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| Seite geändert am: 29.09.2002 | ||||
Original-Thread: Ritzen/Selbstverletzendes Verhalten
22. September 2002 14:55:03 - RAFA
Hallo Christen,
ich habe auf meiner Homepage eine Seite (http://www.RAFA.at/121ritz.htm) über das sogenannte "Ritzen" (SVV, selbstverletzendes Verhalten) erstellt, weil das manche Leute irgendwie mit der schwarzen Szene bzw. mit dem Satanismus in Verbindung bringen. Nun habe ich in satanischen Communities nachgefragt und auch einige interessante, verstehbare Antworten erhalten von Leuten, die sich selbst verletzen/ritzen. Dabei tauchte der Einwand auf, dass es sich beim Ritzen also keinesfalls um ein "satanisches Problem" handelt, sondern dass es "Nicht-Satanisten" und sogar Christen ebenfalls machen.
Nun hätte mich wirklich interessiert, inwieweit es dieses Phänomen unter Christen auch gibt und wie der einzelne Betroffene damit fertig wird, wie damit in Gemeinden umgegangen wird und wie ein "ritzender Christ" sein Verhalten mit Jesus/Gott in Einklang bringt, bzw. ob er von dieser Seite Beistand erhält und ob bereits Leute diese Sucht und Selbstzerstörung mit Hilfe Jesus/Gottes überwinden konnten.
Auf meiner o.g. Seite habe ich einige Fragen an "Ritzer" gestellt. Natürlich ist die "Frage 9" in eurem Fall dann nur eingeschränkt gültig bzw. müsste umformuliert/ergänzt werden:
"Warum hält dich Gott nicht bei so einer Tat gegen dich selbst zurück? Oder empfindest du zwar einen Beistand, misst dem aber in diesem Moment kein Gewicht zu? Fühlst du dich in solchen Phasen des Ritzens von Gott/Jesus verlassen oder möchtest du dich vielleicht sogar selbst für gewisse Sünden durch das Ritzen bestrafen oder ritzt du dich aus einem gewissen Schuldgefühl Gott ggü.?"
Ich würde mich über ein paar Mails von Betroffenen aus euren Kreisen wirklich freuen und diese gerne meinen bisher gesammelten "satanischen" Mails auf meiner Homepage gegenüberstellen (ich werde die Mails also natürlich veröffentlichen, ich achte hierbei aber recht empfindlich darauf, dass man denjenigen nicht mehr erkennt, behalte natürlich auch Mail-Addy und Absender-Name für mich. Ihr könnt das ja an den bereits veröffentlichten Mails sehen.).
Im Weiteren plane ich einen Vergleich, wie einzelne Betroffene gewissen Bekenntnisses mit dem Problem umgehen bzw. fertig werden und ob hier eine klare Tendenz vorliegt, so dass man sagen könnte: "Christen/Satanisten kommen besser klar damit, WEIL sie..."
(Das hier ist ein Aufruf in christlichen Foren, dem bitte durch MAIL an mich Folge geleistet werden möge. Selbstverständlich könnt ihr dazu natürlich auch in diesem Forum drüber diskutieren, nur werde ICH mich hierzu (vermutlich) nicht mehr zu Wort melden.)
22. September 2002 23:08:26 - Christof
Hi RAFA!
Das Ritzen ist mir in christlichen Kreisen nicht bekannt, ausser, dass z.B. auf den Philippinen um die Osterzeit sich Leute schlagen, nageln und kreuzigen lassen. Ich denke da auch an klösterliche Gemeinschaften.
Mich würden die Antworten auch interessieren.
Bei Stämmen in Afrika habe ich das Ritzen beobachtet, im Zusammenhang mit Stammes-Narben im Gesicht. Die Akan haben auf der einen Seite der Backe eine waagrechte Ritzung (auf dem Bild unter dem rechten Auge: http://www.africacentre.org.uk/keith4.jpg) als Stammes-Merkmal.
Die UNESCO versucht diesen Ritus auszumerzen, gleichwie auch die Beschneidung von Frauen. Dabei besteht auch die Gefahr der Ansteckung durch Übertragung wegen infizierter Messer (AIDS).
In der Bibel wird das Ritzen zur Beschwörung der Götter erwähnt: Hosea 7,14, 1. Könige 18,28.
Das Ritzen führte zu einer Art Exstase, zur Beschwörung der Kraft der Götter, z.B. bei der Ernte von Korn und Wein u.a.m.
Trommeln, Alkoholgenuss, andere Halizogene spielten dabei auch eine Rolle!
Viele Grüsse, Christof :-)
22. September 2002 23:38:39 - Jessy
Besonders häufig trifft man das z.B. bei Frauen, die vergewaltigt wurden, die mit ihrer Vergangenheit nicht fertig werden, eben bei extremer seelischer Belastung. Ist also völlig unabhängig davon, ob man nun religiös ist oder nicht.
