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Seite geändert am: 29.09.2005

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Wiederholung:

Neurose, Definition:

Regression in Konfliktsituationen (diese MUSS aber nicht sein)

eine Neurose kann ausgelöst werden durch

Ausnahmen:
Anpassungsstörungen, diese können auch ohne Knacks in der Kindheit auftreten, also bei bisher Gesunden.

Leute mit Belastungsstörungen zeigen folgende Symptome:

Vermeidungsverhalten: Sie wollen nicht mehr an die schreckliche Sache dran erinnert werden und vermeiden daher Situationen, die daran erinnern. Sie fühlen sich bald von allem Möglichen dran erinnert und meiden daher immer mehr.

Störungen der Impulskontrolle: Kleptomanie etc., der Patient kann sich nicht mehr beherrschen.

Dissoziative Störungen = Konversationsneurosen = Hysterie (veralteter Begriff lt. Freud)
= seelischer Konflikt, der sich körperlich darstellt
Die dissoziativen Störungen haben Ausdruckscharakter.
Sie haben einen starken primären Krankheitsgewinn (der Patient braucht sich nicht mehr um sein seelisches Problem kümmern, weil er es ja unbewusst auf ein körperliches projiziert, mit dem er viel leichter umgehen kann) + jede Menge sekundären Krankheitsgewinn (die ganze Familie darf zum Bemitleiden antreten, der Patient wird zum Familientyrann).

sexuelle und aggressive Frustration - man äußert die Aggression nicht, sondern versteckt sie als "Knieschmerzen" oder "Magenweh" etc.

Konversationsstörungen können alle Formen haben, von Gang- und Gehstörungen, Blindheit, Kopfschmerzen, bis Herzanfälle, Epilepsien, usw.

Es sind starke, subjektive Beschwerden, aber keine diagnostische Auffälligkeit, man sieht im medizinischen Befund nichts.

dissoziative Fugue = der Patient, der 200 km in der Gegend rumfuhr und davon nichts mehr weiß

Angst- und Panikstörungen:
Phobie = objektgerichtet
Angst = ohne Begründung

- Wiederholung zu Ende -

neuer Stoff:

19 Angst- und Panikstörungen (Fortsetzung)

Die Angst ist lt. Freud eine frei flottierende Triebenergie. Diese sollte daher wieder gebunden werden, sprich ausgelebt werden. Lt. Freud ist das die Libido und diese geht nach außen, d.h. der Patient sollte sozial arbeiten, unter sozialem Aspekt etwas unternehmen.

Die Verhaltenstherapie sagt: Phobien sind vom Modell gelernt.
Das Kind identifiziert sich z.B. mit der Mutter und schaut sich so deren Phobie ab. Die Phobie wird von einer Bezugsperson gelernt.

Panikattacken sind also "ansteckend", sie waren auch einmal eine Weile regelrecht in Mode.

19.1 Erwartungsangst

Nach einer Panikattacke hat der Patient Angst, dass diese noch einmal passiert.

= operantes Konditionieren, Effekt einer Handlung, vor lauter Angst vor der Panik produziert der Patient die Attacke "absichtlich". Er hat Angst, dass ihm das ausgerechnet an DEM Termin passiert und da passiert's dann natürlich auch.

19.2 kognitive Fehlattribution

Der Patient überlegt sich im Kopf "wo kam das her?" und es fallen ihm seine körperlichen Symptome ein. Eine Angst geht immer mit körperlichen Symptomatiken einher, z.B. Schweißausbruch. Wenn Patient nun übermäßig schwitzt - nur weil es gerade saumäßig heiß ist - meint er gleich "jetzt ist es wieder so weit...!" und dann bekommt er seine Panikattacke auch.
Es ist eine Missinterpretation körperlicher Symptome

19.3 Konditionieren

der Patient denkt fest dran und kriegt dann die Attacke auch.

Solche Patienten haben viel Stresshormone (Adrenalin) und Cortison. Sie sind daher sofort auf der Palme. Die Patienten haben eine Verteidigungshaltung. Ob die Stresshormone vorher schon da waren, WISSEN wir nicht (für den Amtsarzt bei der Prüfung), aber wahrscheinlich waren sie NICHT da, denn diese Dinge sind beim Patienten alles kopfgesteuerte Angelegenheiten.

Leute mit Angststörungen wissen nicht, woher ihre Angst herkommt und sagen dann zum Arzt, sie hätten Schweißausbrüche und Herzrasen. Die Angst wird nicht als Angst erlebt, weil der Patient auf den primären Krankheitsgewinn aus ist: "Ich habe einen Herzfehler!"

für den Amtsarzt bei der Prüfung: das ist schwierig zu diagnostizieren, weil es die Patienten selber nicht wissen, dass sie Angst haben.

