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| Seite erstellt/geändert am: 24.10.2004 | |||

Im Haus "Eckstein" fand ein Vortrag zu C.G.Jung statt. Weil mich das doch interessiert, ging ich das erste Mal in dieses Haus mitten in der Stadt, das ich bis jetzt noch gar nicht kannte. Am Eingang sah mich die Kassiererin schon an, als käm ich irgendwie von einem anderen Stern - aber ich dachte mir nicht viel dabei, denn immerhin werde ich öfters mal wo blöd angeschaut. Im Vortragssaal waren eine Menge komischer Leute, alle schon etwas älter, und sie sahen total spießig aus und hatten so gar nichts Interessantes an sich - was für ein langweiliger Haufen! Als ich mich setzte, fing hinter mir eine Frau an, ihrem Begleiter ein paar Jesus-Sprüche zu zitieren - weia, da hatte ich mir ja wieder den "besten" Platz im ganzen Saal ausgesucht, womit habe ich das nur verdient! Der Dozent wurde dann vorgestellt als Pfarrer H.D. Roth, und ich dachte mir noch "aber warum haben sie denn da keinen Psychologen als Dozent genommen?!". Entsprechend war auch der Vortrag: wie eine Predigt! Allerdings war doch einiges dabei, was ich von Jung noch nicht wusste. Ich wunderte mich aber doch sehr, wie einer einen Vortrag über C.G.Jung halten konnte, ohne auch nur einmal das Wort "Okkultismus" auszusprechen. Nach dem Vortrag nahm ich noch ein Programmheft mit ... aber erst als ich zuhause war, las ich dort "evangelische Stadtakademie" - na jetzt ist mir alles klar, wenn ich das vorher gewusst hätte! Das nächste Mal zieh ich kein "Team 666"-Longsleeve mehr an, wenn ich dort hin gehe. Aber nun zu dem Vortrag:
C.G.Jung wirkt fort bis in unsere Zeit (Spiritualität). Er war Sohn eines Pfarrers. Im 19. Jahrhundert bahnte sich bereits die religiöse Krise an, die dann im 20. Jahrhundert ihren Höhepunkt fand (pah, denkste!). Die analytische Psychologie wurde zuerst als "neue Religion" bezeichnet. Die Auseinandersetzung mit der Tiefe der Seele war vorher nämlich den Mystikern vorbehalten.
Jung hat als alter Mann Träume seiner Kindheit selbst gedeutet bzw. zu deuten versucht. Seine kindlichen Träume müssen sehr eindrucksvoll gewesen sein. Eine seiner Schülerinnen, Jolande Jakobi, hat eine Biographie über C.G.Jung geschrieben.
Jung war ein Pfarrersohn aus ärmeren Verhältnissen, musste Stipendien beantragen um sein Studium zu finanzieren. Er hat Medizin studiert, heute würde man sagen: Psychologie und Neurologie - und hat darin auch promoviert. 1907 hat er Sigmund Freud getroffen.
C.G.Jung war ein Meisterschüler von Sigmund Freud. Nach Freud war er zwar prädestiniert, die psychoanalytische Gesellschaft weiter zu führen, aber es kam zwischen Freud und Jung zu einem Bruch.
Für Freud war im Unterbewusstsein nur Schrott, was alles verdrängt werden muss. Aber C.G. Jung ging ein Stück weiter in seinen eigenen Erfahrungen. Dem Materialisten Freud war das alles unheimlich und er kam da nicht mit, weil sich dem Jung eine andere Sicht zeigte, als dem Freud lieb war Freud und Jung haben sich daraufhin getrennt. Die Trennung verlief sehr schmerzlich. Jung war darüber sehr verzweifelt, wusste aber auch warum - wo sollte er nur ohne Freud hin? Jung hat tief greifende Selbsterfahrungen in sich vollzogen und aufgeschrieben. 1916/17 stand die analytische Psychologie wie Jung sie erfahren hatte, fest. Die restlichen 45 Jahre hat er nur aufgeschrieben, was er bis 1916 erfahren hatte, nämlich wie man der eigenen Seele begegnen kann.
