Hand, raubt mir den Lebenshauch, |
Die Tafeln des Schicksals lagen einst im Schoß der Inanna, später in der Brust Marduks - stets waren es hohe Götter, die diese große Macht besaßen. Mit den Tafeln des Schicksals lenkte ein Gott den gesamten Ablauf der Welt. Offenbar wird hier bereits der Inhalt dieser Tafeln in gut und böse differenziert. Womöglich wurden statt des einen göttlichen Verwalters dieser beiden Schicksale bereits zwei Verwalter gedacht, nämlich der Geist des guten Schicksals und der Geist des bösen Schicksals: der gute und der böse Geist.
In der Begleitung des Geistes des bösen Schicksals kam eine Krankheit. Krankheiten wurden im alten Sumer und Akkad grundsätzlich als Besessenheit durch Dämonen betrachtet.
| Hi. 7,5 Er (=Es) kleidet(e) sich mein Fleisch (=Leib) (mit) Made(n) und Scholle (=Kruste) (von) Erde, meine Haut (sie=er) vernarbte und (sie=er) löste sich auf. |
| Der unheilvolle Krankheitsdämon badet sich in meinem Leib... |
| Hi. 7,19 Wie was (=lange noch) nicht du wirst (=willst) blicken von mir (weg), nicht du verlässt (=lässt los mich) bis (zu) mein(em) Schlucken mein(en) Speichel? (Elberfelder: Wie lange willst du nicht von mir wegblicken, nicht von mir ablassen, bis ich meinen Speichel verschlucke?) |
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Wie lange noch willst du mich ungeleitet lassen?
Sie, die großen Weisen, verkünden ein wahres und rechtes Wort: "(Noch) niemals war ein sündenloses Kind seiner Mutter geboren, Einen unschuldigen Knaben hat es von altersher nie gegeben." |
| Hi. 9,2 ...und was (=wie) (er) recht behält (ein) Sterblicher mit (=vor) Gott ['el] |
| Hi. 14,4 Wer (er) gibt (zu), (dass) (ein) Reiner von (einem) Unreinen (käme)? Nicht (=Kein) einer (=Einziger)! |
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Hi. 15,14 Was (ist) (ein) Sterblicher, dass er rein ist (=sei) und dass (er) gerecht ist (=sei) (ein) Geborener (von) (einer) Frau?
18 welches (=was) Weise sie tun kund (=mitteilen), und nicht (sie) verbargen (=vorenthielten) von ihren Vätern (her) |
2. Wille
uneigener, notgedrungener, von extern (hier: ein Gott) gegebener Wille
Wille außerhalb des Bereichs der Steuerung des Menschen selbst: Nun versucht es der junge Mann mit Einsicht und Reue.
Er erkennt seine Schuld, die in seiner Religion alleine schon darin besteht, dass jeder Mensch von Geburt an sündig ist und jegliches Gefühl der eigenen Unschuld damit zur Arroganz und zusätzlichen Sünde wird.
| Hi. 7,11 (Also) auch ich nicht (ich) will zurückhalten (=hemmen) mein(en) Mund. Ich will reden in (der) Drangsal mein(es) Geist(es) (=Herzens), ich will klagen in (der) Bitternis meine(r) Seele. |
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Hi. 10,1 Sie (=Es) empfindet Ekel meine Seele in mein(em) Leben, (dass) ich lasse los (=freien Lauf) auf (=in) mir meine(r) Klage. Ich will reden in (der) Bitter(keit) meine(r) Seele, ich werde (=will) sagen zu Eloah (=Gott):
2 Nicht du wirst (=sollst) verdammen mich! Lass wissen mich, auf (=wegen) was du bekämpfst mich! |
| Hi. 16,16 Mein(e) Gesichter (=Antlitz) sind (ist) gerötet von Weinen und auf (=über) meine(n) (zwei) Augenlider(n) (liegt) Todesschatten... |
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Des Mannes bittere Tränen und Klagen fanden bei seinem Gott Gehör,
Als Wehrufe und Weinen, von denen er überströmte, das Herz seines Gottes für ihn besänftigt hatten. Die rechte Rede, das schlichte, reine Wort, das er sprach, nahm sein Gott (huldvoll) an, Das Bekenntnis, das der Mann inständig ablegte, Fand Gnade vor ... seinem Gott, sein Gott zog seine Hand vor dem herzbedrängenden Unheilswort ... weg. |
Von solcher Demut und Buße ist der Gott des jungen Mannes beeindruckt. Die göttliche Züchtigung ist damit mit Erfolg abgeschlossen.
| Hi. 38,1 Und er (=es) entgegnete Jhwh Ijob von (=aus) der (=dem) Sturmwind und (er) sprach: ... |
| Hi. 40,3 Und er (=es) entgegnete Ijob Jhwh und (er) sprach: Sieh, ich bin (zu) gering, was ich werde (=sollte) zurückgeben (=erwidern) dir? Meine Hand ich habe gelegt zu (=auf) mein(em) Mund. |
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Der Krankheitsdämon, der ihn mit weitgespreizten Flügeln umklammert hatte, rauschte davon,
Das [Leiden?], das ihn niedergeworfen hatte wie ..., vertrieb er. Den bösen Schicksalsdämon, der sich festgesetzt hatte, hieß er seinen Urteilsspruch gemäß fortgehen. Er verwandelte des Mannes Pein in Freude,
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| Hi. 42,10 Und (=Indes) Jhwh (er) kehrte (=wendete) (das) Geschick Ijob(s) in (=ob) sein(es) Beten(s) in bis (=für) sein(e) Freund(e) und er (=es) vermehrte Jhwh alles, was zu (=gehörte) Ijob zu Doppelte(m), |
In der Bibliothek des Assurbanipal in Ninive fanden sich auch Tontafeln aus dem Zeitraum von ca. 1400-1200 v.u.Z. mit folgendem, interessanten Dialog:
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Mein Körper ist schwach und erschöpft,
mein Glück ist vergangen, alles Sichere dahin! Die Kraft ist erlahmt, der Reichtum dahin. Die Not hat die Züge verdunkelt. Alle Frucht meines Feldes ist ärmlich. ... Lockt noch ein weiteres Leben? Wie sollte es gehn? Unsern Vätern ist es bestimmt,
Der grausige Löwe, der immer nur frisst vom besten
Du bist so standhaft wie die Erde, aber Gottes Plan
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