19.4 Phobien

Phobien fangen im 4. Lebensjahr an und sollten bis zum 6. Lebensjahr aufgehört haben (das ist ganz normal bei der Entwicklung eines Kindes), wenn es aber bleibt, ist es eine Phobie.

Phobien sind nicht übersetzbar, keine Ursache suchen!
Z.B. bei einer Zoophobie in Form einer Angst vor Hunden, ist nicht ausschlaggebend, ob der Patient mal als Kind gebissen worden ist. Es sind viele gebissen worden und haben keine Angst vor Hunden und es haben viele Angst vor Hunden, die nie gebissen worden sind.

Der Phobiker ist andauernd mit dem Objekt seiner Phobie beschäftigt, denkt ständig daran.

Phobiker fühlen sich zuhause wohl.

19.4.1. Agoraphobie = Platzangst

Es hat nichts mit einem engen Raum direkt zu tun, sondern der Patient kommt in eine Situation, wo man nicht fliehen kann (insbesondere, wo zu "fliehen" unanständig wäre oder es sich nicht schickt, man das nicht macht). Es tritt bei Frauen öfters auf als bei Männern, meistens so ab 30.
Es brauchte eine Auslösesituation.
Agoraphobie-Patienten sitzen in der Kirche oder im Kino auch immer ganz außen, damit sie rauskommen.
Die Angst ist: "Das macht man nicht!" (also im Kino aufstehen und über alle drübersteigen)

eine Spielart davon:
Der Patient befürchtet, ohnmächtig zu werden, d.h. da der Patient befürchtet umzufallen, traut er sich nicht mehr aus dem Haus (z.B. um in die Arbeit zu gehen, da hat er Angst, er wird vielleicht ohnmächtig)

vegetative Reaktion: Man kann daraus nichts ableiten, d.h. wenn der Patient z.B. Atemnot hat, heißt das NICHT, dass er mal als Kind beinahe erstickt wäre. Man kann das also nicht bez. einer Ursache deuten.

eine Spielart:
Verlust der Sphincto-Kontrolle (Sphincto=Schließmuskel), also der Patient hat Angst in die Hose zu machen (das ist ihm nämlich schon mal passiert)
Diese Patienten trauen sich dann wirklich nicht mehr aus dem Haus

19.4.2 soziale Phobie

Der Patient will nicht auffallen. Wenn sich der Patient schon nur angeschaut fühlt, möchte er schon am liebsten ins nächste Mauseloch.
Solche Patienten gehen sehr schnell nicht mehr aus dem Haus, denn es könnte sie ja auf der Straße jemand anschauen.
Patienten verwahrlosen, da kein Kontakt mehr zu anderen Leuten unterhalten wird.

Vermeidungsverhalten:
Die Patienten sagen auch zum Therapeuten: "Kann ich Sie am Telefon sprechen? Ich zahle Ihnen auch die Zeit!", weil sie jeglichen realen, direkten Face-to-Face-Kontakt vermeiden wollen.

Ein großer sekundärer Krankheitsgewinn ist da, denn irgendwer ist schon noch da, der sich dann um den Patienten kümmert.

Vorformen von sozialer Phobie:

Der Patient weiß, dass er diese Phobie hat, kann das oft superintelligent kaschieren und täuscht einen Hustenanfall vor, wenn er reden soll.
Der Geschäftsmann hat so sehr Angst vor seinen Besprechungspartnern, dass ihm die Hände zittern. Er weiß das und trinkt daher seinen Kaffee nicht, weil er weiß, dass das Zittern dann auffällt. Er bringt eine Ausrede und sagt am Ende der Besprechung: "Ach da ist ja noch mein Kaffee, den hab ich ganz vergessen"

Merke: Leute mit Neurosen sind immer intelligent. Dumme sind zu dumm, um Neurosen zu entwickeln!

Der Patient hat Angst, im Mittelpunkt zu stehen.

Der Patient muss einsehen, dass seine größte Angst eigentlich die Angst vor der Angst ist (Phobophobie).

Der Patient hat ein Problem mit seinem Selbstwertgefühl.

Der Patient hat starke Einbußen durch die Angst.

Therapieansatz: Ist doch toll, dass Sie rot werden, sieht man wenigstens, dass Sie gut durchblutet sind (der Patient soll locker werden)

19.4.3 Spezifische Phobien

Patient hat vor 1 bestimmten Objekt oder 1 bestimmten Situation Angst.
Die Angst muss ein erhebliches Leiden verursachen.
Wenn der Patient mit seiner Angst vor Spinnen zurechtkommt, indem er sie wegsaugt, ist das ok. Wenn er aber nicht mehr aus dem Haus geht, weil da könnte ja eine Spinne sein => Therapie.

