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| Seite geändert am: 17.05.2003 | |||

A priori stehen die Definitionen der Begriffe, die man in der Diagnose braucht (man sollte sie auswendig lernen), die da wären:
Der Patient ist "nicht so ganz da". Man unterscheidet zwischen quantitativen und qualitativen Bewusstseinsstörungen.
1.1 quantitative BewusstseinsstörungenDefinition: Reduzierung der Wahrnehmung von äußeren Reizen
Man unterscheidet zwischen 4 verschiedenen quantitativen Bewusstseinsstörungen:
1.1.1 BenommenheitMan ist schläfrig, z.B. wenn man etwas liest und an der Seite unten schon nicht mehr weiß, was oben stand.
Man ist etwas verlangsamt, z.B. Leute mit Arteriosklerose sind oft benommen.
Es ist etwas Organisches, man sollte einen Arzt hinzuziehen.
1.1.2 SomnolenzDefinition: abnorme Schläfrigkeit, vermehrte Schläfrigkeit
Man schläft ca. 12h am Tag, man ist ewig müde
Der Patient ist weckbar
Es ist was für einen Internisten
1.1.3 SoporPatient schläft den ganzen Tag, er ist durch starke Reize weckbar. Es erfordert jedoch richtig schmerzhafte Weckmethoden, z.B. Zwicken
auch anfallartige Schlafanfälle, im Intervall des Schlafanfalles nicht weckbar
Patient ist noch nicht im Koma
1.1.4 Komabei Organversagen
Patient ist bewusstlos
nicht weckbar
1.2 qualitative Bewusstseinsstörungen
1.2.1 BewusstseinstrübungBei Erkrankungen, Drogensucht, möglicher Weise auch bei Arteriosklerose
verworrenes Denken, verworrenes Handeln
Es gibt auffällige Sachen, die der Patient nicht mehr weiß.
Man könnte einen Arzt hinzuziehen.
1.2.2 BewusstseinseinengungPatient ist fokussiert auf ein und dasselbe, er bildet sich immer etwas Bestimmtes ein. Er wurde z.B. vor 10 Jahren beklaut und labert heute noch davon.
Dem Patienten kommt es vor wie im Traum, er weiß nicht mehr, ob das die Realität ist.
Diese Leute sind evtl. noch arbeitsfähig, natürlich nicht bei kreativem Job, aber Depperlesarbeit ist schon ok
1.2.3 Bewusstseinsverschiebungbestimmte Komponenten werden ganz intensiv wahrgenommen, z.B. bei Drogenkonsum "Farben kann man schmecken"
massiver Einblick in Hirnstoffwechsel notwendig
Rat eines Internisten einholen
2 Orientierungsstörungenbei organischen Psychosyndrom; es ist etwas Exogenes, der Gehirnstoffwechsel ist von außen gestört. Die Orientierungsstörungen unterscheiden sich in folgenden Details:
2.1 Zeitliche DesorientiertheitPatient weiß z.B. nicht, welcher Tag oder Jahr gerade ist. Dabei sollten die Fehlangaben des Patienten schon gravierend sein z.B. "es ist das Jahr 1964" (also wenn er im Januar noch das letzte Jahr nennt, ist das völlig normal)
2.2 Örtliche DesorientiertheitPatient weiß nicht mehr, wo er ist, z.B. Alkoholiker haben das öfters, sie pinkeln in den Schlafzimmerschrank, weil sie meinen, sie seien auf der Toilette.
2.3 Situative DesorientiertheitFrage: "Warum sind Sie da?" "Was ist vorgefallen?" Der Patient weiß das nicht.
2.4 Desorientiertheit zur PersonMan weiß nicht mehr, wer man ist.
Orientiertheit zur Person ist am längsten noch vorhanden
3 Aufmerksamkeit und KonzentrationsstörungenPatient hat andauernd Gedanken, kann daher einem Gespräch nicht folgen. Er hört Leute reden und bildet sich sofort ein, die lästern natürlich über ihn und ist sofort abgelenkt. Er kann sich nicht länger auf etwas konzentrieren.