Es gibt ganz weit zurück liegende Träume, die einem zutiefst bewegen. Das waren für Jung Begebenheiten, die sich als Bild eingeprägt haben: Der Pfarrgarten am Abhang, darin lag ein großer Stein eingebettet. Jung nannte ihn "meinen Stein". Er setzte sich da oft allein drauf. Er wusste dann als Kind immer nicht, ob er oder der Stein das ist, was ist. Das nennt man "Pantheismus der Kinder". Es war aber bei Jung ein Schlüsselerlebnis. Wer ist er und wer ist der Stein unter ihm in der Wiese? Hat dieser Stein ein Bewusstsein? Gibt es ein tiefes Bewusstsein in der Erde? Wer ist wer? Gibt es auch Leben in der Materie? Sein Drang, sich dem Verborgenen zu widmen Wo hatte man Träume, in denen man sich verbunden fühlte mit der Welt und den Dingen? "Was denkt der Stein?" aber so etwas fragt man nicht - nur Kinder fragen das schon, daher ist die Rückerinnerung so schön.
Jung hatte einen sog. Initialtraum: Den hat er als Kind nicht begriffen und sich immer wieder meditierend diesen Traum zugewandt. Es ging darin wieder um diese Wiese - ein dunkles, rechteckiges, gemauertes Loch - er blickt nach unten und sieht eine Steintreppe - er geht runter - unten ist eine Tür mit Rundbogen und einem grünen Vorhang - es ist alles sehr nobel und reich - er geht durch. Es ist drunten ein 10 m langer, rechteckiger Raum, die Wände sind aus Steinen, der Boden mit Steinfliesen bedeckt, ein roter Teppich führt zu einem Thron - praktisch wie in einem Märchen. Darauf steht etwa 50-60 cm breit und 4-5m hoch ein Gebilde, das aussah wie ein Baumstamm aus Haut, Fleisch und einem kegligen Kopf mit 1 Auge, das nach oben blickt. Es bewegt sich nicht.
Dieses Gebilde ist ein Phallus. Nach Freud ist das ein kompensatorischer Traum, der aus der Enge des protestantischen Pfarrhauses hinaus führte. Der Phallus ist ein Zeichen für die schöpferische Macht in der Natur, Kreativität, Begleitsymbol von Hermes, ein Symbol der Auferstehung, des Osiris - das Leben vergeht und ersteht wieder auf. Dieser inthronisierte Phallus war in Jungs Traum aber im Raum unter der Erde, unter der Wiese. Es war wie ein Grab! Etwas harrt der Auferstehung - dieser Traum führte Jung in seinem Leben zu etwas Neuem, was zur Sprache kommen wollte. Dieser Traum war von großer Kraft bei Jung. Jung hat ihn erst in seinen Memoiren erwähnt. Er hat sich sein ganzes Leben lang mit diesem Traum auseinander gesetzt. Was will durchbrechen und was kompensiert dieser Traum?
Solche Träume sind Hinweise auf Einseitigkeiten in unserem Bewusstsein. Der große Kontext in der evangelischen Pfarrei ist die Prüderie! Das Sexuelle wurde voll ausgeblendet - mit dem Natürlichen konnten sie nichts anfangen.
Im Phallus wird das Schöpferische im Menschen ausgedrückt - das ist Jung erst später in seiner Arbeit aufgefallen. Träume sind immer vieldeutig, erschließen sich sukzessive im Lauf des Lebens (zumindest die "großen" Träume). Man kann sie auch nach Jahren noch hervorholen und sehen, was noch dran ist. Was man früher gar nicht gesehen hat.
"Der Verfasser eines Textes muss nicht der Verfasser der Aussage sein" sagte einst ein konstruktivistischer Philosoph. Genauso ist es mit den Träumen: Sie sind vieldeutbar - so auch gute Bilder: Mit ihnen kann man sich auch unterhalten. Es kann zu Interaktionen zwischen Bild und Betrachter kommen.