Amtsarzt: Den spezifischen Phobien kann man AUSWEICHEN
19.4.3.1 Zoophobie = Phobie vor Tieren

Angst vor Spinnen, Mäusen, Schlangen, etc.

19.4.3.2 Blut

meistens haben große, starke Männer eine Blutphobie und kippen schon um, wenn sie nur 1 Tropfen Blut sehen oder wenn schon nur von Blut oder inneren Organen geredet wird.

19.4.3.3 Höhenangst (Akrophobie)

ist die Befürchtung, nicht fliegen zu können - Panik in der Höhe

19.4.3.4 Flugangst
19.4.3.5 Klaustrophobie

Angst in geschlossenen Räumen

19.4.3.6 AIDS-Phobie

diese ist recht neu (hahaha)
Der Patient hat Angst, er könnte sich mit einer Krankheit anstecken. Er desinfiziert alles, hat Türklinken mit Tempo umwickelt.

19.5 Panikstörungen

Panikattacken

Wenn ein Patient das einmal hatte, hat er die Erwartungsangst:

19.5.1 Phobophobien

Angst vor der Angst.

Amtsarzt: Antidepressiva geben

Patienten mit Panikattacken sind nicht mehr arbeitsfähig, sind nach der Attacke einfach nur FERTIG mit den Nerven.

Verhaltenstherapie
Allgemeinanalyse

Panikattacken haben keinen Ausdruckscharakter, kommen überfallsartig ohne Auslöser.

Wenn ein Patient bereits nur 1 Panikattacke hat, gilt das schon als Störung. Wenn der Patient keine Angst vor der nächsten Attacke hat, dann wars auch keine Panikattacke.

19.6 Generalisierte Angststörung

= Angstneurose
Angst vor ALLES.
Frei flottierende Angst, die LANG anhält (also bis zu 6 Monaten!). Patienten können das auch 3 oder 4 Jahre lang haben.

Die Gedanken sind bei völlig unrealen Sachen, vor denen der Patient Angst hat, z.B. er könnte pleite gehen, obwohl das Geschäft super läuft.

Der Patient hat ein allgemeines Misstrauen gegen alles. Die Patienten merken das, kriegen ihr Leben aber noch auf die Reihe und sagen sich "nimm dich zusammen!"

Die Patienten sind verspannt, Ihnen tut alles weh, total verkrampft.

Die Patienten wissen, dass die Angst übertrieben ist.

Der Patient kann auch arbeitsunfähig sein
Patient hat dann alle möglichen Sehstörungen, Krämpfe, hohen Blutdruck, Blutzucker steigt an, Schlafstörungen.

Verhaltenstherapie:

Diagnostik:
ein Patient berichtet über Ängste. Therapeut muss erkennen, ob das pathologisch ist (ist dadurch eine soziale Beeinträchtigung vorhanden?), übertrieben oder normal.

Was ist Angst und was ist Depression? (die Symptome sind ähnlich)

Wenn diese 3 Faktoren ausgeschlossen sind, könnte es eine Angst und Panikattacke sein.

Therapiemöglichkeiten:

Angst-Patienten sind Suchende, sie sind nicht suizidgefährdet.

(Ende der Ängste, neues Kapitel )

20 Somatoforme Störungen

Soma = körperliche Symptomatiken
Somatoform = wiederholt auftretend

Somatoforme Störung = leichte körperliche Schmerzen
Psychosomatik = schwere körperliche Schmerzen

Der Patient hat Bauchweh, Kopfweh oder sonst was weh. Bei der somatoformen Störung findet man ein klein bisschen was (also nicht gar nichts, wie bei der dissoziativen Störung)

heutige 0-8-15-Diagnose bei wiederholten Rückenschmerzen (z.B.) => Arzt diagnostiziert: belastungsbedingt, dann hat er den Patienten los und kann den nächsten dran nehmen.

Es kann jede Funktion des Körpers betroffen sein wie bei dissoziativen Störungen, nur sieht man eben ein klein wenig was im medizinischen Befund.

Die Patienten stehen auf Vollnarkose! Das ist eine Pause vom Leben. Nach einer Vollnarkose tritt ein völliger Neustart ein, ein richtiger Restart (Kaltstart). Die Patienten lassen sich gern wegen jedem Schieß eine Vollnarkose geben, sogar wegen einer Zahnbehandlung. Die Patienten suchen nach einer Krankheit, nur um eine Operation mit Vollnarkose zu kriegen.

Im Befund ist zwar etwas zu sehen, irgendein kleiner Bubbl an der Wirbelsäule oder so ein Pipifax. Dieser Befund dürfte eigentlich DIE großen Schmerzen und Beschwerden nicht ausmachen!

Eine somatoforme Störung ist ein Hinstreben an die Vollnarkose und die Pause vom Leben. Dies ist auch durch einen Vollrausch oder eine Hypnose zu erreichen.