Prüfung:
Kann der Patient das nicht?
Kommt bei Depressiven oft vor.
Beruht auf Stoffwechselstörungen.
4 AuffassungsstörungenDer Bedeutungsinhalt wird nicht wahrgenommen.
Leute hören zu, wissen aber nicht, was gesagt wurde.
Prüfung: Man lässt den Patienten eine Fabel nacherzählen. Die Patienten kriegen den Sinn nicht gebacken und machen etwas anderes daraus. Bei Alkoholikern kommt das auch vor, sie erzählen dann ein Märchen um-interpretiert nach: "Rotkäppchen ging mit dem Wolf in die nächste Kneipe"
5 GedächtnisstörungenDie Gedächtnisstörungen werden wie folgt unterschieden:
5.1 Merkfähigkeitsstörungen
5.1.1 Kurzzeitgedächtnis gestörtKurzzeitgedächtnis sind kreisende Elektroströme auf der Hirnrinde
Patient kann sich nichts Neues merken, nach 10 min ist alles wieder weg, vergessen.
Test: Telefonnummern, Zeit, Gegenstände soll sich Patient merken, dann in ein Gespräch verwickeln und nach 10 min noch mal fragen, was die Telefonnummer, Zeit, Gegenstand war
vermutlich organischer Fehler
5.1.2 Störungen des Alt-GedächtnissesPatient kann sich 10 min lang etwas merken, aber dann ist es weg.
Patient weiß seine eigenen Daten nicht mehr (z.B. Berufsabschluss)
Tritt auf bei Gehirntumoren
5.2 AmnesieEine zeitliche oder inhaltliche Erinnerungslücke, z.B. bei Autounfällen: Die Zeit vor dem Unfall ist einfach weg. Ursache ist physische Gewalt (Aufprall, Stoß). Die elektrischen Strömungen des Kurzzeitgedächtnisses werden einfach weggewischt, gelöscht. Es ist keine Verdrängung, sondern ein Hirntrauma.
5.2.1 retrograde AmnesieBlackout, Filmriss für die letzten 2 bis 5 min vor dem Unfall. Patient weiß noch, er fuhr auf der Straße entlang, die Sonne schien und auf einmal hing er am Baum. Wie es dazu kam, weiß er nicht mehr. Man soll daher bei einem Unfall auf keinen Fall etwas unterschreiben (z.B. Schuldeingeständnis).
5.2.2 anterograde AmnesiePatient weiß alles noch bis zum Unfall, aber er weiß nicht mehr, wie er in den Krankenwagen gekommen ist.
retrograd = zeitlich nach hinten (vade retro Satanas!)
anterograd = zeitlich (ab Unfall) nach vorne
5.2.3 KonfabulationenSelbergestrickte Einfälle, um die Wissenslücke der Amnesie zu schließen
Patient hält das für wahr, ist aber schon ein bisschen ein Gschmarri, man merkt, dass es gelogen ist, z.B. "Außerirdische haben mich hier her gebracht"
Oft hanebüchener Quatsch, Patient glaubt das aber
5.3 Paramnesiede ja vu, wiederholtes Erleben
das Gefühl, das Erlebte ist nicht real, sich vorkommen wie im Traum
6 Störungen der Intelligenz
6.1 Oligophrenieangeborene Intelligenzstörung
Kinder, die unterdurchschnittlich intelligent sind
Auf erblicher Grundlage beruhender oder sehr früh erworbener Intelligenzdefekt.
6.2 Demenzverloren gegangene Intelligenz, z.B. Alzheimer
7 Formale Denkstörungen
7.1 Form des Denkens, Ablauf des Denkvorgangsdie Gedanken haben ein Eigenleben
Der logische Schluss ist nur für einen selber nachvollziehbar, aber nicht für die anderen. Der Patient bemerkt das selber, da die Umwelt ja reagiert, z.B. bei Schizophrenie. Der Patient meint daraufhin, die anderen sind alle blöd.