Jung hatte ein religiöses Problem. Er begann, nach der Tiefe der Seele zu graben, weil ihn die traditionellen Antworten (Katechismus) nicht befriedigt haben. Kinder haben ein Ohr dafür, ob etwas echt ist oder nicht. Sie spüren das. Jung spürte das Grundproblem von seinem Vater, der ihm auch andauernd auf der Lauer lag, weil der Vater nicht bereit war, sich über die traditionellen Antworten hinaus mit den Fragen der Seele auseinander zu setzen, aber das trotzdem irgendwie wollte.
Als Jung 13 wurde und geschlechtsreif wurde, es war 1888, hatte er folgende Imagination: Ein Sommertag mittags auf dem Münsterplatz in Basel Diese Gedanken eines 13jährigen inmitten einer Pfarrershierarchie (sein Vater war Pfarrer und Doktor der Philosophie und Orientalistik, seine Onkels waren auch alle Pfarrer)! Er hat gemerkt, dass das alles nicht stimmen kann, was Vater und Onkels da so erzählen. Er hatte es doch besser erlebt.
Er hat darunter gelitten.
Er hatte dann Konfirmantenunterricht bei seinem Vater: Der erzählte ihm lauter Sachen, die Jung nicht (mehr) glaubte. "Ich wusste, dass ich nie mehr an dieser Zeremonie teilnehmen konnte" schreibt Jung "die Kirche war ein Ort, an den ich nie mehr hin gehen würde. Dort war für mich kein Leben, sondern der Tod!" Es ist seine Empfindung, die hier Ausdruck findet: die Enge der Kirche und des Katechismus.
Nun sollte man denken, dass für ihn das Thema "Kirche und Religion" erledigt war "Wie können wir heute von Gott reden und wo können wir ihn heute erfahren?" ist die Überschrift Jungs Lebens. Jung hat ein pathetisches Bewusstsein und hat Gott dann gefunden in der Natur. Jung merkte, dass neben seiner Rationalität etwas ist, dass mit seiner Natur korrespondiert. Naturerfahrung ist für viele noch heute eine numinose Erfahrung: Sonnenuntergang, Wald, Vogelstimmen - man denkt sich: "Auch ich gehöre dazu, bin aber nur ein Teil dieses großen Ganzen". Es ist etwas in uns, das mehr ist als nur Rationalität. Das hat Jung begriffen:
Sehr früh schon hat er ein Bewusstsein gehabt, dass das Ich 2 Persönlichkeiten besitzt.
Nach der Matura (das Abitur in der Schweiz) hatte Jung einen neuen Traum: Er gräbt im Wald in einem Grab und stößt dabei auf Knochen. Wollte er Archäologe werden, sich der alten Zeiten hingeben? Er suchte in der Tiefe, in der Erde. Sein 2. Traum war: ein Wald, an einer einsamen Stelle trifft er eine riesig große Radiolarie (das ist ein Strahlentierchen, ähnlich einer Amöbe). Das fand er so schön und nun wusste er, dass er sich dem Leben widmen möchte und wollte Medizin studieren.
Emma Rauschenbach wurde seine Frau. Geheiratet haben sie 1903. Sie war nicht nur halbwegs schön, sondern auch reich und nun konnte sich Jung zurück ziehen und sich seinen Studien widmen. Er hat 4 Jahre lang geforscht und sie finanzierte ihm seine Hobbys.
Alle Psychoanalytiker waren Juden! Jung war der erste "Christ". Man nannte damals die Psychoanalyse schon abfällig "die jüdische Wissenschaft" und Sigmund Freud hoffte, dass Jung die Brücke zu den christlichen Ärzten darstellen würde. Aber Jung hat sich ja mit ihm verkracht und schon war Freuds Traum aus.