23. September 2002 01:01:39 - Sabine
Na sicher kommst du noch drauf, dass es sich bei diesem "Ritzen" nicht nur nicht um ein satanisches oder nicht-satanisches oder christliches Problem handelt, sondern ganz einfach um überhaupt kein religiöses Problem. *g* (Der einzige plausible Grund, warum es trotzdem öfters mit Satanismus in Verbindung gebracht wird, könnte der sein, dass für viele Menschen Satanismus auch als eine Art psychische Krankheit/Störung angesehen wird und Ritzen halten sie vermutlich für ein Symptom.)
Christen gehen mit 'nem Ritzer wahrscheinlich genauso um, wie sie mit anderen Gestörten auch umgehen. Sie beten für ihn/sie und kümmern sich um ihn/sie und wünschen ihm/ihr gute Besserung, was sonst. Dachtest du jetzt an Exorzismus oder sowas?
23. September 2002 08:24:16 - RAFA
Natürlich ist es kein religiöses Problem, sondern eine "ganz normale" Psychose. Ich möchte nur einfach wissen, welche Religion diese Krankheit begünstigt oder welche damit besser umgehen kann. Es interessiert mich auch nicht, wie Christen mit Ritzern (oder Kranken) umgehen, sondern wieviele Christen SELBER ritzen bzw. krank sind und ob das Christentum daran seinen Teil beiträgt, bzw. ob das Christentum einen Weg aus der Krankheit bietet, die andere Religionen (z.B. Satanismus) nicht AUCH bietet oder sogar besser bietet.
23. September 2002 03:22:21 - Nochentom
Hallo, obwohl weder Christ noch Ritzer, habe ich doch etwas dazu zu sagen.
Ich habe beruflich recht häufig mit Ritzern, fast ausschließlich Ritzerinnen, zu tun, sowie eine Ex-Freundin mit dieser 'Gewohnheit' gehabt. In allen Fällen, die ich erinnere lag die Ursache in psychischen Problemen. Ich kann nur eine Dame erinnern, die ich im entferntesten der schwarzen Szene zuordnen würde. Dafür gab es recht viele, die christlichen Glaubens waren. Mit der religiösen Orientierung scheint es wenig zu tun zu haben. Der Grund heißt vielmehr gewöhnlich Borderline-Syndrom. Ich kann mich auch an keinen Ritzer erinnern, der sein Schneiden in Zusammenhang mit seiner Religion gebracht hätte.
Laut meiner Ex, die ich nicht als Kundin kennengelernt habe, war ihr Grund sich zu schneiden, eine Unfähigkeit sich selbst zu spüren, die offenbar ganz schrecklich für sie war. Blut und Schmerz sind offenbar ein Weg für sie gewesen, sich zu vergewissern, daß sie noch da war. Vielleicht auch so etwas wie, Schmerz ist besser als gar kein Gefühl. Dabei war sie durchaus recht eitel und hat ihre Narben gehaßt. Trotzdem konnte sie manchmal nicht anders. Manche beschreiben es auch wie ein Ventil, das sie benötigen um Druck abzubauen. Für einige soll es übrigens funktionieren, auf Eiswürfel umzusteigen.)
Da Borderliner gewöhnlich auch in ihrer Fähigkeit zu vertrauen stark eingeschränkt sind, ist es nicht ganz einfach mit ihnen über ihre Probleme zu sprechen. Sie haben im therapeutischen Milieu auch einen ausgesprochen schlechten Ruf, gelten als Menschen, die ein feines Gespür für andere haben und dieses gern nutzen um diese gegeneinander auszuspielen, zu spalten. Sie werden häufig quasi als emotionale Vampire erlebt. Therapien, auch selbstgewünschte, brechen sie oft dann ab, wenn es scheint, als würde man ihnen nahekommen. Das wichtigste Symptom des Borderline-Syndroms, weit vor dem Ritzen, ist die Unfähigkeit Grautöne wahrzunehmen. Alles ist absolut, entweder total großartig oder total schrecklich. Das kann auch rasend schnell wechseln. Eine Borderlinerin, die dich gerade noch für den feinsten Menschen der Welt hielt, kann dich von einem Moment auf den anderen für ein Monstrum halten, wegen etwas, das anderen als völlig belanglos erschiene.