7.2 Denkverlangsamungetwas ruhigere Gedanken, Denkhemmung
Patient empfindet (subjektives Gefühl), die anderen denken schneller.
7.3 umständliches Denkensehr ausschweifend
Patienten können sich nicht aus Wesentliche konzentrieren, finden nicht zum Punkt.
7.4 eingeengtes Denkennur noch EIN Gedanke in thematischer Hinsicht, z.B. "alle beklauen mich!"
erscheint in Zusammenhang mit Depressionen
Patient denkt immer an das Gleiche, z.B. Magersüchtige, die nur ans Essen denken. Die eigentliche Leidenschaft und Sucht ist im Denken vordergründig. Das kann so schlimm werden, dass Patient nicht mehr arbeitsfähig ist.
7.5 Perseverationen, HaftenbleibenLeute erzählen immer vom Gleichen, immer die gleiche Meinung, z.B. eine Oma erzählt immer wieder nur vom Krieg.
alles wird schwarz betrachtet, auch wenn es weiß ist
7.6 IdeenfluchtDer Patient kommt vom Hundertste ins Tausendste. Dem Patienten fallen 100 Ideen ein, er setzt sie aber nicht um.
produktive Symptomatik
bei Maniker = er hat's zwar im Kopf, aber setzt es nicht um
7.7 Sperrung, Gedankenabreißenkomische formale Denkstörungen, die in der Schizophrenie auftreten
Gedanken werden nicht zu Ende gedacht, laufen wie gegen eine Wand. Man verliert den Faden, Gedanke ist einfach weg, soeben erst noch flüssiger Gedanke ist unwiederbringlich weg.
Der Patient kann nicht mehr reflektieren, da Gedankenrisse
sehr typisch für Schizophrenie
Schizophrenie ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn
Ebenfalls typisch für Schizophrenie:
7.8 Zerfahrenheit, zerfahrenes DenkenDie Grammatik fehlt, Patient redet nur in einzelnen Begriffe, ver-rücktes Denken, völlig durcheinander
Patient fühlt sich wie auf einem fremden Planeten. Er hat tatsächlich eine eigene Logik, versteht sein Gschmarri auch Wochen später noch. Patient ist sehr allein, er meint, alle anderen sind blöd. Auch untereinander verstehen sich Schizophrene nicht.
Schizophrenie ist behandelbar, aber nicht heilbar. Mit Medikamenten versucht man, das zu neutralisieren.
7.9 Dispositionist erblich
7.10 NeologismenWort-Neubildungen, die so stark sind, dass Patient sich nicht mehr unterhalten kann
konstruierte Fremdwörter
8 WahnWahn ist eine echte Krankheit, die von heute auf morgen auftreten kann, wenn man die Veranlagung dazu hat. In jedem Wahn ist auch immer ein Größenwahn vorhanden, nämlich die Überzeugung, dass sich das Universum nur um einen selbst dreht und man im Mittelpunkt der Welt steht (alle wollen MICH erschießen, das FBI verfolgt MICH!)
8.1 inhaltliche DenkstörungDie Denkabläufe sind ok, nur der Inhalt ist Kacke.
Beim Wahn ist der Patient unkorrigierbar. Er bildet sich etwas ein und lässt sich dann von nichts mehr überzeugen (subjektive Gewissheit).
8.2 WahneinfallPatient wacht früh auf und "weiß" plötzlich, was Sache ist, nämlich "mein Sohn ist nicht von mir!"
unkorrigierbarer Einfall
8.3 Wahn-Wahrnehmungnach Kurt Schneider wichtigstes Kriterium
Patient sieht, hört etwas und deutet das im Sinn seines Wahnes um. Die Wahrnehmung selbst ist eine reale Sache, aber Schlussfolgerung ist ein voller Scheiß, z.B. "als mir der Arzt die Hand gab, bedeutete das, dass ich Krebs habe". Seitdem ist er davon überzeugt, er hat Krebs und niemand kann ihm das mehr ausreden.