20.1 Vegetative Dystonie

das Körperliche (Vegetative) spielt verrückt, ABER aus dem Grund, weil der Kopf nicht richtig funktioniert.

Bei Migräne sieht man verengte Gefäße => somatoforme Störung

Amtsarzt: Die Störung muss so stark sein, dass der Patient oder andere darunter leiden.

Die intrapsychischen Konflikte werden auf der Bühne des Körpers ausgetragen.

Der Patient hat einen Konflikt - der Körper reagiert.

Dissoziative Störung (harmloser):
ganze Konfliktenergie geht ins Knie (Ausdruckscharakter), der Patient kriegt das wieder weg, wenn ihn jemand für sein Knie bemitleidet. Das Problem ist "wegtätschelbar", denn der Patient sucht nur Mama und Papa und ist für den Moment zufrieden, wenn er diese dann hat.

dagegen Somatoforme Störung (schwerere Störung):
Der Patient hat sehr viel Energie, es ist chronisch. der Patient hat einen Selbsthass (Hass ist chronisch!), eine Wut gegen sich selbst, die Konfliktenergie wird gegen sich selbst gerichtet bzw. gegen das "kranke" Organ.
Hier ist mehr Aggression dabei, Autoaggression, z.B. Rheuma
Die Wut, die der Patient hat, kriegt er auch mit der somatoformen Störung nicht los.
Der Patient ärgert sich über sich selber, über seine "Schwäche", nämlich das schmerzende Organ und will das rausgeschnitten haben. Der Patient hasst sich selber für die Schwäche, die er zeigt. Es ist ein sekundärer Krankheitsgewinn vorhanden.

Verhaltenstherapie:
Geisteskraft kann man auf bestimmte Organe drauf projizieren, z.B. "ich hasse meinen Magen" und dann ist der Magen auch irgendwann wirklich kaputt. Man sieht das auch im Befund (Blutungen im Magen z.B.)

Somatoforme Störungen sind erblich, treten vorwiegend bei Verwandten ersten Grades auf.
Manche Therapeuten halten es auch für angelernt.

Manche Patienten können ihre Gefühle nicht ausdrücken und sollten das lernen, damit sie den Hass rauslassen können.

Emotionales Training, da die "starken" Leute ihre Schwächen verdrängen und den Schmerz und das Unwohlsein dahinter irgendwann auch nicht mehr fühlen. Diese Leute achten nicht auf sich, sie machen das alles TROTZDEM, weil sie "müssen halt stark sein".
Der Patient tapeziert z.B. trotz Schmerz sein Wohnzimmer und sagt "siehste, es geht DOCH!". Wenn das Wohnzimmer dann fertig ist, auf einmal schwillt sein Knie an / Entlastungssituation.

20.2 Hypochondrie

Der Patient befürchte, erkrankt zu sein, obwohl kein Befund da ist. Der Patient liest oder sieht was und dann spürt er genau hin und da merkt er dann natürlich auch was.
Gedankenablauf: "Haben Sie eigentlich Schmerzen an ihrem rechten, großen Zeh auf der Innenseite?" "Ja, wenn ich so genau hinmerke, könnt ich fast was spüren!"

Der Patient hat kein Vertrauen in sein vegetatives Nervensystem.
Das ist allerdings ein paar Millionen Jahre alt, da hats das Großhirn noch gar nicht gegeben. Auf die Körperfunktionen (Verdauung, Atmung) muss man nicht aufpassen, das geht schon von selber.
Der Hypochonder lebt für Selbstbeobachtung, und er lebt in seiner Krankheit. Er hat ein Misstrauen in alle vegetativen Körperfunktionen und ihre Automatismen.

Es folgen Kommunikationsstörungen, denn der Patient erzählt nur von seinen Krankheiten und ist auch ständig mit sich selbst beschäftigt.
Die Kommunikationsstörungen und soziale Isolation werden immer stärker.

Der Hypochonder projiziert seine Probleme auf sein Organ und kommuniziert das auch. "Meine Gallenblase macht mir Ärger" = "ICH habe Ärger"

20.2.1 Morbus studiosus

Erkrankung nach ... Pschyrembel (haha), der Patient studiert Krankheiten und meint sie dann auch daraufhin zu haben.

20.2.2 introgen = durch den Arzt hervorgerufen

Arzt: "einatmen - ausatmen"
Patient: "hab ich was? Hab ich was??? Was hab ich denn?"

20.2.3 Krankheitsfälle in der nahen Verwandtschaft

"Was Opa hat, hab ich bestimmt auch!"
Überraschender Todesfall in der Familie und auf einmal bildet sich die ganze Familie ein, dass sie diese Krankheit auch haben.

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Psychiatrie V



Erstveröffentlichung: 17.05.2003

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