Einen oder mehrere sexuelle Mißbrauchserfahrungen findet man bei den weitaus meisten, über 90% laut Literatur, was durchaus realistisch zu sein scheint. Interessant erscheint mir dabei, daß die Ursachen für eine solche Persönlichkeitsstörung nach allgemeiner Lehrmeinung in der allerfrühesten Kindheit zu suchen sind, früher jedenfalls als die Mißbräuche. Das Ritzen kann ausgesprochen exzessiv betrieben werden. Ich habe regelrechte Ärmel aus Narbengewebe gesehen. Recht häufig verbrennen Borderliner sich auch mit Zigaretten. Die meines Erachtens extremste Selbstverletzung war eine absichtliche Ansteckung mit HIV, mit dem Ziel eine klar wahrnehmbare Grenze zu erfahren, wie die Dame angab. Eßstörungen sind ein allzu häufiger Begleiter von selbstverletzendem Verhalten.
Mich würde interessieren, wie du darauf kommst, daß Ritzen mit der schwarzen Szene in Zusammenhang gebracht wird. Ich habe wie gesagt seit geraumer Zeit beruflich mit dem Thema zu tun, aber von einem solchen Zusammenhang habe ich noch nie gehört.
Gruß, Nochentom
23. September 2002 08:33:35 - RAFA
Ich kann nur eine Dame erinnern, die ich im entferntesten der schwarzen Szene zuordnen würde. Dafür gab es recht viele, die christlichen Glaubens waren.
Das wär mir ja ZU Recht, wenn sich ein solches Ergebnis aus meiner Umfrage herauskristallisieren würde. Wobei ich nun auch schon mit anderen über die Umfrage diskutiert habe und es hieß, dass es wohl unter Christen wesentlich mehr Ritzer gäbe als unter Schwarzen, sie es aber wesentlich weniger zugeben würden.
Mit der religiösen Orientierung scheint es wenig zu tun zu haben.
Natürlich gibt es auch viele Nichtreligiöse, die sich ritzen - aber ich möchte nun einmal den Zusammenhang Ritzen-Satanismus Ritzen-Christentum darstellen.
Sie werden häufig quasi als emotionale Vampire erlebt.
Da spanne ich nun aber GANZ SCHNELL nen Bogen zum Christentum!
...eit vor dem Ritzen, ist die Unfähigkeit Grautöne wahrzunehmen.
Und auch hier sehe ich eine ganz enge Parallele: sündig oder nicht sündig
Alles ist absolut, entweder total großartig oder total schrecklich.
Tja, da gibt es nur das tolle Gute und das fürchterlich Böse - das ist doch Christentum-live.
...e Selbstverletzung war eine absichtliche Ansteckung mit HIV, mit dem Ziel eine klar wahrnehmbare Grenze zu erfahren, wie die Dame angab.
Also DAS ist ja ein Hammer *entsetz*. Hast du noch Kontakt zu ihr, bzw. weißt du noch, wie es weiter ging, denn mich würde interessieren, ob die das nicht nach kürzester Zeit bitterbös bereute.
Mich würde interessieren, wie du darauf kommst, daß Ritzen mit der schwarzen Szene in Zusammenhang gebracht wird.
Ich wurde da selber schon drauf angesprochen, so quasi "ich bin Satanist", "Aha. Und ritzt du dich auch?" "Hä? Was?"
23. September 2002 19:09:55 - Nochentom
dass es wohl unter Christen wesentlich mehr Ritzer gäbe als unter Schwarzen, sie es aber wesentlich weniger zugeben würden.
Wenn wir mal davon ausgehen, daß Schneiden nix mit Religion zu tun hat, liegt es dann nicht in der Natur der Sache, daß es mehr Christen tun? Immerhin gibt es ja wohl wesentlich mehr Christen als Satanisten, oder?
aber ich möchte nun einmal den Zusammenhang Ritzen-Satanismus Ritzen-Christentum darstellen.
Nix für ungut, aber besteht da nicht die Gefahr, daß deine Studie einfach nur beweist, was sie beweisen soll?
Tja, da gibt es nur das tolle Gute und das fürchterlich Böse - das ist doch Christentum-live.
Findest du sowas in eurer schwarzen Szene nicht? Die total genialen, alles absolut durchschauenden Satanisten, die den völlig bescheuerten Christen ganz und gar überlegen sind? Also als Forenvoyeur begegnet mir so etwas ständig.
Also DAS ist ja ein Hammer *entsetz*. Hast du noch Kontakt zu ihr, bzw. weißt du noch, wie es weiter ging, denn mich würde interessieren, ob die das nicht nach kürzester Zeit bitterbös bereute.
Ich habe keinen Kontakt mehr. Ich habe so vor anderthalb Jahren die Stelle gewechselt und muß gestehen, daß ich mit ihr auch eher selten zu tun hatte. Sie war Stammpatientin auf unserer Nachbarstation. Meines Wissens hat sie dergleichen nie geäußert, aber das muß nicht viel heißen. Sie war um die dreißig, stammte aus der Junkieszene und litt zeitweise auch an psychotischem Erleben. Manchmal war zu hören, daß sie ihre Infektion und die damit verbundene Ansteckungsgefahr einsetzte, um ihren Willen durchzusetzen. Das habe ich glücklicherweise nie selbst erlebt. Ich kannte sie eigentlich nur als stille, recht schüchterne Person. Einen Freund aus derselben Szene und zwei riesige Hunde hatte sie. Wäre eine ganz hübsche Person gewesen, wenn sie weniger verlebt ausgesehen hätte.