Im 19. Jahrhundert glaubte man, der Mensch sei nur sein Bewusstsein. Alle Träume, Herz und Tiefen seien alles nichts und ohne Bedeutung. Jung fragte sich: Liegt noch etwas unter dem Unterbewusstsein (das Freud postuliert hat)? Jung fand: Unter dem persönlichen Unterbewusstsein ist noch eine tiefe, unauslotbare Schicht.
Was man so träumt, ist meistens eines Träumers persönliches Thema. Es gibt auch andere Träume, in denen andere Gestalten vorkommen. Jung hat seine Träume notiert. Heute ist das normal, aber Jung hat erst versuchen müssen, sich den unter Wasser liegenden Teil des Eisbergs der Seele zu erschließen. Wenn man sich darin verliert, kann das in die Schizophrenie führen. Kann man das riskieren? Hier ist ein terra inkognito in uns und zwar eines gigantischen Ausmaßes!
Jung sucht durch Bilder. Er fängt 1912 an zu spielen, baut Sandburgen und kriegt dabei immer mehr Bilder. Wo kommen die her? Was drängt da an? Präkognition hatte er 1913/14 - in Friedenszeiten, als noch keiner an einen Krieg dachte - in einem Traum: Er fährt in einem Zug und sieht daraus Europa von oben und sieht Blut, das ansteigt und an der Schweizer Grenze macht es Halt. Wieso ist halb Europa mit einer riesigen Blutlache ertränkt? 1916 weiß er es dann, wovon er geträumt hatte. Sein Unterbewusstsein wusste also mehr, als sein Kopf ihm sagen konnte: Die Seele weiß mehr und kommuniziert durch (unbegriffene) Bilder. Jung spielt und malt. Eines Tages wagte er ein Experiment. Er verhielt sich so wie es in den ägyptischen Pyramiden dargestellt war. Er ließ sich vollständig in sein Unterbewusstsein hinein fallen. Da kam er der größeren Wahrheit und Wirklichkeit seiner Seele nahe.
Ihm sind dabei Figuren begegnet, wie sie in Märchen oder Religionen und Fabeln beschrieben werden. Im Inneren seiner Seele waren Wesenheiten, die darauf warteten, mit ihm zu sprechen. Jung war ein Maler. Unter den Figuren, die sich ihm vorgestellt haben (darunter auch die Mithras-Figur!), war einer namens Elia Philemon. Philemon ist ein ihm überlegener Geist, aber woher überlegen? Nur in dem Menschen selbst ist das Wesen und damit die Kompetenz, Probleme zu lösen.
Jung hat ein "rotes Buch" geschrieben, in dem er viel Dialoge mit seinen inneren Wesen aufgeschrieben hat.
Dieser Teil der Seele ist uralt, daher sehen die inneren Wesen auch so alt aus! Im Ich-Bewusstsein dünken wir uns jung, aber unsere Seele ist nicht jung! Jeder von uns ist die Spitze der Evolution. Unter uns steht eine uralte Geschlechterfolge. Ich bin biologisch jung, aber meine innere Welt ist uralt, oder hat Beziehung zum Uralten. Daher wird man innerlich kein modern gekleidetes Wesen sehen! Sie sind alle maximal nach dem 18. Jahrhundert gekleidet. Wir sind uralt, unsere Seelen sind uralt.
Der Weg zum Selbst nennt Jung die "Individuation". Wir versuchen das Leben lang, uns dem Selbst anzunähern, das Selbst gibt uns immer wieder Impulse. Eine vollständige Bewusstheit wäre: Der Seelenkern erfüllt die ganze Kugel. Das schafft wohl keiner, aber es ist wichtig, dass wir wissen, dass das Unterbewusstsein überhaupt vorhanden ist.