8.4 Erklärungswahnpsychotische Symptome z.B. Halluzinationen
Der Patient hat ein Symptom, z.B. Gedankenabriss und erklärt sich die Ursache selber, meist absolut daneben, z.B. "die Gedanken sind weg und schuld ist der Staubsauger von der Nachbarin"
Patient hält dran fest, unkorrigierbar
8.5 WahnstimmungSie geht dem Ausbruch der Wahnerkrankung voraus. Sie tritt einige Tage vor dem Wahn auf, ist aber keine Wahnidee, sondern eine gewisse Zeit: Patient merkt es langsam, hat das Gefühl, alles ist irgendwie ungut, es wird immer schlimmer und dann bricht der Wahn irgendwann aus. Schizophrene haben komische Wahrnehmungen, Ängste treten auf, nach ca. einer Woche wird daraus ein Wahn.
Sofort und dringend Medikamente notwendig!
Sofort zum Psychiater!
8.6 Systematischer WahnEin ganzes Wahnsystem, in sich logisch
Wahngebäude wird aufgebaut und ist auch total logisch, ist ein ganzes System
Es wird von falschen Voraussetzungen ausgegangen. Innerhalb der Annahme ist alles total logisch, nur die Annahme selbst ist falsch
Passiert nur bei geistig sehr fitten Leuten, sie sind oft hochintelligent.
8.7 Wahnthemen
8.7.1 BeziehungswahnPatient bezieht alles auf sich
8.7.2 Beeinträchtigungswahn und Verfolgungswahn"alle wollen mir etwas Böses!", "alle wollen mich vergiften!"
Verfolgungswahn: "sie wollen mich alle erschießen!"
Patient geht zur Polizei und erzählt Story, wird natürlich hinausgeschmissen:
Kann zu Amoklauf führen
8.7.3 Eifersuchtswahnsucht Beweise für Fremdgehen und Beweis ist dann, dass "grad ein Auto vorbei gefahren ist", also oft irgendetwas Unzusammenhängendes und Unlogisches.
typisch bei Alkoholiker
8.7.4 LiebeswahnPatient meint, man liebt sie/ihn, findet das toll, dass sie/er geliebt wird
8.7.5 Schuldwahnbei Depressionen
"ich habe alles Unglück der Welt auf mich geladen!"
suizidgefährdet!
8.7.6 VerarmungswahnErsparnisse im Sparstrumpf, Patient traut den Banken nicht
Angst, nicht zahlen zu können
8.7.7 hypochondrischer Wahneingebildete Kranke rennen von Dr. zu Dr. und von Heilpraktiker zu Esoteriker und suchen nur Beweis, dass sie krank sind. Sie "wissen", dass sie krank sind und suchen nur noch den Dr., der ihnen die entsprechende Diagnose ausstellt.
8.7.8 nihilistischer Wahnhat das alles einen Sinn? Es ist eh alles umsonst!
Das sind oft Familienväter, die die ganze Familie aus Liebe umbringen, weil alles doch so furchtbar sinnlos ist.
Hoch suizidgefährdet!
Sofort ab in die Klinik!
8.7.9 Größenwahn"ich kann alles!"
8.7.10 Doppelgängerwahn
8.8 Wahnerinnerungsowas Ähnliches wie Wahnwahrnehmung: Eine wahre, wirkliche Erinnerung wird im Sinn des Wahnes gedeutet
9 Wahrnehmungsstörungen
9.1 HalluzinationenDefinition: Wahrnehmungserlebnis ohne äußeren Anreiz
z.B. weiße Mäuse beim Delirium. Patient hält das für Realität, Halluzinationen haben Realitätscharakter
9.2 negative Halluzinationman sieht Dinge, die da sind, nicht
9.3 Pseudo-HalluzinationenMan sieht/hört zwar etwas, aber weiß noch: "Nee! Das kann nicht sein!" z.B. am Anfang des Deliriums
Der Patient ist noch von der Realität überzeugbar.