Ich wurde da selber schon drauf angesprochen, so quasi "ich bin Satanist", "Aha. Und ritzt du dich auch?" "Hä? Was?"
Ritzen sich denn viele Satanisten? Wenn ja, gibt es unter Satanisten viele Persönlichkeitsgestörte (mein ich nicht abfällig) oder ist das einfach hipp?
Wenn nicht, dann wäre es kaum das einzige Klischee, daß sich Außenstehende und beileibe nicht nur Christen von euch machen.
23. September 2002 21:58:06 - RAFA
Immerhin gibt es ja wohl wesentlich mehr Christen als Satanisten, oder?
Ähm... *seufz* ...gut: PROZENTUAL mehr. Ok?
Nix für ungut, aber besteht da nicht die Gefahr, daß deine Studie einfach nur beweist, was sie beweisen soll?
Und wenn sies nicht kann? Was dann?
Natürlich bin ich parteiisch, aber da ich bisher einfach die Mails ungeschminkt online stelle, kann sich doch jeder selber ein Bild machen.
Findest du sowas in eurer schwarzen Szene nicht? Die total genialen, alles absolut durchschauenden Satanisten, die den völlig bescheuerten Christen ganz und gar überlegen sind? Also als Forenvoyeur begegnet mir so etwas ständig.
Naja, also sei mir net bös, aber die Christen legen manchmal wirklich eine hanebüchende Naivität an den Tag. Man kann das nicht mehr anders als "bescheuert" bezeichnen. Die paar satanischen "Elite-Intelligenzen" gehen mir dagegen auch gehörig auf die Eier(stöcke).
Es ist eben das Kuriose, dass immer nur die Extreme auffallen und die Vernünftigen und Normalen darin völlig untergehen.
Ritzen sich denn viele Satanisten?
Also ich habe auf meine Umfrage in den satanischen Communites innerhalb weniger Tage relativ viele Zuschriften gekriegt. Auch wenn sie fast alle meinen, das Ritzen nicht aus religiösen Gründen zu machen bzw. es nicht mit Religion in Zusammenhang zu bringen, find ich das doch recht bezeichnend.
Wenn nicht, dann wäre es kaum das einzige Klischee,
Sicher nicht, aber man kann ja nicht zu allen Klischees gleichzeitig eine Umfrage machen ;-)
24. September 2002 15:27:48 - Nochentom
Also ich habe auf meine Umfrage in den satanischen Communites innerhalb weniger Tage relativ viele Zuschriften gekriegt.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß Satanismus auf Menschen, die einen emotionalen Defekt haben, einen recht großen Reiz ausübt. Andere Religionen übrigens auch, der Katholizismus mit Sicherheit. Die bei Borderlinern anzutreffende Unfähigkeit zu zwischenmenschlicher Nähe könnte hier ein wesentlicher Faktor sein. Cool und überlegen zu wirken und sich auch selbst dafür zu halten, könnte viele Menschen mit beeinträchtigtem Selbstwertgefühl in die schwarze Szene ziehen. Genauso wie die Körperfeindlichkeit der katholischen Kirche Leute anziehen mag, die dort in ihrem eigenen Gestörtsein noch eine Tugend entdecken können.
das Ritzen nicht aus religiösen Gründen zu machen bzw. es nicht mit Religion in Zusammenhang zu bringen
Ich würde rituelles Ritzen oder auch religiöse Blutopfer generell vom Borderline-Ritzen trennen. Man kann Sitting Bull, der während der Schlacht am Little Bighorn seine Arme aufschnitt, während er die Geister anrief, schwerlich mit einem völlig verzweifelten Mädchen in einen Topf werfen.
(Allerdings ist er im Topf mit deutschen Magieschülern des 21sten Jahrhunderderts, die altägyptische Rituale nachzustellen versuchen, genauso falsch.)
24. September 2002 15:55:39 - RAFA
Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß Satanismus auf Menschen, die einen emotionalen Defekt haben, einen recht großen Reiz ausübt.
Sehe ich ähnlich. Auf alle Fälle halte ich es für interessant, das mal so zu beleuchten und zu untersuchen.
Ich würde rituelles Ritzen oder auch religiöse Blutopfer generell vom Borderline-Ritzen trennen.
Mache ich auch. Die Mails sind allesamt von Leuten gewesen, die das Ritzen mit ihren seelischen Problemen in Verbindung brachten.
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