Im autogenen Training bemüht man sich bewusst, eine Leiter ins Innere zu steigen, aber dann lässt man es geschehen, gibt sich dem hin. Das aktive Element: Mit den Figuren, die sich da zeigen, soll man kommunizieren. Diese Wesen erschließen uns die Seele (eine Landschaft mit Figuren). Man muss sich nur dieser Wirklichkeit öffnen. Wir mögen diese Tiefe nämlich nicht. Vor Gefühlen, die wir nicht kennen, zucken wir zurück. Wir sind konservativ bis zum geht-nicht-mehr. Leider bleiben wir verschlossen, weil wir Angst haben vor großen Gefühlen. So haben wir wenig Kontakt mit der Seelenlandschaft. Die Psychoanalyse stellt sich dem. Man muss sich auch mit dem, was die Seele uns zeigt, auseinander setzen - mit dem, was die Seele sagt: Es ist auch ein Aufruf, diese Dinge zu verwirklichen, auch kleinste Kleinigkeiten. Nur wenn man sich ernstlich mit den Dingen auseinander setzt, gelingt die Individuation. Man soll nicht überspielen, was einen da an Bildern und Gedanken entgegen kommt.
Die Abwehrmechanismen werden porös wenn wir konzentriert sind - so wie auf einer längeren Autobahnfahrt ... man fährt und fährt und passt auf den Verkehr auf und das Bewusstsein versinkt dabei so in einem selbst - und die Seele beginnt zu sprechen. Nietzsche schreibt: "Hier saß ich wartend, doch auf nichts, jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts genießen, bald des Schattens... da plötzlich wurde eins zu zwei und Zarathustra ging vorbei." Da ist es wieder das Thema 1+2! Ich bin immer noch jemand anderes neben dem, den ich von mir weiß.
Wir sind immer zwei - das eine, was wir zulassen und das andere, was wir meist verdrängen. Wir sind Betbrüder und KZ-Wärter.
1928 malte Jung das Mandala
Es ist eine innere Schau von Jung, ein magischer Kreis, ein Seelenbild des Selbst. Jedermanns Mandala ist anders. Diese Bilder findet man in den religiösen Symbolen und Bildern. Der Quellort aller Religionen ist immer derselbe. Zum inneren Mandala kommt man erst, wenn man sich dem Bösen in sich gegenüber stellt Der innere Kern des Mandala soll man mit "Gott" benennen. Das Selbst können wir nicht sehen, es wirkt nur, aber erfahren kann man es nicht. Man kann sich ihm nur nähern. Die Theologen waren natürlich dagegen, dass Jung das Göttliche im Selbst ansiedelte und nicht im Himmel.
2 Tage vor Jungs Tod wurde ihm etwas geschenkt. Niguel Ceramo beschreibt es in seinem Buch über Jung: Jungs letzte Tage. Jung sprach von einem beglückenden Traum: "Ich kenne nun die Wahrheit bis auf einen ganz kleines Stück." Wenn er dies findet, würde er gestorben sein. Es war ein riesiger, runder Steinblock auf einem hohen Sockel. "Zum Zeichen deiner Ganzheit und Einheit" war die Inschrift auf diesem Stein.
Jung hatte als junger Mann Drogenerfahrungen. Die Träume
). Solche fundamentalen Gedanken versucht man meistens zu verdrängen, aber sobald man im Kopf eine Tür aufmacht, finden sich diese Gedanken doch wieder. Also hat Verdrängung keinen Sinn.
Nr. 1: Das Über-Ich, das zum Vater "ja" sagt, in der Schule gut ist, das gesellschaftliche Spiel mitspielt.
Nr. 2: Die Persönlichkeit, die ihm seine Träume schickte, die zu ihm aus Tieren und Bäumen sprach. Der Resonanzpunkt in ihm. Noch der alte Jung sagte: "Doch gibt es noch so viel, was mich erfüllt: Wolken...". Es war das Gefühl der Verwandtschaft mit allen Dingen, die transpersonale Erfahrung.
Jung hatte neben seiner Frau auch noch 2 Freundinnen, die eine sogar eine Patientin von ihm. Jung war ein Frauentyp.
die Seele nach Jung - Individuation
Das Bewusstsein ist nur das Ego. Aber es ist eingebettet in die dunklere Kugel, in einem Meer von Bewusstheit. Die Kugel ist wieder zentriert und das ist das Selbst (= Adman in der indischen Religion).
Aktive Imagination
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