9.4 Halluzinationsarten
9.4.1 akustische HalluzinationPatient hört Leute reden, Stimmen und Gegenreden
9.4.2 Akoasmenungeformte akustische Halluzinationen (keine Worte), z.B. Musikfetzen, Zischen, Knallen
9.4.3 optische Halluzinationenweiße Mäuse, auch ganze Szenen
9.4.4 olfaktorische HalluzinationenGeruchshalluzinationen, meistens Gestank
9.4.5 gustatorische HalluzinationenGeschmackliche Halluzinationen, oft in Verbindung mit einem Wahn: Patienten meinen, sie schmecken Gift, weil alle sie vergiften wollen.
9.4.6 CoenästhesienKörperwahrnehmungen (wie bei autogenem Training), z.B. "mein rechter Arm ist doppelt so groß wie der linke" oder Patienten spüren den halben Körper nicht mehr, z.B. bei falsch zurückgenommener Hypnose oder spirituellen Erlebnissen.
9.5 Illusion VerkennungVerkennung von Tatsachen; es ist etwas Reales da, aber Patient interpretiert das falsch, z.B. nachts Auto fahren, es regnet, ich seh, da war was! Aber da war nichts = Illusion
der Erlkönig = eine Illusion
bei starken Affekten, Liebeskummer, starker Wunsch ist eine Illusion oft ganz normal (man meint, da vorn steht der Geliebte, er ist es aber nicht)
10 Ich-StörungenGrenze des Ichs ist nicht klar gezogen
10.1 DepersonalisationTeile des Körpers werden als unwirklich empfunden
verbunden mit Angstattacken: der Körper gehört mir nicht!
10.2 Derealisationdie Umgebung wirkt unwirklich
auch bei Übermüdung, Affekten
bis daher kann man das auch als Gesunder empfinden!
bei Schizophrenie:
das Gefühl, andere können meine Gedanken lesen, obwohl diese anderen 100 km entfernt sind
bei Schizophrenie:
das Gefühl, jemand entzieht einem die Gedanken (nämlich die Nachbarin mit ihrem Staubsauger), ähnlich wie Sperrung, die Gedanken sind einfach weg
10.5 GedankeneingebungGedanken werden von außen eingegeben, Patient meint "ich werde gegen meinen Willen hypnotisiert". Die Patienten haben das Gefühl, die Gedanken sind nicht ihre. Die fremden Gedanken sind immer/andauernd da.
sofort zum Psychiater!
10.6 Fremdbeeinflussungserlebnisseman fühlt sich komplett von außen gesteuert, man empfindet sich als Marionette, kein eigener Wille wird mehr empfunden
11 Störungen der Affektivitätkurz andauernd: Affektstörung (akute)
andauernde: Affektstimmung
11.1 AffektlabilitätStimmung schwankt, kippt schnell, auffallend schneller Stimmungswechsel
11.2 Affektinkontinenzstarker Wechsel, nicht anhaltende starke Emotionen, z.B. Geschrei und Geheul und auf einmal ist es weg und man lacht und denkt gar nicht mehr dran
11.3 Gefühl der GefühllosigkeitLeute spüren, dass sie nicht mehr in der Lage sind, Emotionen zu haben, z.B. bei der endogenen Depression
Patienten sind nicht traurig, sie fühlen gar nichts. Das einzige Gefühl ist der Schmerz zu wissen, nichts zu fühlen
suizidgefährdet!
11.4 DysphorieLeute sind immer stinkig, Griesgrame
11.5 Euphoriealles ok, passt schon alles, auch das Schlimmste (z.B. "der Enkel ist gestorben? Ach, passt schon...!"), kein Veränderungsbewusstsein. Dem Euphoriker geht alles am Arsch vorbei.
(P.S.: starke Freude ist manisch, nicht euphorisch)
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